Kampfmittelüberprüfung in Münster

Newsticker: Bombenfund in Münster – Zwei Blindgänger in York-Kaserne –Entschärfung erfolgreich

+
Erneut wurden in Münster zwei Bomben gefunden. Das Gebiet musste zeitweise evakuiert werden (Symbolbild).

Bomben an der York-Kaserne in Münster: Schon vor einigen Tagen wurden dort drei Blindgänger entdeckt. Am Donnerstag gab es einen erneuten Fund. 

+++ 3. Juni – Newsticker: Erneuter Bombenfund in Münster +++

Update: 18. April, 15.45 Uhr. Münster – Nach der erfolgreichen Entschärfung der Bombe teilt die Stadt Münster mit, dass die vorangegangene Evakuierung problemlos verlaufen ist. Die eingerichtete Betreuungsstelle nahmen zehn Personen Anspruch. Fünf Menschen mussten mit einem Rettungswagen aus dem betroffenen Gebiet transportiert werden. 

Bomben in Münster erfolgreich entschärft – Sperrungen aufgehoben

Zusammenfassung: 18. April, 15.30 Uhr. Münster – Am heutigen Donnerstag (18. April) wurden im Bereich an der York-Kaserne zwei Bomben aus dem Zweiten Weltkrieg gefunden. Beide wiegen 250 Kilogramm. 

300 Menschen aus dem unmittelbaren Umkreis mussten für die Entschärfung evakuiert werden. Zwischenzeitlich wurden auch Straßen in Münster gesperrt. Im Einsatz befanden sich 67 Einsatzkräfte der Feuerwehr, Polizei und Hilfsorganisationen. 

Um 15.10 Uhr konnte die Bombe in Münster entschärft werden. Nun können die Bewohner wieder in ihre Häuser zurück und der Verkehr wieder fließen. 

Fliegerbombe in Münster entschärft

Update: 18. April, 15.25 Uhr. Münster – Wie die Polizei soeben auf Twitter mitteilte, wurden die Bomben bereits entschärft und die Sperrungen aufgehoben. 

Entschärfung der Bomben in Münster kann bald beginnen

Update: 18. April, 15.21 Uhr. Münster – Möglicherweise ist die Evakuierung so gut wie abgeschlossen. Antenne Münster berichtete, dass es mit der Entschärfung der Bomben vermutlich schon in Kürze losgehen kann. 

Bombenfund in Münster: Evakuierung läuft noch

Update: 18. April, 14.02 Uhr. Münster – Noch läuft die Evakuierung im Bereich um die York-Kaserne. Doch es dauert nicht mehr lange, bis die Entschärfung beginnen kann. Dies teilte Sigrid Howest, Pressesprecherin der Stadt Münster, auf Anfrage von msl24 mit. Wann genau es losgeht, könne man zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht sagen.

Bombenfund in Münster: Zwei Blindgänger an der York-Kaserne entdeckt

Update: 18. April, 13.42 Uhr. Münster – Immer wieder werden in der Domstadt Blindgänger aus dem Zweiten Weltkrieg gefunden, meist bei Baumaßnahmen. Im Interview mit msl24 erklärt Axel Schollmeier, stellvertretender Leiter des Stadtmuseums, warum in Münster ständig Blindgänger entdeckt werden – und wie viele es noch werden könnten.

Bombenfund in Münster: Angelsachsenweg gesperrt

Update: 18. April, 13.15 Uhr. Münster – Wegen der geplanten Entschärfung ist nun ab sofort der Angelsachsenweg gesperrt. Dies teilte die Polizei über Twitter mit. Autofahrern wird geraten, den Bereich zu umfahren. Wir berichten weiter.

In diesem Radius wird in Münster die Entschärfung der beiden Bomben vorgenommen.

Bombenevakuierung in Münster: Betreuungsstelle eingerichtet

Update: 18. April, 12.56 Uhr. Münster – Im Friedens-Kindergarten an der Straße "Zum Erlenbusch" wurde eine Betreuungsstelle für die Evakuierten eingerichtet, wie die Stadt Münster mitteilt. Dort werden die Betroffenen mit heißen und kalten Getränken sowie Snacks versorgt. Wer Hilfe beim Verlassen des Evakuierungsradiuses benötigt, kann sich unter der Telefonnummer 0251/192 22 melden.

