Skurriler Zufall

Fahrerin gerät in Radarfalle – dann nähert sich ein weiteres Auto 

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Als eine Frau aus Münster in eine Radarfalle geriet, erlebte nicht nur sie eine große Überraschung (Symbolbild).

Zu schnell unterwegs: Während einer Geschwindigkeitskontrolle stoppte die Polizei eine Autofahrerin. Doch als sich ein weiterer Wagen näherte, war nicht nur die Frau überrascht.

Münster – Eine absurde Situation meldete die Polizei im westfälischen Münster am Donnerstag: Während einer Geschwindigkeitskontrolle stoppten die Beamten eine Autofahrerin (38). Die Frau war bei erlaubten 70 km/h knapp 25 km/h zu schnell unterwegs, wie msl24.de berichtet.

Während die Polizisten die Personalien der Münsteranerin aufnahmen, raste noch ein weiterer Pkw durch die Geschwindigkeitskontrolle. Dabei zeigte die 38-Jährige auf den Wagen und sagte bloß: "Das ist mein Mann."

Münster: Ehepaar gerät in dieselbe Radarfalle

Der Ehemann der Temposünderin wurde von den Beamten ebenfalls herausgewunken – denn er war mit 102 km/h auch viel zu schnell. Das Ehepaar erwartet jetzt gleich zwei Bußgelder: 70 Euro für sie und 120 Euro für ihn. Ob die beiden Münsteraner durch reinen Zufall in derselben Radarfalle landeten oder hintereinander herfuhren, ist nicht bekannt.

Einige Wochen zuvor wurde in Münster ein Schüler auf dem Weg zum Unterricht überfallen: Zwei Fremde stellten sich ihm in den Weg und schlugen ihm mehrfach ins Gesicht. Wenige Tage später ereignete sich außerdem ein Überfall auf einen Schnellimbiss: Maskierte überfielen einen Burger King und bedrohen die Gäste mit Waffen.

*msl24.de ist Teil des bundesweiten Ippen-Digital-Redaktionsnetzwerkes.

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