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Tödlicher Unfall: 20-Jährige stirbt bei riskantem Überholmanöver auf A31

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Bei einem Unfall auf der A31 am Wochenende starb eine 20-jährige Autofahrerin.

Bei einem schweren Unfall am Wochenende verstarb eine 20-Jährige auf der A31. Sechs weitere Menschen wurden zum Teil schwer verletzt.

+++ Newsticker zur A31 aktualisieren +++

Update: 8 . April. Münster – Am frühen Samstagmorgen (6. April) gegen 6.39 kam es auf der A31 zwischen den Ausfahrten "Legden/Ahaus" (32) und "Gescher/Coesfeld" (33) zu einem schweren Verkehrsunfall: Eine Frau (20) aus Xanten kam dabei ums Leben, sechs weitere Personen wurden zum Teil schwer verletzt. 

Nach ersten Erkenntnissen waren die 20-Jährige und ihre vier Mitfahrer auf dem rechten Fahrstreifen in Richtung Oberhausen unterwegs. "Zeitgleich fuhr ein VW-Transporter mit Anhänger ebenfalls auf dem rechten Fahrstreifen vor dem BMW der 20-Jährigen, der sich mit höher Geschwindigkeit von hinten näherte", beschreibt die Polizei die Situation.

Ein Ford Fokus wollte den VW-Transporter überholen und wechselte dazu auf den linken Fahrstreifen. "Die junge Frau aus Xanten erkannte die Situation, überholte nach Zeugenaussagen den Ford zunächst rechts und wollte dann nach links in die Lücke vor dem Ford zum Überholen des Transporters auf den linken Fahrstreifen wechseln", so die Beamten der Polizei in Münster weiter. 

Dabei stieß die 20-Jährige mit ihrem BMW vermutlich nicht nur gegen den rechts fahrenden VW-Transporter aus Tecklenburg, sondern auch gegen den Ford des Mannes aus Hörstel. "Durch die Kollision wurden alle BMW-Insassen im Fahrzeug eingeklemmt und mussten durch die Feuerwehr befreit werden. Für die 20-Jährige kam jedoch jede Hilfe zu spät, sie verstarb noch an der Unfallstelle", fassen die Beamten aus Münster, die für Einsätze auf den Autobahnen im Münsterland zuständig sind, zusammen. 

Die vier weiteren Mitfahrer (18 bis 20 Jahre) wurden in umliegende Krankenhäuser gebracht. Auch zwei Personen, die in dem VW-Transporter unterwegs waren, zogen sich leichte Verletzungen zu. Der Fahrer aus Hörstel wurde nicht verletzt. Die A31 war am Samstag mehreren Stunden für die Unfallaufnahme und Bergung gesperrt.

Erneut kam es auf der Autobahn zu einem Unfall. Dieser hat sich auf der A31 bei Borken zugetragen.

A31 bei Dorsten: Autofahrerin schleudert über Autobahn

Update: 3. Februar. Münster/Dorsten – Am Sonntagvormittag (3. Februar) gegen 10.20 Uhr fuhr eine Frau (48) aus Velen in die Mittelleitplanke auf der A31 und verletzte sich dabei leicht. 

Die 48-Jährige war mit ihrem Fiat in Richtung Bottrop unterwegs. Nach ersten Erkenntnissen der Polizei hatte die Frau ihre Geschwindigkeit nicht an die Witterungsverhältnissen (Glatteis) angepasst und geriet deshalb ins Schleudern. 

Die 48-Jährige prallte zuerst in die linke Schutzplanke, schleuderte dann über beide Fahrstreifen nach rechts gegen die Schutzplanke und kam auf dem Seitenstreifen zum Stillstand. Rettungskräfte brachten sie in ein Krankenhaus. Es entstand ein Sachschaden von mehreren tausend Euro.

Niederländer verunglückt bei Unfall auf A31 

Update: 3. Februar. Gescher – Am Sonntagnachmittag (3. Februar) ereignete sich auf der A31 bei Gescher ein Unfall: In Fahrtrichtung Emden rammte ein Autofahrer aus den Niederlanden mit seinem Wagen die Mittelplanke.

Der Autofahrer musste aus dem Unfallfahrzeug befreit werden. Die A31 bei Gescher war in diesem Bereich für rund 30 Minuten teilweise gesperrt. Während der Bergungsarbeiten wurde der Verkehr einspurig an der Unfallstelle vorbeigeführt.