Im Friedens-Kindergarten an der Straße "Zum Erlenbusch" können sich Evakuierte einfinden.

Zwei Blindgänger in York-Kaserne in Münster gefunden

Update: 18. April, 12.36 Uhr. Münster – Es sind doch mehr Menschen von der Evakuierung betroffen, als zunächst berichtet: 160 Menschen müssen in einem Umkreis von 300 Metern ihre Häuser, Wohnungen und Arbeitsplätze verlassen, wie die Stadt Münster nun berichtet. Zuvor hatte die Stadt in einer Pressemeldung von 80 Betroffenen berichtet.

Normalerweise wird das Gewicht von Blindgängern in Meter umgerechnet, um den Evakuierungsradius zu bestimmen: Bei einer 250-Kilo-Bombe würde man einen Umkreis von 250 Meter räumen. Da die beiden Bomben jedoch mit einer Tiefe von nur 1,20 Meter sehr nah an der Oberfläche liegen, wird der Radius in diesem Fall auf 300 Meter erweitert.

Münster: Erneut Bombenfund auf dem Gelände der York-Kaserne

Update: 18. April, 11.58 Uhr. Münster – Genau eine Woche ist es her, dass der Kampfmittelbeseitigungsdienst auf dem Gelände der York-Kaserne drei Blindgänger aus dem Zweiten Weltkrieg entschärfen mussten. Heute musste wieder Alarm geschlagen werden: Zwei weitere 250-Kilo-Fliegerbombe wurden entdeckt.

Es muss ein Evakuierungsradius von 300 Metern eingerichtet werden. 80 Menschen müssen diesen dann für die geplante Entschärfung verlassen. Einsatzkräfte von Feuerwehr und Polizei sowie Mitarbeiter von Hilfsorganisationen bereiten die Evakuierung derzeit vor. Noch können Autofahrer den Albersloher Weg im Bereich der York-Kaserne ungehindert nutzen. 

Ungefähr in diesem Bereich muss in Münster wegen eines Bombenfundes am Donnerstag evakuiert werden.

Update: 18. April, 11.46 Uhr. Münster – Erneut wurde auf dem Gelände der York-Kaserne am Albersloher Weg eine Bombe aus dem Zweiten Weltkrieg entdeckt. Einsatzkräfte von Polizei und Feuerwehr bereiten derzeit die Evakuierung vor. 80 Menschen sind davon betroffen.

Drei Bomben in York-Kaserne in Münster erfolgreich entschärft

Update: 11. April, 15.43 Uhr. Münster – Die drei Fliegerbomben in Gremmendorf sind um 15.25 Uhr erfolgreich vom Kampfmittelbeseitigungsdienst entschärft worden. Die Warnung wird somit aufgehoben und die zuvor gesperrten Straßen sind somit ebenfalls wieder freigegeben. 

Bilder vom Bombenfund an der York-Kaserne

münster
 © Sohrab Dabir/msl24.de
münster
 © Sohrab Dabir/msl24.de
Münster
 © Sohrab Dabir/MSL24
Münster
 © Sohrab Dabir/MSL24
Münster
 © Sohrab Dabir/MSL24
Münster
 © Presseamt Münster
münster
 © Sohrab Dabir/msl24.de
münster
 © Sohrab Dabir/msl24.de
münster
 © Sohrab Dabir/msl24.de
münster
 © Sohrab Dabir/msl24.de
münster
 © Sohrab Dabir/msl24.de
münster
 © Sohrab Dabir/msl24.de
münster
 © Sohrab Dabir/msl24.de
münster
 © Sohrab Dabir/msl24.de
münster
 © Sohrab Dabir/msl24.de
münster
 © Sohrab Dabir/msl24.de
münster
 © Sohrab Dabir/msl24.de
münster
 © Sohrab Dabir/msl24.de
münster
 © Sohrab Dabir/msl24.de
münster
 © Sohrab Dabir/msl24.de
münster
 © Sohrab Dabir/msl24.de
münster
 © Sohrab Dabir/msl24.de
münster
 © Sohrab Dabir/msl24.de
münster
 © Sohrab Dabir/msl24.de
münster
 © Sohrab Dabir/msl24.de
münster
 © Sohrab Dabir/msl24.de
münster
 © Sohrab Dabir/msl24.de
münster
 © Sohrab Dabir/msl24.de
münster
 © Sohrab Dabir/msl24.de
münster
 © Sohrab Dabir/msl24.de
münster
 © Sohrab Dabir/msl24.de
münster
 © Sohrab Dabir/msl24.de
münster
 © Sohrab Dabir/msl24.de
münster
 © Sohrab Dabir/msl24.de
münster
 © Sohrab Dabir/msl24.de
münster
 © Sohrab Dabir/msl24.de
münster
 © Sohrab Dabir/msl24.de

