Autobahn bei Münster

Gefährliches Manöver auf A1: Lkw-Fahrer haut nach schwerem Unfall einfach ab

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Bei einem Unfall auf der A1 bei Münster schleuderten zwei Fahrzeuge über die Fahrbahn - der Verursacher ist flüchtig.

Schwerer Unfall auf A1 bei Münster: Durch das riskante Manöver eines Lkw-Fahrers schleuderten mehrere Fahrzeuge über die Autobahn. Doch der Verursacher fuhr weiter.

Münster – Am Mittwoch (22. November) kam es auf der A1 bei Münster zu einem schweren Unfall. Ein Lkw-Fahrer war gegen 20.40 Uhr auf der Autobahn auf Höhe der Tank- und Rastanlage Münsterland-West in Richtung Dortmund unterwegs. Plötzlich wechselte er von der rechten auf die mittlere Spur – doch dort fuhr ein 22-jähriger Münsteraner mit seinem Ford.

Der Münsteraner zog mit seinem Auto nach links, um dem Lkw auszuweichen. Dort stieß er mit dem Audi eines 42-Jährigen aus Haltern zusammen. Beide Fahrzeuge schleuderten unkontrolliert über die Fahrbahn der A1, wie die Polizei berichtet.

Unfall auf A1 bei Münster: Zwei Schwerverletzte

Zuerst knallten die beiden Männer mit ihren Fahrzeugen gegen die Betonmittelwand. Dann schleuderte der 22-Jährige mit seinem Ford zurück gegen den Lkw. Zwei Personen wurden bei dem Unfall auf der A1 schwer verletzt: der 42-jährige Audifahrer sowie ein 33-jähriger Beifahrer aus dem Ford. 

Auf der A1 bei Münster verursachte ein Lkw-Fahrer einen Unfall mit zwei Schwerverletzten.

Rettungskräfte brachten die beiden Männer in Krankenhäuser. Der Lkw-Fahrer wird nun gesucht, denn der war nach dem Crash auf der A1 einfach weitergefahren.

Nach Unfall auf A1: Polizei Münster sucht flüchtigen Lkw-Fahrer 

Die Polizei sucht nun nach dem Lkw-Fahrer, der durch sein riskantes Manöver den schwer Unfall auf der A1 verursachte. Es soll sich bei dem Fahrzeug um einen weißen Sattelschlepper handeln. Hinweise nimmt die Polizei in Münster entgegen (0251/27 50). Bei dem Crash entstand ein Sachschaden von 35.000 Euro.

Erst vor wenigen Tagen wurde die A1 bei Greven wegen eines Unfalls gesperrt: Nach einer Kollision eines LKWs gab es einen Schwerverletzten.

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