Rettungseinsatz

Schlimmer Unfall auf A43: Zwei Autos schleudern gegen Lkw

Auf der A43 in Fahrtrichtung Münster sind zwei Autos kollidiert. Es gab mehrere Verletzte. Ein Rettungshubschrauber war im Einsatz.

Update: 7. Oktober: 18.35 Uhr. Auf der Autobahn im Münsterland hat es am heutigen Abend erneut einen Unfall gegeben. In unserem Newsticker berichten wir darüber: Die A43 bei Münster (NRW) ist in Richtung Recklinghausen komplett gesperrt und es kommt zu langen Staus im Feierabendverkehr.

Update: 15.40 Uhr. Die Bergungsarbeiten auf der A43 sind nach dem Unfall nun abgeschlossen. Zwischen Dülmen-Nord und Nottuln sind in Fahrtrichtung Münster (NRW) wieder alle Fahrstreifen frei, wie die Polizei Münster via Twitter verkündete. Der Stau hat sich weitestgehend aufgelöst.

Update: 14.33 Uhr. Obwohl die Vollsperrung inzwischen wieder aufgehoben wurde, müssen Verkehrsteilnehmer auf der A43 in Richtung Münster weiterhin mit teils langen Wartezeiten rechnen. Zwischen Dülmen-Nord und Nottuln gibt es nach wie vor zehn Kilometer Stau. Die Bergungsarbeiten sind nach dem Unfall noch nicht abgeschlossen und nur der rechte Fahrstreifen ist auf dem Autobahnabschnitt aktuell befahrbar.

Update: 14.07 Uhr. Es gibt Neuigkeiten zu dem Unfall auf der A43. Wie die Ermittler der Polizei Münster nun in einer Pressemitteilung erklärten, wurden insgesamt vier Personen schwer verletzt. Bisher war nur von zwei Schwerverletzten die Rede. Die Personen wurden in umliegende Krankenhäuser gebracht. Warum der Honda-Fahrer auf den Audi auffuhr, ist weiterhin unklar. Die Aufräum- und Bergungsarbeiten dauern an.

A43/Münster: Vollsperrung aufgehoben – zehn Kilometer Stau zwischen Dülmen Nord und Nottuln

Update: 5. Oktober, 14 Uhr. Die Polizei hat die Vollsperrung der A43 in Richtung Münster nach dem Unfall wieder aufgehoben. Die rechte Spur ist wieder frei. Allerdings bleibt wegen Bergungsarbeiten weiterhin ein Fahrstreifen zwischen Dülmen-Nord und Nottuln dicht. Pendler müssen weiterhin mit Verkehrsbeeinträchtigungen rechnen. Aktuell staut es sich auf zehn Kilometern.  

Münster (NRW): A43 nach Unfall voll gesperrt – Rettungshubschrauber im Einsatz

Erstmeldung: 5. Oktober. Aktuell ist die A43 in Fahrtrichtung Münster für den Verkehr komplett gesperrt. Nach einem Unfall mit mehreren Verletzten kommt es zu langen Wartezeiten. Ein Rettungshubschrauber landete an der Unglücksstelle.

Autobahn A43 (BAB43)
Länge 95 Kilometer
Gebaut1965

Unfall mit vier Verletzten auf der A43 in Richtung Münster – Verkehrsteilnehmer sollen Rettungsgasse bilden

Am Montagmittag (5. November) ereignete sich zwischen den Anschlussstellen Dülmen-Nord und Nottuln ein Unfall mit drei beteiligten Fahrzeugen. Nach Angaben der Polizei Münster fuhr ein Honda-Fahrer auf einen Audi auf. Die beiden Wagen schleuderten daraufhin über die Fahrbahn der A43 und kollidierten mit einem Lkw. Nach dem Zusammenstoß mussten die Beamten die Autobahn A43 in Fahrtrichtung Münster für den Verkehr komplett sperren.

Verkehrsteilnehmer, die sich auf dem Autobahnabschnitt der A43 zwischen Dülmen-Nord und Nottuln befinden, werden gebeten, eine Rettungsgasse für die Einsatzfahrzeuge zu bilden. Ein Polizeisprecher teilte mit, dass möglicherweise mehrere Personen in den Fahrzeugen eingeklemmt wurden. Die Feuerwehr ist vor Ort. Außerdem landete ein Rettungshubschrauber an der Unglücksstelle.

Münster: Vier Verletzte nach Unfall auf der A43 – Sperrung sorgt für Stau

Bei dem Auffahrunfall auf der A43 kamen mindestens vier Personen zu Schaden. Mindestens zwei Unfallbeteiligte sollen laut Polizei Münster schwere Verletzungen erlitten haben. Sanitäter sind vor Ort, um sich um die Patienten zu kümmern. Wegen der Sperrung staut sich der Verkehr massiv. Verkehrsteilnehmer müssen lange Wartezeiten in Kauf nehmen.

Aktuell gibt es auf der A43 in Fahrtrichtung Münster sieben Kilometer Stau. Der Zeitverlust beträgt nach WDR-Informationen etwa 45 Minuten. Die Bergungsarbeiten laufen bereits. Nähere Einzelheiten zur Unglücksursache liegen bisher nicht vor. Wann die Autobahn wieder vollständig für den Verkehr freigegeben werden kann, ist ebenfalls noch unklar. Wir berichten weiter.

Rubriklistenbild: © picture alliance / dpa

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