Covid-19

Fünf verrückte Geschichten aus aller Welt – ausgelöst durch das Coronavirus

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Der Coronavirus stellt derzeit das Leben auf den Kopf - mit ungeahnten Folgen. (Symbolbild)

Das Coronavirus breitet sich weiter aus und hat weitreichende Folgen für die Menschen. Es passieren aber auch kuriose Dinge, mit denen niemand rechnen konnte.

  • Das Coronavirus breitet sich in Deutschland immer weiter aus.
  • Die Pandemie hat weitgreifende Auswirkungen auf den Alltag der Menschen.
  • Der Erreger hat aber auch unerwartete Auswirkungen auf der ganzen Welt.

Die ganze Welt ist von der Ausbreitung des Coronavirus betroffen: Geschäfte schließen, Schulen und Kitas sind dicht und die Grenzen werden gesperrt. Der neuartige Erreger hat aber auch kuriose Folgen.

Coronavirus: Japaner betrinken sich zusammen – im Internet

Soziale Kontakte sind nicht mehr angesagt: Um die Verbreitung des Coronavirus zu verlangsamen, sollen die Menschen möglichst zu Hause bleiben. In manchen Ländern herrscht sogar eine Ausgangssperre, wie zum Beispiel in Frankreich. Die Menschen in Japan müssen beim Betrinken aber trotzdem nicht auf Gesellschaft verzichten, wie msl24.de* berichtet.

In Japan gibt es das Phänomen "on-nomi", was soviel bedeutet wie "online trinken". Das machen die Japaner dann gemeinsam: Über die App "Zoom" verabreden sie sich zum Alkohol trinken. Zwar sitzt jeder bei sich alleine im heimischen Wohnzimmer, aber so haben sie trotz des Coronavirus jemanden zum Anstoßen und Zuprosten.

Coronavirus: Intim-Seite bietet Italienern gratis Premium-Accounts

Italien wurde besonders stark vom Coronavirus getroffen: Nachdem eine Ausgangssperre verhängt wurde, sitzen die Menschen nun in Quarantäne. Nachdem sie sich bereits mit Balkon-Musik die Zeit in der Isolation vertrieben haben, wurde ihnen zudem ein weiters und besonders pikantes Beschäftigungs-Angebot unterbreitet.

Eine Intim-Website bietet Italienern derzeit kostenlos Premium-Accounts an, wie die Newsseite TNW berichtet. Die sonst kostenpflichtigen Zugänge können die Menschen in Italien den März über ohne Angabe der Visa-Daten nutzen. So will der Konzern im Kampf gegen das Coronavirus helfen – und die Menschen in ihren Wohnungen und Häusern halten.

Coronavirus: Chinesische Städte sind voll mit ausgesetzten Haustieren

Über die Ausbreitung des Coronavirus ist wissenschaftlich noch nicht allzu viel gesichert. Als der neuartige Erreger im Dezember in der chinesischen Provinz Wuhan ausbrach, war deswegen die Unsicherheit groß. In Wuhan hielt sich das hartnäckige Gerücht, dass Sars-CoV-2 auch von den eigenen Haustieren auf die Besitzer übertragen werden könne – mit fatalen Konsequenzen.

Nach der Sperrung in der Region in Wuhan nach dem Ausbruch des Coronavirus sind die zwar Straßen menschenleer, doch etliche Haustiere laufen dort noch immer herum, wie merkur.de* berichtet. Die Halter setzten sie aus oder ließen sie zurück, als sie die Region verließen. Laut der Nachrichtenagentur Reuters sollen dort sogar bis zu 50.000 Haustiere zurückgeblieben sein. Tierschützer machten sich bereits auf den Weg und retteten viele der Hunde und Katzen, die zum Teil in Wohnungen eingesperrt waren und denen der Hungertod drohte.

Coronavirus: Berliner Clubs bringen die Partys in die Wohnzimmer

Seitdem in Deutschland auf Anordnung der Bundesregierung wegen des Coronavirus sämtliche Bars, Clubs und Discos geschlossen wurden, herrscht Langeweile bei Party-Fans und die Betreiber stehen möglicherweise vor dem Ruin. Um beides zu bekämpfen, hat sich die Club-Szene in Berlin etwas überlegt.

Wie der rbb berichtet, bespielen die Clubs der Hauptstadt nun eine Online-Streaming-Seite. Unter www.unitedwestream.berlin gibt es täglich ab 19 Uhr Live-DJ-Sets und Live-Musik aus verschiedenen Clubs, auch Filme und Gesprächsrunden werden gezeigt. Besucher der Seite können freiwillig spenden und so zudem die 9000 Mitarbeiter der Szene vor dem Ruin durch das Coronavirus bewahren.

Coronavirus: Affen stürmen Städte in Thailand

Die wegen des Coronavirus ausbleibenden Touristen belasten nicht nur die Menschen in Thailand, denen Einnahmen fehlen: Auch die Tierwelt reagierte heftig. In Lop Buri stürmten deswegen kürzlich hunderte Affen die Stadt. Die Tiere werden sonst von den Touristen gefüttert. Doch da diese wegen des Coronavirus nicht mehr da sind, knurren den Affen nun die Mägen. Auf der Suche nach Futter bot sich den Einwohnern der thailändischen Stadt ein kurioses Spektakel:

Durch die Schulschließungen in Deutschland stehen Familien derzeit vor ganz neuen Herausforderungen. Deswegen finden Sie auf msl24.de* 10 Tipps für Eltern, die wegen des Coronavirus ihre Kinder den ganzen Tag zu Hause betreuen müssen. Auf msl24.de* erfahren Sie auch, was Sie tun müssen, wenn Sie Symptome des Coronavirus verspüren.

*msl24.de und merkur.de sind Teil des bundesweiten Ippen-Digital-Redaktionsnetzwerkes.

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