Lebloser Körper in Münster gefunden

Leiche aus Kanal geborgen! Identität unklar – Obduktion am Mittwoch

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Im Kanal an der Prinzbrücke in Münster wurde eine Leiche entdeckt. (Symbolbild)

Schlimmer Fund im Kanal in Münster: Passanten entdeckten dort am Freitag einen Leichnam. Identität und Todesursache des Mann konnte bislang nicht geklärt werden. Doch die Polizei hat einen Verdacht. 

  • Leichnam eines Mannes entdeckt
  • Fundort: Kanal an der Prinzenbrücke in Hiltrup
  • Berichterstattung wegen Verdacht auf Suizid eingestellt

+++ Newsticker zum Leichenfund in Münster +++

Update: 13. März. Münster – Die Obduktion des Leichnames, der am vergangenen Freitag (8. März) in Hiltrup aus dem Kanal gezogen wurde, soll am Mittwoch durchgeführt werden. Der Polizei liegen derzeit noch keine Informationen zum Erkenntnisstand vor. Bislang gibt es allerdings keine Hinweise auf ein Fremdverschulden, dafür aber auf einen Suizid. 

Nur wenn die neuen Erkenntnisse auf eine Straftat hinweisen, wird die Polizei am Mittwoch eine neue Pressemitteilung veröffentlichen. Ansonsten bleiben die Identität des Mannes sowie seine Todesumstände aus Gründe des Persönlichkeitsschutzes und aus Rücksicht auf die Angehörigen für die Öffentlichkeit ungeklärt. Unsere Redaktion stellt die Berichterstattung und den Newsticker zu diesem Fall damit ein.

Hinweis der RedaktionGenerell berichten wir nicht über den Verdacht auf Suizid-Absichten, damit solche Fälle mögliche Nachahmer nicht ermutigen. Eine Berichterstattung findet nur dann statt, wenn die Umstände eine besondere öffentliche Aufmerksamkeit erfahren. Wenn Sie oder eine Ihnen bekannte Person unter einer existentiellen Lebenskrise oder Depressionen leidet, kontaktieren Sie bitte die kostenfreie Telefonseelsorge: 0800/1 11 01 11. Hilfe bietet auch die Krisen-Hilfe Münster unter 0251/51 90 05 und auf deren Webseite.

Münster: Obduktion soll Identität und Ursache klären

Update: 11. März, 12.14 Uhr. Münster – Wer ist der Tote, der am vergangenen Freitag (8. März) in Hiltrup am Kanal aus den Wasser gezogen wurde? Der ursprünglichen Informationen, die Obduktion des Mannes würde am heutigen Montag stattfinden, widersprach Pressesprecherin Vanessa Arlt.

Die Obduktion wird demnach erst am morgigen Dienstag (12. März) in Münster durchgeführt. Erst dann kann mit Sicherheit gesagt werden, bei wem es sich um den Toten Mann handelt.

Update: 11. März, 8.11 Uhr. Münster – Am heutigen Montag soll der Leichnam, der am Freitag im Kanal gefunden worden ist, obduziert werden. Dann stellt sich heraus, ob es sich bei dem Mann um den verschwunden Bruno Harling (79) handelt. 

Münster: Leiche aus Kanal geborgen

Update: 8. März, 13.02 Uhr. Münster –  Zusammenfassung: Am Freitag (8. März) gegen 7 Uhr morgens entdeckte ein Zeuge am Kanal an der Prinzenbrücke in Hiltrup einen vermutlich leblosen Körper im Kanal und alarmierte die Polizei. 

Einsatzkräfte von Polizei und Feuerwehr rückten an. Es wurde festgestellt, dass es sich tatsächlich im einen Leichnam handelte. Der Bereich um den Fundort in Münster-Hiltrup wurde abgesperrt, die Leiche gegen 8.30 Uhr geborgen. Es handelt sich bei dem Toten um einen erwachsenen Mann.

Der vermisste Bruno Harling wurde zuletzt am 18. Februar in der Nähe des Osttors in Münster-Hiltrup gesehen. Dort wurde nun eine Leiche entdeckt.

