Blindgänger in Münster

500-Kilo-Bombe in Münster entschärft – Anwohner dankt Helfern

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Am Mittwoch musste an der Mondstraße in Münster eine 500-Kilo-Bombe aus dem Zweiten Weltkrieg entschärft werden.

Bombenfund! Bei dem verdächtigen Gegenstand an der Mondstraße handelt es sich tatsächlich um einen Blindgänger. 

+++ 3. Juni – Newsticker: Erneuter Bombenfund in Münster +++

  • 500-Kilo-Bombe aus den USA gefunden
  • Evakuierung im 500-Meter-Radius
  • 1700 Menschen betroffen

Update: 7. März. Münster – Am Mittwoch (6. März) um 20.34 Uhr wurde die Bombe an der Mondstraße erfolgreich entschärft. Der Blindgänger aus dem Zweiten Weltkrieg brachte rund 500 Kilogramm auf die Waage. Dementsprechend mussten in einem Sperrradius von 500 Metern etwa 1700 Menschen evakuiert werden.

Rund 230 Hilfskräfte waren bei der Evakuierung rund um die Mondstraße in Münster im Einsatz. Auch der ASB und das rote Kreuz halfen den Betroffenen, die ihre Häuser und Wohnungen verlassen mussten. Ein Anwohner lobte deren Einsatz und Engagement: "Was man erwähnen sollte, ist die Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft der vielen Helfer. Viele junge Leute, und total engagiert. Absolut super!"

Der Kampfmittelbeseitigungsdienst konnte die 500-Kilo-Bombe in Münster erfolgreich entschärfen.

Erneut wurde in der Domstadt eine Bombe gefunden. Der 250 Kilo schwere Blindgänger wird in Münster entschärft. In einer weiteren Stadt in der Region könnte es demnächst zu einer Entschärfung kommen: Die Deutsche Bahn stoppte Bauarbeiten am Bahnhof in Ahlen. Dort wurden Metallteile gefunden. 

500-Kilo-Bombe gefunden! Entschärfung abgeschlossen

Update: 20.34 Uhr. Münster – Der Kampfmittelräumdienst hat den Blindgänger an der Mondstraße entschärft. Die Anwohner können in ihre Häuser zurückkehren. Die Sperrungen sind aufgehoben, der Vekehr fließt wieder. 

Münster: Bombe gefunden – Entschärfung läuft

Update: 19.25 Uhr. Münster – Die Entschärfung der Weltkriegsbombe an der Mondstraße hat soeben begonnen. Dies kann länger als eine Stunde dauern. Wir berichten weiter. 

230 Hilfskräfte bei Bombenentschärfung in Münster

Update: 19.04 Uhr. Münster – Bei der Bombenentschärfung sind rund 230 Hilfskräfte im Einsatz. Diese gehören nicht nur zu Feuerwehr und Polizei – auch der ASB und das Deutsche Rote Kreuz sind vor Ort. 

Während Bombenentschärfung in Münster: 80 Menschen in Notunterkunft

Update: 18.55 Uhr. Münster – In der eingerichteten Notunterkunft befinden sich derzeit rund 80 Menschen. Die Zahl könnte allerdings noch steigen, wenn weitere Münsteraner von der Arbeit nach Hause kommen. 

Umgehungsstraße gesperrt! Entschärfung in Münster kann in Kürze beginnen

Update: 18.46 Uhr. Münster – Die Umgehungsstraße ist in diesen Minuten gesperrt. Läuft alles nach Plan, beginnt die Entschärfung der Bombe um 18.50 Uhr. 

Bombenfund in Münster: Entschärfung soll bald starten

Update: 18.39 Uhr. Münster – Informationen von Antenne Münster zufolge ist die Evakuierung so gut wie beendet. Nun werden alle Abschnitte noch einmal kontrolliert. Sobald dann sicher ist, dass sich alle Anwohner außerhalb des Gefahrenbereichs befinden, wird zunächst einmal die Umgehungsstraße gesperrt. Im Anschluss kann es mit der Entschärfung der Bombe losgehen. Der Verkehr im Mauritzviertel leidet stark unter der Sperrung. 

Bombenentschärfung in Münster erst um 21 Uhr?

Update: 18.26 Uhr. Münster – In der Betreuungsstelle in der Richard-von-Weizsäcker-Schule kursiert die Information, dass es mit der Entschärfung der Bombe erst um 21 Uhr losgehen kann. 

Eine Betreuungsstelle ist in der Richard-von-Weizsäcker-Schule eingerichtet. 

