Funkausstellung in Berlin

Voll im IFA-Trend: Moderne Smartphones für Best Ager

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Eveline Pupeter (CEO Emporia) präsentiert auf der IFA Smartphones für Best Ager.

Die Haustür mit dem Handy öffnen, die Heizung per Smartphone von unterwegs regulieren oder das Fenster digital schließen – das ist keine Zukunftsmusik mehr.

akz-i Smart Home ist im Alltag angekommen. Das zeigt sich auch auf der Internationalen Funkausstellung in Berlin (IFA). 2019 liegt der Fokus bei der IFA auf der zunehmenden Vernetzung von Elektrogeräten. Durch den Einsatz von Sprachsteuerung und künstlicher Intelligenz (KI) entstehen immer smartere und leistungsfähigere Produkte.

Doch Millionen Menschen in Deutschland – Seniorinnen und Senioren, die kein Smartphone haben oder mit einem herkömmlichen Smartphone nicht umgehen können – sind von dieser Entwicklung ausgegrenzt.

Gegen diese digitale Ausgrenzung der älteren Generation arbeitet der österreichische Seniorenhandy-Hersteller Emporia an. Emporia überzeugt auf der IFA mit einer neuen, einfach zu bedienenden Smartphone-Generation sowie nützlichen und leicht verständlichen Features, Apps und Funktionen.

„Die Digitalisierung nimmt immer größere Lebensbereiche ein. Deshalb haben wir uns zum Ziel gesetzt, die Best Ager ins digitale Zeitalter mitzunehmen. Smart zu sein ist keine Frage des Alters. Emporia entwickelt im Austausch mit der Generation 65plus moderne Smartphones, die den Alltag erleichtern und vollen Komfort bieten“, sagt Eveline Pupeter, Geschäftsführerin von Emporia.

Die IFA ist für Emporia geradezu prädestiniert, um neue technische Entwicklungen zu zeigen und rasch voranzutreiben. Der Spezialist für seniorengerechte Mobiltelefone aus Linz (Oberösterreich) präsentiert in Berlin die neueste Generation der Senioren-Smartphones, das Smart.3 und die handlichere Ausgabe Smart.3 mini. Dazu startet Emporia eine bundesweite Digitalisierungsoffensive mit Smartphone-Schulungen, die exakt auf die Bedürfnisse der Senioren abgestimmt sind.

„Das Smartphone mit seinen cleveren Apps ist ein wertvoller Begleiter, gerade wenn es um Themen wie Gesundheit oder Sicherheit geht. Ich denke hier an die vielen Vorteile unter dem Stichwort Smart Home. Aber wir dürfen die ältere Generation nicht alleinlassen bei diesem Schritt in ein neues Zeitalter. Im Gegenteil, es ist unsere Verpflichtung, die älteren Menschen in die digitale Zukunft mitzunehmen“, sagt Eveline Pupeter.

Weitere Informationen finden Sie unter dem weiterführenden Link.

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