Die Leiche wurde in die Gerichtsmedizin in Münster gebracht. Nach einer ersten Leichenschau konnten keine Anzeichen für Gewalteinwirkungen oder Fremdverschulden festgestellt werden. Da der Tote jedoch nicht eindeutig identifiziert werden konnte, wurde für Montag (11. März) eine Obduktion veranlasst.

Es wird vermutet, dass es sich bei dem Toten um Bruno Harling (79) handelt. Der Münsteraner wird seit dem 18. Februar vermisst. Er wurde zuletzt an genau jener Brücke am Kanal gesehen, an der nun die Leiche geborgen wurde. Ob es sich tatsächlich um den Verschwundenen handelt, wird sich aller Wahrscheinlichkeit nach am Montag nach der Obduktion endgültig klären. Wir berichten weiter.

Aktuell: Auch in Vreden ist eine Leiche geborgen worden: Zeugen entdeckten in einem See einen toten Mann. Die Identität des Toten und die Hintergründe zur Tat sind noch unbekannt.

Münster: Leiche aus Kanal geborgen – Obduktion angeordnet

Update: 8. März, 12.06 Uhr. Münster – Wer ist der Tote, der am Freitagmorgen aus dem Kanal geborgen wurde? Diese Frage wird vermutlich erst am Montag geklärt. Der Mann konnte bisher nicht eindeutig identifiziert werden. Unter anderem deswegen wird wird der Leichnam am Montag obduziert. 

Dies bestätigte Vanessa Arlt, Pressesprecherin der Polizei Münster. Aus welchem anderen Grund eine Odkuktion nötig ist, wurde nicht bekannt gegeben. Ein Fremdverschulden werde aber weiterhin ausgeschlossen.

Update: 8. März, 11.36 Uhr. Münster – Die Identifizierung des Toten dauert weiter an. Aktuell wird der Leichnam in der Gerichtsmedizin untersucht. Es gebe bisher keine Hinweise auf ein Fremdverschulden. Wir berichten aktuell.

Update: 8. März, 11.02 Uhr. Münster – Handelt es sich bei dem Toten um den vermissten Bruno Harling (79)? Die Vermutung liegt nahe – doch bestätigen kann die Polizei Münster dies derzeit nicht. Dies sagt Angela Lüttmann, Pressesprecherin der Polizei Münster. "Zuerst muss die Leichenschau abgewartet werden." 

Der Leichnam wird aktuell in der Gerichtsmedizin in Münster untersucht und identifiziert. Eine Obduktion wurde jedoch nicht angewiesen. "Ein Leichnam wird nur obduziert, wenn beim Tod von Fremdverschulden ausgegangen werden muss", so Lüttmann weiter. Davon gehe man aktuell nicht aus. Wir berichten weiter.

Münster: Leiche ist erwachsener Mann

Update: 8. März, 10.44 Uhr. Münster – Um 8.30 Uhr am Freitag wurde die Leiche aus dem Kanal in Münster geborgen. Es handelt sich bei der Personen um einen erwachsenen Mann. Dies bestätigte Angela Lüttmann, Pressesprecherin der Polizei Münster, aus Nachfrage von msl24.de. Gegen 8.30 Uhr wurde der Leichnam aus dem Kanal geborgen und in die Gerichtsmedizin gebracht.

In der Nähe der Prinzenbrücke in Hiltrup wurde im Kanal ein Leichnam entdeckt.

Update: 8. März, 10.24 Uhr. Münster – Auch die Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) eilte zum Einsatz an den Kanal in Hiltrup. Um 7.12 Uhr wurden sie zur Unterstützung bei den Bergungsmaßnahmen gerufen. Doch noch vor ihrem Eintreffen wurden sie bereits wieder zurückgerufen: "Bereits auf Anfahrt konnte Einsatzende für die DLRG gegeben werden, da die Person durch die Berufsfeuerwehr geborgen werden konnte", berichtet der DLRG.

Leichenfund in Münster: Ist es der vermisste 79-Jährige?