Während Bombenentschärfung: Umgehungsstraße in Münster wird gesperrt

Update: 18.03 Uhr. Münster – Durch den Blindgängerfund in Münster kommt es zu weiteren Sperrungen. 15 Minuten bevor es mit der Entschärfung der Bombe losgeht, wird die Polizei auch die Umgehungsstraße zwischen der Warendorfer und der Wolbecker Straße sperren. 

Ende der Evakuierung in Münster noch nicht in Sicht

Update: 17.55 Uhr. Münster – Die Evakuierung ist derzeit noch in vollem Gange. Es ist unklar, wann mit der Entschärfung der Weltkriegsbombe gestartet werden kann. Die Maßnahme wird sich voraussichtlich bis in die späten Abendstunden hinziehen.

Blindgänger entdeckt: Evakuierung in Münster noch nicht beendet

Update: 17.44 Uhr. Münster – Nach dem Bombenfund ist die Evakuierung an der Mondstraße in vollem Gange. Dabei kommt es zu absurden Situationen: Wie eine Leserin berichtet, musste sie ihre Wohnung verlassen – und ist nun bei den direkten Nachbarn untergekommen. Denn ihr Haus befindet sich im Sperrgebiet, dass ihrer angrenzenden Bekannten aber nicht mehr. 

Anwohner werden derzeit aus ihren Häusern geholt. 

Bombenfund in Münster: Zusammenfassung

Update: 16.52 Uhr. Münster –  Zusammenfassung: Am Dienstag (5. März) wurde bei Bauarbeiten an der Mondstraße ein Metall-Gegenstand im Boden entdeckt, der für auffällige Messwerte sorgte. Gegen 8.30 Uhr am Mittwochmorgen begannen Experten der Bezirksregierung in Arnsberg, die für solche Maßnahmen in Münster zuständig sind, deshalb mit der sogenannten Kampfmittelüberprüfung. 

Doch nach kurzer Zeit kam es zu Problemen: Die Einsatzkräfte stießen auf Grundwasser. Die Prüfstelle musste zunächst abgesichert werden. Dadurch verschob sich die Maßnahme zeitlich nach hinten: Erst um 15 Uhr gaben das Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) und die Stadt Münster bekannt, dass es sich bei dem verdächtigen Gegenstand um eine Bombe handelt, genauer: um einen amerikanischen Blindgänger aus dem Zweiten Weltkrieg, der 500 Kilo wiegt. 

Bevor die Munition kontrolliert entschärft werden kann, muss das umliegende Gebiet evakuiert werden. Der Radius bestimmt sich dabei nach der "Größe" des Sprengsatzes: Bei einer 500-Kilo-Bombe wird im Umkreis von 500 Metern evakuiert. Das ist ein größeres Gebiet, als zunächst angenommen. Damit sind 1700 Anwohner und Berufstätige betroffen: darunter das WDR-Studio in Münster, ein Einkaufszentrum und ein Altenheim.

Seit 16.30 Uhr ist die Mondstraße zwischen der Wolbecker Straße und der Warendorfer Straße für den Verkehr gesperrt, die Busse fahren sechs Haltestellen nicht an. Die Entschärfung der Fliegerbombe ist in den frühen Abendstunden angedacht.

In diesem Bereich um die Bombe muss evakuiert werden.

Münster: Bombe gefunden – Straßen gesperrt

Update: 16.36 Uhr. Münster – Die Evakuierung in einem Radius von 500 Metern um die Fundstelle der Weltkriegsbombe an der Mondstraße dauert weiter an. Mit Lautsprecherdurchsagen werden die Anwohner derzeit auf die Maßnahmen aufmerksam gemacht. Das Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) rät den Betroffenen: 

  • Legen Sie Kleidung, wichtige Dokumente und Medikamente bereit. 
  • Achten Sie auf Lautsprecherdurchsagen. 
  • Schalten Sie Rundfunk und Fernsehen an. 
  • Informieren Sie sich über alle verfügbaren Medien. 
  • Im Umkreis von 500 Metern sind Freiflächen zu meiden. 

Die Mondstraße ist zwischen der Wolbecker Straße und der Warendorfer Straße seit 16.30 Uhr für den Verkehr gesperrt. "Aktuell wird mit der Entschärfung der amerikanischen Fliegerbombe in den frühen Abendstunden gerechnet", berichtet Sigrid Howest von der Stadt Münster.