Münster: Entschärfung in Kürze beendet

Update: 11. April, 15.34 Uhr. Münster – Noch läuft die Bombenentschärfung an der York-Kaserne. Stadtpressesprecherin Siegrid Howest bestätigte auf Anfrage: "Es kann nicht mehr lange dauern." Wir berichten weiter.

Entschärfung der Bombe in Münster begonnen

Update: 11. April, 14.54 Uhr. Münster – Mit ein wenig Verspätung konnte die Entschärfung der drei Fliegerbomben an der York-Kaserne beginnen. Laut Pressesprecherin Sigrid Howest sei das Ende der Evakuierung für 14.15 Uhr geplant gewesen. Probleme wie bei der vergangenen Maßnahme am Stadthafen, als einige Bewohner ihre Häuser nicht verlassen wollten, habe es in Gremmendorf jedoch nicht gegeben.

Nun hoffe man, so Howest weiter, dass die Entschärfung so schnell wie möglich abgeschlossen werde. Die drei Bomben in Münster werden nacheinander unschädlich gemacht. Wie viel Zeit dafür in Anspruch genommen werden muss, könne derzeit nicht gesagt werden. "Das liegt an vielen Faktoren – zum Beispiel wie der Zünder gelegen ist oder wie verrostet er ist."

Taxizentrale in Münster nicht erreichbar

Update: 11. April, 14.42 Uhr. Münster – Die Entschärfung der drei Bomben an der York-Kaserne hat mittlerweile auch Einfluss auf die Taxifahrer in der Domstadt. Wie Antenne Münster berichtet, ist die Taxizentrale derzeit nicht erreichbar. 

Bombenentschärfung in Münster verzögert sich

Update: 11. April, 14.08 Uhr. Münster – Obwohl die Entschärfung für 13.45 Uhr geplant war, verzögert sich der Beginn derzeit noch auf unbestimmte Zeit. Die drei Bomben werden dann einzeln und nacheinander von einem Sprengstoffexperten entschärft. Die Prozedur könnte sich dadurch bis in die frühen Abendstunden ziehen.

Update: 11. April, 13.42 Uhr. Münster – Derzeit ist der Busverkehr von der Sperrung betroffen, da auch die öffentlichen Verkehrsmittel nicht durch den evakuierten Bereich fahren dürfen. Die Linie 17 zum Hauptbahnhof fährt die Haltestellen "Krögerweg" und "Bonifatiusweg" deshalb nicht an, sondern nehmen die Route über "Höltenweg" und "Kesslerweg". 

Zusammenfassung: Bombenfund in Münster

Update: 11. April, 13.27 Uhr. Münster – Bereits am 1. April (Montag) gab die Stadt bekannt, dass sich mehrere Blindgänger im Boden der York-Kaserne in Gremmendorf befinden könnten. Die Stellen der sogenannten "Verdachtsmomente", die auffällige Messwerte ergeben hatten, wurden dann zunächst freigelegt. 

Um 11.33 Uhr am Donnerstag (11. April) sprach die Leitstelle der Feuerwehr Münster dann plötzlich eine Warnung aus: "Kampfmittelfund".  Wenige Zeit später gab auch die Stadtverwaltung bekannt, dass an der York-Kaserne tatsächlich drei Blindgänger gefunden worden sind.

