Herbsttag zum Ende der Woche

Wetter in Deutschland und NRW: Ein Phänomen dominiert den Wochenstart – aber es gibt Hoffnung für eine Region

In Deutschland und NRW wird es zum Wochenstart teilweise sonnig, aber auch grau. Aber zwei Regionen sind die Sonnen-Verlierer des Tages. So wird das Wetter heute.

Update, Montag (9. November), 06.45 Uhr: Wettertechnisch ist das kein schöner Wochenstart. Nachdem wir am Wochenende mit Kaiserwetter und goldenem Herbst belohnt wurden, beginnt die neue Woche mit Wolken, Nebel und örtlich etwas Regen. Auch wenn sich der Nebel im Laufe des Vormittags weitergehend verzieht, halten sich die Wolken hartnäckig den ganzen Tag. Chancen auf Auflockerungen und sonnige Abschnitte gibt es im Norden von Deutschland und in den höheren Lagen. Im Westen, also in NRW, und im Nordwesten ist eher auch tagsüber mit Regen und Temperaturen von 7 bis 17 Grad zu rechnen.

In der Nacht auf Dienstag kann es kalt werden und der Tag startet erneut mit dickem, „zähem Nebel“, wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) ankündigt. Der Nebel soll sich vielerorts auch tagsüber halten. Die Temperaturen liegen zwischen 2 und 8 Grad, nur in der Eifel kommt die Sonne raus und es werden bis zu 16 Grad erwartet. Etwas mehr Glück auf Sonne gibt es dann allerdings am Mittwoch.

Wetter heute in Deutschland und NRW: Temperaturschwankungen in Deutschland

MorgensBewölkt, vereinzelt Regen und Frost, 9 Grad
MittagsTrüb, örtlich zeitweise Auflockerung, 8 - 15 Grad
AbendsNebel, -2 bis 10 Grad im Westen

Wie auch bereits am gestrigen Tage ist der heutige Sonnen-Sieger das Ruhrgebiet. Bei bis zu 16 Grad wird es noch einmal richtig angenehm. Im Rest von Westdeutschland wird es bei 12 Grad ein wenig kühler. Ähnlich warm wird es an der Nordseeküste und in Ostdeutschland.

Auch wenn es im Süden des Landes eher bewölkt bleibt, kann es sogar örtlich zu Temperaturen von 15 Grad kommen. In anderen Regionen bleibt es bei 7 und 9 Grad eher kühl.

Wetter in Deutschland und NRW: Der Sieben-Tage-Trend

Dienstag, 10. NovemberWolkig mit Regen, 10 bis 16 Grad
Mittwoch, 11 NovemberBewölkt, Regen, 7 bis 14 Grad
Donnerstag, 12. NovemberBewölkt, 4 bis 10 Grad
Freitag, 13. NovemberBewölkt, 5 bis 10 Grad
Samstag, 14. NovemberTeilweise Sonnig, 5 bis 10 Grad
Sonntag, 15. NovemberBewölkt, 7 bis 11 Grad
Montag, 16. NovemberSchauer, 7 bis 13 Grad

Wetter in Deutschland und NRW: Goldener Spätherbst am Wochenende

Update, Sonntag (8. November), 10.45 Uhr: Nach dem guten Wetter am Samstag (7. November) wird das Wetter in Deutschland und NRW am heutigen Tage ein wenig ungemütlicher. Nachdem gestern fast das gesamte Bundesland von viel Sonne und hohen Temperaturen profitieren konnte, wird es vor allem an der Ostsee und im Süden bewölkt und örtlich nebelig.

Update, Samstag (7. November), 10.15 Uhr: Pünktlich zum Wochenende zeigt sich auch endlich die Sonne. Fast im gesamten Bundesgebiet wird die Sonne um die Wette strahlen. Nur im Süden, im Raum München und Konstanz, kann es örtlich bewölkt bleiben.

Am wärmsten wird es heute im Westen von Deutschland. Bei 14 Grad in Köln und sogar bis zu 16 Grad im Ruhrgebiet, bleibt einem Herbstspaziergang keine Wünsche offen. Allerdings warnen die Experten des DWD genau in jener Region auch vor Bodenfrost in den frühen Morgen- und Abendstunden. Dementsprechend ist Vorsicht geboten.

Im Rest von Deutschland ist es zwar mit 10 bis 11 Grad nicht ganz so warm wie im Westen, allerdings bleibt dort die Sonne erhalten und es fühlt sich zumindest ein wenig wärmer als, als es ist.

Update, Freitag (6. November), 7.30 Uhr: Das Wetter in Deutschland und NRW taut heute ein bisschen mehr auf. Im Westen und Süden scheint heute tagsüber die Sonne und lädt somit zu einem schönen Spaziergang ein.

Wetter in Deutschland und NRW: Experten warnen vor Frost und Nebel im Westen und Süden

Allerdings geben die Experten vom Deutschen Wetterdienst (DWD) eine Warnung für eben jene Gebiete in Deutschland heraus. So kann es am frühen Morgen zu Nebel und Frost kommen.