Update: 8. März, 9.48 Uhr. Münster – Nachdem ein Zeuge den Leichenfund bei der Polizei gemeldet hatte, sperrten Einsatzkräfte von Polizei und Feuerwehr den Bereich rund um den Kanal in Hiltrup ab. Die Person wurde aus dem Wasser geborgen. Der Einsatz vor Ort wurde bereits beendet, der Leichnam abtransportiert.

Nun steht die Identifizierung der Person an. Die Vermutung liegt nahe, dass es sich bei dem Toten um den vermissten Berno Harling (79) aus Münster handelt. Der Mann verschwand am 18. Februar dieses Jahres spurlos. Er wurde zuletzt im Bereich des Osttors in Münster-Hiltrup gesehen. Am 21. Februar war die Suche nach dem Mann eingestellt worden. Alles Weitere zu dem Fall lesen Sie in unserem Artikel zu dem Vermissten.

Der vermisste Bruno Harling wurde zuletzt am 18. Februar in der Nähe des Osttors in Münster-Hiltrup gesehen. Dort wurde nun eine Leiche entdeckt.

Update: 8. März, 9.27 Uhr. Münster – Wie die Polizei Münster auf Anfrage von msl24.de bestätigt, entdeckte ein Zeuge am Freitagmorgen gegen 7 Uhr einen leblosen Körper im Kanal in Hiltrup. Die Polizei rückte an, die Leiche wurde geborgen. Nun steht zunächst die Identifizierung des Leichnams an.

Erstmeldung: 8. März, 9.01 Uhr. Münster  – Erneuter Leichenfund in Münster: Wie die Polizei mitteilt, wurde am Freitagmorgen gegen 7 Uhr ein lebloser Körper auf Höhe der Prinzenbrücke in Hiltrup im Wasser treibend entdeckt. Wir berichten weiter.

Münster: 79-Jähriger vermisst

Update: 18. Februar. Münster – Erneut wird ein Münsteraner vermisst. Seit vergangenen Samstag (18. Februar) ist der 79-jährige Berno Harling verschwunden. Alles weitere dazu lesen Sie in unserem Artikel zu dem vermissten Mann aus Münster.

Münster: Leiche von Julius F. gefunden 

Update: 11. Februar, 15.54 Uhr. Die Obduktion der am vergangenen Dienstag aus dem Hafenbecken in Münster geborgenen Leiche ist abgeschlossen, wie die Westfälischen Nachrichten berichten. So könne die Polizei ein Fremdverschulden nun endgültig ausschließen

Trauernde stellen Kerzen am Hafenbecken auf

Update: 6. Februar, 13.15 Uhr. Münster – Die Nachricht über den Fund der Leiche am Stadthafen und die Erkenntnis, dass es sich bei der Person um den vermissten Julius F. handelt, hat viele Menschen in der Domstadt bewegt. Seit Mittwoch (6. Februar) liegen an der Stelle, an der die Taucher den Körper des Verstorbenen geborgen hatte, Grablichter und Blumen.

Grablichter und Blumen schmücken die Stelle, an der Julius F. aus dem Wasser geholt wurde.

Wieso wurde die Leiche erst so spät gefunden?

Update: 6. Februar, 9.41 Uhr. Münster – Wieso wurde der Leichnam von Julius F. erst nach drei Wochen an die Wasseroberfläche getrieben? "Da spielen verschiedene physikalische Prozesse eine Rolle. Zum Beispiel die Wasser- und die Umgebungstemperatur", wie Andreas Bode von der Polizei Münster erklärt.

Detaillierter beantwortete diese Frage Rechtsmediziner Dr. Thorsten Schwark. In einem Interview mit der Welt erklärte er, wieso Tote erst nach einer bestimmten Zeit an der Wasseroberfläche auftauchen. "Eine Wasserleiche taucht dann wieder auf, wenn ihr die bei der Leichenfäulnis entstehenden Gase genügend Auftrieb geben", so Schwark.

Und weiter: "Im kalten Wasser setzt der Fäulnisprozess später ein als in warmem Wasser. Bei Wassertemperaturen von weniger als etwa fünf Grad passiert wenig und der Leichnam kann lange Zeit unter Wasser bleiben oder taucht gar nicht wieder auf. Das muss man sich wie in einem großen Kühlschrank vorstellen. Im Wasser sind die Fäulnisprozesse im Vergleich zum Land um etwa die Hälfte verlangsamt."