Dabei handelt es sich um eine amerikanische und zwei britische Fliegerbomben, die jeweils 250 Kilo wiegen. Sie sollen gegen 13.45 Uhr nacheinander entschärft werden. Die Evakuierung des Gebiets im Radius von 240 Metern um die Bomben läuft deshalb auf Hochtouren. 

Rund um die York-Kaserne in Münster muss evakuiert werden.

Entschärfungen der Bomben nicht zeitgleich, sondern nacheinander 

Update: 11. April, 13.04 Uhr. Münster – Derzeit wird vor Ort die Lage besprochen. Scheinbar müssen die drei Bomben nacheinander und nicht zeitgleich entschärft werden, da nur ein Experte vor Ort ist. Dadurch könnte der Prozess bis in die frühen Abendstunden andauern. 

Die Einsatzkräfte fordern derzeit alle Anwohner mit Lautsprechern dazu auf, das Gebiet zu verlassen. Erst wenn im Radius von 250 Metern um die Bombe alles evakuiert ist, können die Arbeiten beginnen.

Lagebesprechung vor Ort.

Bombenfund in Münster: Entschärfung für 13.45 Uhr geplant

Update: 11. April, 12.53 Uhr. Münster – Wie unser Reporter vor Ort berichtet, handelt es sich bei den 250-Kilo-Blindgängern um eine amerikanische und zwei britische Fliegerbomben. 

Derzeit sind 85 Einsatzkräfte im Einsatz, um das Gebiet zu evakuieren und sämtliche Maßnahmen für das Eintreffen des Kampfmittelbeseitigungsdienst vorzubereiten. Bereits um 13.45 Uhr soll dieser mit der Entschärfung der drei Blindgänger beginnen – zumindest, wenn die Evakuierung bis dahin abgeschlossen ist. 

85 Einsatzkräfte sind derzeit vor Ort. 

Update: 11. April, 12.40 Uhr. Münster – Regelmäßig werden in der Westfalenmetropole alte Kampfmittel aus dem Zweiten Weltkrieg gefunden, meist bei Bauarbeiten. Im Interview mit MSL24 erklärt Axel Schollmeier, stellvertretender Leiter des Stadtmuseums, warum in der Domstadt ständig Blindgänger entdeckt werden– und wie viele es noch werden könnten?

200 Menschen von Evakuierung in Münster betroffen

Update: 11. April, 12.32 Uhr. Münster – Derzeit bereiten zahlreiche Einsätzkräfte von Feuerwehr, Hilfsorganisationen und Polizei die Evakuierung an der York-Kaserne vor. Rund 200 Menschen sind von der Sperrung im Radius von 250 Metern um die Bombe betroffen. 

Erst wenn alle Betroffenen den Bereich verlassen haben, wird der Kampfmittelbeseitigungsdienst mit der Entschärfung beginnen. "Im evakuierten Gebiet darf sich niemand aufhalten", informiert die Stadtverwaltung. Die Feuerwehr wird deshalb mit Fußtrupps und Lautsprechern zum Verlassen der Häuser und Gärten auffordern. 

"Wenn zur Evakuierung aufgefordert wird, muss dem zur eigenen Sicherheit der Bürger auch Folge geleistet werden", erklärt die Stadtverwaltung. Wer dazu Hilfe benötigen würde, könne sich unter der Notrufnummer 0251/192 22 melden. Als Betreuungsstelle dient die Annette-von-Droste-Hülshoff-Schule (Höftestraße 4).

Update: 11. April, 12.26 Uhr. Münster – Der Verkehr auf dem Albersloher Weg kann aktuell noch ungehindert fließen, wie die Stadtverwaltung soeben mitteilte. Ob sich dies im Laufe des Tages noch ändern und damit der Pendlerverkehr eingeschränkt wird, ist derzeit nicht bekannt. 

Zusammenfassung: Bombenfund in Münster an der York-Kaserne

Update: 11. April, 12.21 Uhr. Münster – Bereits am 1. April (Montag) gab die Stadt bekannt, dass sich mehrere Blindgänger im Boden der York-Kaserne in Gremmendorf befinden könnten. Die Stellen der sogenannten "Verdachtsmomente", die auffällige Messwerte ergeben hatten, wurden dann zunächst freigelegt. 