Bei 10 bis 13 Grad bleibt es im Norden von Deutschland, genau wie in der Hauptstadt Berlin, bewölkt mit stellenweise Sonne. Sonniger wird es dagegen im Westen und Süden von Deutschland, dafür sind die Temperaturen von 8 bis 11 Grad aber auch ein wenig niedriger.

Wetter-Experten warnen vor Frost in Deutschland.

Update, Donnerstag (5. November), 7.48 Uhr: In Deutschland und NRW ist es am morgen richtig kalt mit Temperaturen um den Gefrierpunkt. Örtlich ist Glätte möglich. Im Süden von NRW warnen die Experten heute zudem vor Nebel mit Sichtweiten unter 150 Metern.

Im Süden von NRW klart es heute noch auf und wird sogar sonnig. Im Norden erwarten die Wetter-Experten dichte Wolken. Die Temperaturen liegen heute bei maximal 9 bis 11 Grad Celsius.

Wetter in Deutschland und NRW: Warnung vor Nebel, Frost und Glätte

Update, Mittwoch (4. November), 7.30 Uhr: Heute bleibt es in NRW bedeckt. Die Temperaturen sinken deutlich: Bei Höchstwerten von 10 Grad wird es draußen langsam kalt. Am Morgen und in der Nacht sinken die Temperaturen in NRW auf höchstens 5 Grad Celsius.

An der Ostseeküste erwarten die Meteorologen heute stürmische Böen (Windstärke 8). In den Mittelgebirgen sind am Morgen Nebelfelder möglich, in der Eifel stellenweise Luftfrost. In der Nacht zu Donnerstag (5. November) erwarten die DWD-Experten in der Mitte von Deutschland Frost. Die Temperaturen: 0 bis -3 Grad, am Boden -5.

Update, Dienstag (3. November), 7.20 Uhr: Am Montag hätte es mit 20 Grad ein wunderschöner Herbsttag werden können – wenn der viele Regen nicht gewesen wäre. Der Regen ist heute vorbei, die graue Wolkendecke der letzten Wochen ist wieder da. Doch auch die Temperaturen sind wieder gesunken. Ein Spaziergang ist vielmehr nur mit vermutlich dicker Jacke möglich.

Es gilt weiterhin eine Unwetterwarnung des DWD vor schweren Sturmböen im Harz oberhalb 1000 Metern und im Norden. Weniger starke Windböen an der Nord- und Ostseeküste sorgen dennoch für eine Warnung der Experten.

Wetterexperten warnen vor starken Sturmböen in Deutschland.

Bei Temperaturen von 11 bis 12 Grad, wird es besonders in der nördlichen Hälfte von Deutschland sonnig mit vereinzelten Wolken. Im Rest von Deutschland wird es dagegen bewölkt, die Sonne lässt sich bei 12 Grad nur selten blicken. Im Süden kommt bei 11 Grad noch örtlicher Regen dazu.

Update, Montag (2. November), 7.30 Uhr: Das Wetter in Deutschland und NRW bleibt wechselhaft. Während die Temperaturen heute das letzte Mal in die Höhe schießen, kommt es immer wieder zu kleinen Schauern. Ein goldener Herbst hat man sich in diesem Jahr wohl wirklich anders vorgestellt.

Der Deutsche Wetterdienst (DWD) warnt auch weiterhin vor starkem Wind. Darunter zählen orkanartige Böen im Harz und Sturmböen auf dem Fichtelberg, den zentralen Mittelgebirgen, im Schwarzwald, Bayerischen Wald und im Norden. Außerdem Windböen im Westen, in der Mitte, im Süden und an der Nordsee. Dementsprechend gibt es fast für das gesamte Bundesgebiet eine Unwetterwarnung.

Nichtsdestotrotz steigen heute die Temperaturen an. Während es an der Küste zu 18 Grad und Regen kommt, wird es im Westen und Osten bei bis zu 20 Grad zwischendurch ein wenig sonnig. Die Gewinner sind heute die Regionen im Süden, wo es bei bis zu 21 Grad zwischen den kleinen Schauern richtig schön werden kann.

Update, Sonntag (1. November), 9.58 Uhr: Während sich im Ruhrgebiet zum Teil am Morgen sogar die Sonne blicken lässt, verheißt das Wetter in Deutschland und NRW heute nichts gutes. Die Experten des deutschen Wetterdienstes (DWD) sagen sogar, dass das aktuelle Wetter „den Gang nach draußen“ erspare.

In weiten Teilen Deutschlands beherrschen aber dichte Wolkenfelder das Bild am Himmel und daran wird sich im Laufe des Tages auch wenig ändern. Allerdings sollen die Temperaturen auf bis zu 19 bis 21 Grad klettern und ermöglichen so doch den einen oder anderen angenehmen Sonntagsspaziergang.