Kaltes Wasser wirke der Gasbildung entgegen. Daher könne es unter Umständen auch Monate dauern, bis sich genügend Fäulnisgas angesammelt hat, um dem Körper den notwendigen Antrieb für einen Anstieg an die Wasseroberfläche zu geben, erklärt Schwark. Auch bei dem am Mittwoch gefundenen Julius aus Münster spielte die geringe Wassertemperatur am Kanal eine Rolle für sein langes Verschwinden. 

Polizei Münster hatte keine Anhaltspunkte wo Julius stecken könnte 

Update: 6. Februar, 8.43 Uhr. Münster – Am gestrigen Dienstag (5. Februar) wurde der 20-jährige Julius nach über drei Wochen am Hafenbecken gefunden. Die Polizei suchte in den Tagen nach dem Verschwinden des jungen Mannes den Kanal mehrfach ab. Gefunden wurde er jedoch nicht.

Wie Polizeisprecher Andreas Bode auf Anfrage mitteilt, sei das Hafenbecken damals nicht abgesucht worden. "Wir hatten keine Anhaltspunkte, wo sich der Gesuchte befinden könnte", so Bode. Daher habe man verschiedene Bereiche des Kanals am Hafen abgesucht. Die Obduktion des Leichnams steht noch aus und soll in den kommenden Tagen erfolgen. Dann kann auch die Todesursache geklärt werden.

Leiche aus Kanal in Münster geborgen – Identität geklärt

Update: 5. Februar, 16.56 Uhr. Münster – In einer Pressemitteilung geht die Polizei auf den Vorfall am Kanal ein und veröffentlicht damit neue Informationen: "Hinweise auf eine Gewalttat konnten bislang nicht erlangt werden. Mithilfe einer Obduktion sollen nun die genauen Todesumstände ermittelt werden."

Zusammenfassung: Leiche im Hafenbecken geborgen

Update: 5. Februar, 14.59 Uhr. Münster – Um 12.08 Uhr am Dienstag ging bei der Polizei der Notruf ein: Mitarbeiter der Büros am Kreativkai entdeckten einen leblosen Körper im Wasser treiben – anfangs hatten sie zunächst nur eine Jacke im Wasser bemerkt. Die Polizei rückte daraufhin mit Dutzenden Kräften aus.

Die Leiche trieb an der Oberfläche des Hafenbeckens in Münster und musste von den Einsatzkräften zunächst fixiert werden, bis Polizeitaucher den Leichnam schließlich bergen konnten. Dazu wurde eine Trage ins Wasser gelassen und der Körper – von einer weißen Plane bedeckt – mit einem Kran hochgeholt. 

Noch vor Ort durchsuchten die Einsatzkräfte den Leichnam und brachten ihn anschließend ins rechtsmedizinische Institut am Uniklinikum Münster (UKM). Dort wurde festgestellt, dass es sich bei der Leiche um Julius F. handelt. Der junge Mann galt seit dem 13. Januar als vermisst

In den kommenden Tagen soll die Leiche obduziert werden. Dann kann auch die Frage geklärt werden, unter welchen Umständen Julius F. ums Leben kam. 

Leiche in Münster geborgen – Identität geklärt

Update: 5. Februar, 14.33 Uhr. Münster – Nachdem die Leiche aus dem Hafenbecken in Münster geborgen worden war, wurde sie in das rechtsmedizinische Institut am UKM gebracht. Dort soll in den kommenden Tagen die Obduktion durchgeführt werden. 

Doch die Identität ist bereits geklärt: Wie Polizeisprecher Andreas Bode auf Anfrage von msl24.de mitteilte, handelt es sich bei der Leiche zweifelsfrei um den seit mehreren Wochen vermissten Julius F. Wie der 20-Jährige ums Leben kam, wird jedoch erst im Rahmen der Obduktion sicher geklärt werden.