Um 11.33 Uhr am Donnerstag (11. April) sprach des Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) dann plötzlich eine Warnung für Münster aus: "Kampfmittelfund".  Wenige Zeit später gab auch die Stadtverwaltung bekannt, dass an der York-Kaserne tatsächlich drei Blindgänger gefunden worden sind.

Die Evakuierung des Gebiets läuft seitdem auf Hochtouren, sie wird aber vermutlich noch bis zum Nachmittag anhalten. Erst dann kann der Kampfmittelbeseitigungsdienst der Bezirksregierung Arnsberg mit der Entschärfung beginnen. 

In diesem Bereich, rund 250 Meter um die Bombe, muss evakuiert werden.

Radius für Evakuierung in Münster festgelegt

Update: 11. April, 12.10 Uhr. Münster – Soeben gab die Stadtverwaltung bekannt, dass es sich bei dem Gefahrengut um  drei Blindgänger aus dem Zweiten Weltkrieg handelt, die jeweils 250 Kilo wiegen. Diese liegen etwa vier Meter unter der Erde und müssen im Laufe des Tages entschärft werden. 

Vorher findet allerdings eine Evakuierung des umliegenden Gebietes statt: Im Umkreis von 250 Metern müssen alle Anwohner und Berufstätigen die Gebäude verlassen sowie Freiflächen meiden. In der Annette-von-Droste-Hülshoff-Schule (Höftestraße 4) ist eine Betreuungsstelle eingerichtet.

Letzter Bombenfund in Münster erst vor wenigen Tagen

Update: 11. April, 12.05 Uhr. Münster – Erst vor zwei Tagen, am Dienstag (9. April), musste der Kampfmittelbeseitigungsdienst der Bezirksregierung Arnsberg anrücken, um eine Bombe am Hafenweg zu entschärfen. 

Dabei handelte es sich um einen 250 Kilo schweren Blindgänger aus dem Zweiten Weltkrieg. Der Erfahrung nach zu urteilen, könnte es sich auch bei diesem Fund in Münster um ähnlich schwere Altlasten handeln. 

Bombenfund in Münster – Bilder des Einsatzes

 © Lea Wolfram/msl24.de
 © Lea Wolfram/msl24.de
 © Lea Wolfram/msl24.de
 © Lea Wolfram/msl24.de
 © Lea Wolfram/msl24.de
 © Lea Wolfram/msl24.de
 © Lea Wolfram/msl24.de
 © Lea Wolfram/msl24.de
 © Lea Wolfram/msl24.de
Lea Wolfram/msl24.de
 © 
 © Lea Wolfram/msl24.de
 © Lea Wolfram/msl24.de
 © Lea Wolfram/msl24.de
 © Lea Wolfram/msl24.de
 © Lea Wolfram/msl24.de
 © Lea Wolfram/msl24.de
 © Lea Wolfram/msl24.de
 © Lea Wolfram/msl24.de
 © Lea Wolfram/msl24.de
 © Lea Wolfram/msl24.de
 © Lea Wolfram/msl24.de
 © Lea Wolfram/msl24.de
 © Lea Wolfram/msl24.de
 © Lea Wolfram/msl24.de
 © Lea Wolfram/msl24.de
 © Lea Wolfram/msl24.de
 © Lea Wolfram/msl24.de
 © Lea Wolfram/msl24.de
 © Lea Wolfram/msl24.de
 © Lea Wolfram/msl24.de

Vorbereitung auf Evakuierung nach Bombenfund in Münster

Update: 11. April, 12.01 Uhr. Münster – Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe rät allen Anwohnern rund um die York-Kaserne in Gremmendorf, sich auf eine Evakuierung vorzubereiten. 

  • Legen Sie Kleidung bereit. 
  • Haben Sie wichtige Dokumente und Medikamente parat.
  • Achten Sie auf Lautsprecherdurchsagen. 
  • Schalten Sie Rundfunk und Fernsehen an. 
  • Informieren Sie sich über alle verfügbaren Medien.