Wetter in Deutschland und NRW: Starke Windböden im Schwarzwald und Mittelgebirge

Allerdings sollten Spaziergänger aufpassen: Der DWD warnt vor starken Windböen, zum Teil am Nachmittag sogar orkanartig, wie beispielsweise im Harz oberhalb 1000 Meter. Sturmböen sind zudem auf dem Fichtelberg, in den Hochlagen des Schwarzwaldes, des Thüringer Waldes sowie im Westen und Südwesten Deutschlands und in den Hochlagen der Mittelgebirge zu erwarten.

Update, Samstag (31. Oktober), 10.47 Uhr: Das Wetter in Deutschland und NRW präsentiert sich heute wieder leicht verbessert, als noch in den vergangenen Tagen. Sogar die Sonne lässt sich zwischendurch blicken.

Aktuell ist fast ganz Deutschland noch überwiegend in einen Wolkenschleier eingehüllt, doch im Laufe des Tages steigen die Temperaturen auf 15 Grad, zum Teil sogar auf 17 Grad.

Wetter in Deutschland und NRW: Warnung für den Straßenverkehr wegen dichtem Nebel

Für den Süden der Bundesrepublik warnen die Experten des deutschen Wetterdienstes (DWD) vor Nebel und Hochnebel. Hier ist vor allem im Straßenverkehr Vorsicht geboten. Regional können sich im weiteren Verlauf des Tages Wolken und Sonne immer wieder abwechseln.

Der Wind weht den Samstag über schwach aus südlicher Richtung. In der Nacht zum Sonntag kann es vermehrt zu Regenfällen kommen. Vor allem im Süden soll dann auch wieder dichter Nebel aufkommen.

Update, Freitag (30. Oktober), 7.38 Uhr: Wie sagt man so schön: Es hat sich richtig eingeregnet. Wer jetzt das Haus verlassen muss, wird wohl eine ordentliche Dusche bekommen, denn das Wetter in Deutschland und NRW bleibt erst mal regnerisch.

Wetter in Deutschland und NRW: Experten warnen vor viel Regen

Der Deutsche Wetterdienst (DWD) bringt erneut eine Warnung vor Sturmböen für den Harz, Schwarzwald und bayrischen Wald heraus. Neu dazu kommt jetzt allerdings eine Warnung vor Dauerregen im Harz, Nordthüringen und Sachsen. Diese hat die Warnstufe zwei von vier.

Im gesamten Bundesgebiet bleibt es heute regnerisch bei Temperaturen von 12 bis 15 Grad. Einzig allein die Region rund um Konstanz hat heute Glück. Bei 15 Grad scheint dort die Sonne.

Es wird ungemütlich: Regen und Sturm in ganz Deutschland

Update, Donnerstag (29. Oktober), 6.50 Uhr: Das Wetter in Deutschland und NRW zeigt sich derzeit nicht von seiner besten Seite. Aufgrund eines Tiefdruckgebietes über dem Nordostatlantik landet vorübergehend kühlere Luft zu uns. Und das macht sich im ganzen Land bemerkbar, denn es ist kalt, nass und grau.

Wetter in Deutschland und NRW: DWD warnt vor Wetterereignissen im Bundesgebiet

Der deutsche Wetterdienst (DWD) warnt vor mehreren Wetterereignissen im gesamten Bundesgebiet. So soll es im Harz, auf dem Fichtelberg und im Schwarzwald zu schweren Sturmböen kommen. Aber auch im Westen von Deutschland wird es besonders windig. Die Experten haben daher eine Wetterwarnung der Stufe 1 herausgegeben.

Auf ein bisschen Sonne für einen schönen Herbstspaziergang, kann man heute wohl also lange warten. Im gesamten Land kommt es nicht zur zu starkem Wind, sondern auch zu viel Regen. Die Temperaturen bewegen sich landesweit zwischen 11 und 12 Grad.

Erstmeldung, Mittwoch (28. Oktober), 7 Uhr: Das Wetter in Deutschland und NRW zeigt sich aktuell etwas freundlicher. Nach den vielen grauen und regnerischen Tagen, wird es heute ein wenig besser. Zumindest zeigt sich örtlich die Sonne von ihrer schönen Seite. Doch so bleibt es nicht – zumindest nicht überall.

Wetter in Deutschland und NRW: Experten warnen vor starkem Wind

So warnen die Experten des deutschen Wetterdienstes (DWD) vor schweren Sturmböen auf dem Brocken, im Erzgebirge und im Schwarzwald. Auch an der Nordsee, auf den Inseln und in weiteren nördlichen Landesteilen kann es zu starken Windböen kommen.

Trotz der hier und da durchblickenden Sonne, kann es auch immer wieder im gesamten Bundesgebiet zu kleinen Schauern kommen. Im Norden und Westen muss mit Temperaturen von 13 Grad gerechnet werden. Im Süden wird es ein wenig kühler, bei 12 Grad.

Rubriklistenbild: © dpa/Matthias Bein

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