Leichenfund in Münster: Reaktionen im Netz

Update: 5. Februar, 14.21 Uhr. Münster – Die Nachricht über den Leichenfund hat in den sozialen Netzwerken für Bestürzung gesorgt. Viele Menschen dachten dabei sofort an den seit Wochen vermissten Julius aus Münster. 

"Schrecklich. Ich weiß jetzt nicht, ob ich hoffen soll, dass es Julius ist. Einerseits könnten die Eltern abschließen, andererseits bleibt sonst noch Hoffnung", lautet ein Kommentar bei Facebook. Viele drückten ihr Mitgefühl für die bis dato noch unbekannte Person und die Angehörigen aus: "Mein Beileid für die Familie und Freunde des jungen Mannes", schrieb eine andere Nutzerin. 

Ob es sich tatsächlich um den seit dem 13. Januar vermissten Julius F. aus Münster handelt, soll noch am heutigen Dienstag abschließend geklärt werden.

Leiche aus Kanal in Münster gezogen: Das ist bisher bekannt

Update: 5. Februar, 13.57 Uhr. Münster – Zusammenfassung: Am Dienstagmittag (5. Februar) wurde im Hafenbecken eine Leiche gefunden. Mitarbeiter der angrenzenden Büros hatten den leblosen Körper im Wasser treiben sehen und die Polizei informiert. Die vergewisserte sich von der Situation und rückte dann mit einem Dutzend Einsatzfahrzeugen aus: Notarzt, Rettungsdienst, Feuerwehr und Polizei. 

Die Leiche trieb unter der Oberfläche und musste von den Einsatzkräften fixiert werden, bis Taucher die Leiche in Münster bergen konnten. Dazu wurde eine Trage ins Wasser gelassen und der Körper – von einer weißen Plane bedeckt – mit einem Kran hochgeholt. 

Noch vor Ort durchsuchten die Einsatzkräfte den Leichnam. Im Anschluss muss der Körper nun obduziert werden, um seine Identität zu klären. Dabei steht die Frage im Raum, ob es sich um den vermissten Julius F. handelt. Dazu kann die Polizei derzeit noch keine Angaben machen, die Wahrscheinlichkeit sei aber sehr hoch. Die Frage soll im Laufe des Tages mit Sicherheit beantwortet werden. Wir berichten weiter.

Handelt es sich um Julius F.?

Update: 5. Februar, 13.46 Uhr. Münster – Die Leiche wurde mittlerweile aus dem Kanal gezogen. Handelt es sich um den vermissten Julius F.? Auf Anfrage teilte die Polizei mit, dass es sich mit "sehr hoher Wahrscheinlichkeit" um den 20-Jährigen handelt. 

Tote Person aus Hafenbecken in Münster gezogen

Update: 5. Februar, 13.34 Uhr. Münster – Gegen 13 Uhr wurde die Leiche aus dem Kanal in Münster geborgen. Sie wurde mit einer weißen Plane bedeckt aus dem Wasser gezogen. Die Identität der Person soll jetzt in einer Obduktion geklärt werden. 

Leiche aus Kanal in Münster soll geborgen werden

Update: 5. Februar, 12.57. Münster – Die Einsatzkräfte holen jetzt die Leiche aus dem Hafenbecken. Die Identität der Person soll im Laufe des Tages geklärt werden, wie ein Polizeisprecher gegenüber msl24.de bestätigte.

Newsticker: Leiche im Kanal entdeckt – Polizei im Einsatz

Erstmeldung: 12.50 Uhr. Münster – Im Hafenbecken wurde am Dienstagmittag eine Leiche entdeckt. Passanten sahen im Wasser einen leblosen Körper schwimmen und alarmierten sofort die Polizei.

Derzeit sind am Hafen in Münster acht Einsatzwagen von Polizei, Feuerwehr, Notärzten und Rettungsdiensten im Einsatz. Gegen 13 Uhr soll die Leiche aus dem Wasser geborgen werden. Sie wird zur Stunde im Wasser fixiert. Ob es sich bei der Person um den seit mehreren Wochen vermissten Julius handelt, ist derzeit unklar. Wir berichten weiter.

Am Hafenbecken wurde am Dienstag eine Leiche entdeckt.

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