Münster: Bombe gefunden – Busse umgeleitet

Update: 16.29 Uhr. Münster – Die Umleitungen der Busse um die Mondstraße gelten ab sofort, die letzte Fahrt hat soeben am Tannenhof begonnen: "Von nun an fährt die 11 und gegebenenfalls später die N84 zum Freibad Stapelskotten", erklärten die Stadtwerke über Twitter. Betroffen sind die Haltestellen:

  • Bretanoweg
  • Im Drostebusch
  • Erikaweg/WDR
  • An der Konradkirche
  • Adlerhorst
  • Tannenhof

Die Busse fahren mit Beginn der Sperrung ab der Haltestelle St.-Margareta-Kirche geradeaus weiter über Wolbecker Straße und wenden am Freibad Stapelskotten. Bereiche südlich des Evakuierungsbereichs können Fahrgäste über die Haltestelle Mondstraße auf der Wolbecker Straße erreichen (Linien 11, 22 und N84). Nördlich des Evakuierungsbereichs ist die nächste Haltestelle St. Mauritz auf der Warendorfer Straße (Linien 2, 10 und N83).

Münster: Bombe gefunden – WDR betroffen

Update: 16.21 Uhr. Münster – Nach übereinstimmenden Medienberichten sind 1700 Anwohner von der Evakuierung betroffen. In dem Gebiet befinden sich außerdem ein Einkaufszentrum, ein Altenheim und das WDR-Studio. Die Lokalzeit um 16.30 Uhr auf WDR 2 kommt deshalb am Mittwoch aus Bielefeld. Der Moderator Hendrik Schulte wird live dazu geschaltet.

Münster: Bombe gefunden – Keine Seltenheit

Update: 16.13 Uhr. Münster – Acht Blindgänger wurden 2018 in der Domstadt gefunden, der aktuelle Bombenfund ist schon der zweite in diesem Jahr: Im Interview mit unserer Redaktion erklärt Axel Schollmeier, der stellvertretender Leiter des Stadtmuseums in Münster, warum noch immer so viele Bomben in der Domstadt gefunden werden – und wie viele vermutlich noch unentdeckt sind.

Münster: Bombe gefunden – Evakuierung läuft

Update: 16.02 Uhr. Münster – Wie die Stadt soeben mitteilte, ist die Evakuierung zwischen Neuheim und Birkenweg eingeleitet: "Sobald alle Betroffenen den Bereich verlassen haben, wird der Kampfmittelbeseitigungsdienst mit der Entschärfung beginnen."

Für die Anwohner wurde eine Betreuungsstelle in der Richard-von-Weizsäcker-Schule (Laerer Landweg 153)  eingerichtet. In dem evakuierten Gebiet darf sich niemand aufhalten. Die Feuerwehr wird mit Fußtrupps und Lautsprechern zum Verlassen der Häuser und Gärten auffordern. 

Die Feuerwehr sorgt dafür, dass die Anwohner ihre Häuser verlassen. 

Münster: Bombe gefunden – WDR betroffen

Update: 15.54 Uhr. Münster – Nach dem bestätigten Bombenfund ist die Evakuierung in vollem Gange. In dem Radius um die Bombe befindet sich auch das WDR-Studio. Die Mitarbeiter müssen ihre Arbeitsplätze verlassen, die Lokalzeit um 16.30 Uhr auf WDR 2 kommt deshalb am Mittwoch aus Bielefeld.

Münster: Bombe gefunden – Verkehr beeinträchtigt

Update: 15.48 Uhr. Münster – Durch die Evakuierung ist auch der Verkehr stark beeinflusst. Die B51 zwischen der Warendorfer Straße und der Wolbecker Straße wird zum Entschärfungszeitpunkt voll gesperrt, die Busse der Stadtwerke umfahren dann die entsprechenden Haltestellen der Linien 11 und N84:

  • Bretanoweg
  • Im Drostebusch
  • Erikaweg/WDR
  • An der Konradkirche
  • Adlerhorst
  • Tannenhof

Die Busse fahren mit Beginn der Sperrung ab der Haltestelle St.-Margareta-Kirche geradeaus weiter über Wolbecker Straße und wenden am Freibad Stapelskotten. Bereiche südlich des Evakuierungsbereichs können Fahrgäste über die Haltestelle Mondstraße auf der Wolbecker Straße erreichen (Linien 11, 22 und N84). Nördlich des Evakuierungsbereichs ist die nächste Haltestelle St. Mauritz auf der Warendorfer Straße (Linien 2, 10 und N83).

Münster: Bombe gefunden – Zusammenfassung des Tages

Update: 15.39 Uhr. Münster – Bereits am Dienstag (5. März) wurde bei Bauarbeiten an der Mondstraße ein Metall-Gegenstand im Boden entdeckt, der für auffällige Messwerte sorgte. 