Erneut Unfall auf A31: LKW gerät in Brand

Update: 14. Januar. Dorsten – In der Nacht zu Montag (14. Januar) kam es auf der A31 zwischen Dorsten und Reken zu einem schweren Unfall. Gegen 0.15 Uhr geriet zunächst ein LKW in Brand. Die Feuerwehr rückte mit einem Großaufgebot zum Einsatzort auf der Autobahn aus. Der Fahrer konnte sich rechtzeitig aus seinem Wagen retten.

Das Führerhaus brannte komplett ab. Während des Einsatzes musste die A31 in Richtung Emden komplett gesperrt werden. Gegen 2 Uhr kam es dann am Stauende zu einem Unfall: Ein Auto fuhr mit hoher Geschwindigkeit in ein Absicherungsfahrzeug der Autobahnmeisterei  hinein. Der Fahrer sowie ein Mitarbeiter der Straßenmeisterei wurden dabei verletzt und ins Krankenhaus gebracht. 

Nachdem ein LKW auf der A31 in Brand geriet, kam es zu einem Unfall am Stauende. 

Unfall auf A31: Zwei Schwerverletzte und hoher Sachschaden

Update: 18. Dezember. Heek/Legden – Bei dem Unfall am Montagabend (17. Dezember) gegen 18.15 Uhr auf der A31 wurden zwei Personen schwer verletzt. Die Bergungsarbeiten zogen sich mehrere Stunden hin. Dabei kam es zu längeren Staus. Die Sperrung dauerte rund 3,5 Stunden und ist mittlerweile wieder aufgehoben, wie die Polizei meldet.

Die Polizei schildert den Unfall folgendermaßen: Ein 56-jähriger Fahrer aus Ochtrup war in seinem VW auf der rechten Spur der A31 in Richtung Emden unterwegs. Vor ihm fuhr ein Ukrainer (41) in einem Mercedes-Lkw. Der 56-Jährige bemerkte zu spät, dass der vorausfahrende Lkw abbremste, und krachte in den Sattelschlepper.

Nach der Kollision blieb der VW auf dem Fahrstreifen stehen. Dann knallte ein heranfahrender 54-Jähriger aus Weener in den Unfallwagen. Beide Autofahrer wurden bei dem Unfall schwer verletzt und wurden von Rettungskräften in Krankenhäuser gebracht. Der Sachschaden beträgt rund 15.000 Euro.

Nach Unfall auf A31: Staus und Vollsperrung

Erstmeldung: 17. Dezember. Heek/Legden – Vollsperrung nach Crash: Am späten Nachmittag ereignete sich auf der A31 ein schwerer Unfall. Wie die Münsterland Zeitung berichtet, ist die Autobahn in Fahrtrichtung Emden zwischen den Anschlussstellen Heek und Legden derzeit voll gesperrt. Der Verkehr in diesem Bereich soll sich dem Bericht zufolge bereits stauen.

Vollsperrung und Stau auf A31: Derzeit sind Polizei und Rettungskräfte vor Ort im Einsatz.

Auf der A31 auf Höhe des Parkplatzes Averbeck soll ein Lkw-Fahrer, der auf der rechten Spur unterwegs war, gebremst haben. Ein nachfolgender Pkw-Fahrer soll dies zu spät bemerkt haben und auf den Sattelzug aufgefahren sein. Dabei sei der Wagen auf die linke Spur geraten und mit einem weiteren Fahrzeug kollidiert.

Ein weiteres Unglück ereignete sich heute in Ibbenbüren: Dort starb ein 29-Jähriger im Bergwerk, nachdem er in einer schweren Tür eingeklemmt wurde.

Happy End nach blutiger Attacke: Nachdem ein Wolf im Allwetterzoo Münster von seinem Rudel angegriffen wurde, reagierten die Verantwortlichen. Außerdem kam es erst kürzlich zu einem folgenschweren Unfall auf der A31, wie die Polizei Münster berichtet: Zwei Autos rasten in ein Stauende. Neun Personen wurden verletzt.

Zu einem dramatischen Unfall kam es im Schwimmbad: In Coesfeld ging ein 19-Jähriger im Solebecken unter – er hatte das Bewusstsein verloren. Ein Zeuge alarmierte die Angestellten. In der Domstadt kam es erneut zu einem tragischen Unglück: Eine Autofahrerin prallte in Münster gegen einen Baum und verstarb an der Unfallstelle.

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