Update: 11. April, 11.54 Uhr. Münster – Noch ist nicht bekannt, in welchem Radius um die Bombe das Gebiet in Gremmendorf evakuiert werden muss. Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe gibt folgende Einschätzung ab: 

Ungefähr in diesem Bereich muss in Münster wegen eines Bombenfundes am Donnerstag evakuiert werden.

Erneuter Bombenfund in Münster – Evakuierung nötig

Update: 11. April, 11.43 Uhr. Münster – Soeben hat das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe eine Warnung für die Domstadt ausgesprochen: "Aufgrund eines Kampfmittelfundes kommt es im Bereich der York-Kaserne in Gremmendorf zu Evakuierungsmaßnahmen."

Für Betroffene sei eine Betreuungsstelle in der Annette-von- Droste-Hülshoff-Grundschule (Höftestraße 4) in Münster eingerichtet worden. "Wenn Sie Ihre Wohnung nicht selbstständig verlassen können, wenden Sie sich an die Leitstelle der Feuerwehr unter der Nummer 19222. Blockieren Sie aber nicht den Notruf von Feuerwehr und Polizei durch Nachfragen. Informieren Sie bei Bedarf Ihre Nachbarn", so das BBK. Wir berichten weiter.

Münster: "Mehrere Verdachtsmomente" – Fliegerbomben an York-Kaserne?

Erstmeldung: 1. April. Münster – In der York-Kaserne in Gremmendorf könnten mehrere Blindgänger aus dem Zweiten Weltkrieg liegen. Dies ergab eine erste Kampfmittelüberprüfung vor Ort, wie die Stadt Münster am Montagvormittag (1. April) in einer Pressemitteilung bekannt gibt. 

Bei einer Überprüfung ergaben sich "mehrere Verdachtsmomente", wie es in der Mitteilung weiter heißt. Die Stellen an der York-Kaserne in Münster, bei denen die Messwerte auffällig sind, werden zunächst freigelegt. Dabei soll geklärt werden, ob es sich tatsächlich um Fliegerbomben handelt.

Wie lange die Überprüfung der möglichen Bombenfunde dauert, könne momentan noch nicht abgeschätzt werden, heiß es auf Anfrage. Sollten an den auffälligen Stellen tatsächlich Blindgänger aus dem Zweiten Weltkrieg liegen, muss in dem Gebiet eine Evakuierung durchgeführt werden. Sollte es dazu kommen, wird die Stadt Münster rechtzeitig darüber informieren.

An der York Kaserne in Münster liegen möglicherweise mehrere Fliegerbomben aus dem Zweiten Weltkrieg.

In Münster kommt es immer wieder zu Funden von Blindgängern. Lesen Sie bei uns, warum in Münster ständig Bomben gefunden werden. Aktuell gibt es außerdem einen möglichen Bombenfund in der Innenstadt von Münster. Doch die Überprüfung kann bis zu 14 Tage dauern.

Den letzten Einsatz vom Kampfmittelbeseitigungsdienst in der Domstadt gab es erst Anfang März: Es wurde eine 500-Kilo-Bombe an der Mondstraße in Münster entschärft. Außerdem kam es kürzlich zu einem gefährlichen Zwischenfall: 20 Männer griffen in Münster zwei 16-jährige Mädchen auf einem Spielplatz an.

Es könnte bald zu einer erneuten Entschärfung kommen: In Münster liegt an einer Schule vermutlich eine Bombe. Auch weiter südlich kann es bald zum ähnlichen Szenario kommen: An der Loddenheide in Münster befindet sich womöglich eine Bombe. Außerdem ereignete sich auf einer Landstraße ein folgenschwerer Unfall: An einem Bahnübergang bei Münster fiel eine Fahrerin in Sekundenschlaf – und raste dann über die Gleise. 

Kurz zuvor kam es zu einem weiteren Zwischenfall: Ein Radfahrer fuhr in Münster eine 7-Jährige um. Doch anstatt sich zu kümmern, ließ der Mann das Kind verletzt liegen.

Auch interessant

Kommentare