Am Mittwochmorgen begannen Experten der Bezirksregierung in Arnsberg, die für solche Maßnahmen in Münster zuständig sind, gegen 8.30 Uhr mit der sogenannten Kampfmittelüberprüfung. Doch nach kurzer Zeit kam es zu Problemen: Die Einsatzkräfte stießen auf Grundwasser. Die Prüfstelle musste zunächst abgesichert werden.

Dadurch verschob sich die Maßnahme zeitlich nach hinten: Erst um 15 Uhr gaben das Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) und die Stadt Münster bekannt, dass es sich bei dem verdächtigen Gegenstand um eine Bombe handelt, genauer: um einen amerikanischen Blindgänger aus dem Zweiten Weltkrieg, der 500 Kilo wiegt. 

Bevor die Munition kontrolliert entschärft werden kann, muss das umliegende Gebiet evakuiert werden. Der Radius bestimmt sich dabei nach der "Größe" des Sprengsatzes: Bei einer 500-Kilo-Bombe wird im Umkreis von 500 Metern evakuiert. Das ist ein größeres Gebiet, als zunächst angenommen. Damit sind mehr als 700 Anwohner und Berufstätige betroffen: darunter das WDR-Studio in Münster, ein Einkaufszentrum und ein Altenheim.

Münster: Details zur Bombe

Update: 15.24 Uhr. Münster – Auch die Stadtverwaltung hat den Bombenfund mittlerweile bestätigt: Gegen 14.50 Uhr sei bei der Kampfmittelüberprüfungen an der Mondstraße zwischen dem Haus-Kleve-Weg und Pleistermühlenweg ein Blindgänger gefunden worden. 

"Die amerikanische 500-Kilogramm-Bombe aus dem Zweiten Weltkrieg muss entschärft werden", heißt es in einer Pressemitteilung. Die Evakuierung würden eingeleitet, Straßensperrungen vorbereitet.

Der Blindgänger ist mit 500 Kilo größer als zunächst erwartet. Deshalb muss der Evakuierungsradius auf 500 Meter ausgeweitet werden. Dadurch sind mehr Anwohner und mehr Straßen betroffen. "Entsprechend muss mit größeren Verkehrsbeeinträchtigungen bis in die Abendstunden gerechnet werden", heißt es weiter.

Münster: 500-Kilo-Bombe gefunden! Evakuierung beginnt

Update: 15.04 Uhr. Münster – Soeben wurde über die App "NINA" des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) eine Warnung veröffentlicht: Bei dem verdächtigen Gegenstand an der Mondstraße, der seit dem Morgen für eine Kampfmittelüberprüfung gesorgt hatte, handelt es sich tatsächlich um einen 500 Kilo schweren Blindgänger aus den USA. 

Deshalb kommt es nun im Bereich der Mondstraße zwischen Neuheim und Birkenweg zu einer Evakuierung in einem Radius von 500 Metern. Anwohner müssen ihre Häuser verlassen: Für Betroffene ist eine Betreuungsstelle in der Richard-von-Weizsäcker-Schule (Laerer Landweg 153) eingerichtet. 

Das BBK informiert: "Wenn Sie Ihre Wohnung nicht selbstständig verlassen können, wenden Sie sich an die Leitstelle der Feuerwehr unter der Notrufnummer 112. Blockieren Sie nicht den Notruf von Feuerwehr und Polizei durch Nachfragen. Informieren Sie bei Bedarf Ihre Nachbarn."

So sollten Anwohner sich auf die Evakuierung vorbereiten:

  • Legen Sie Kleidung, wichtige Dokumente und Medikamente bereit. 
  • Achten Sie auf Lautsprecherdurchsagen. 
  • Schalten Sie Rundfunk und Fernsehen an. 
  • Informieren Sie sich über alle verfügbaren Medien. 
  • Im Umkreis von 500 Metern sind Freiflächen zu meiden. 

Auch der Verkehr ist von der Evakuierung betroffen: Die B51 zwischen der Warendorfer Straße und der Wolbecker Straße muss zum Entschärfungszeitpunkt voll gesperrt werden. Wir berichten weiter.

Münster: Fehlalarm! Bombe laut Medienberichten gefunden – Stadt verneint

Update: 13.59 Uhr. Münster – Nach Angaben des WDR handelt es sich bei dem Gegenstand, der für auffällige Messwerte sorgte, um einen Blindgänger. Die Stadtverwaltung konnte diese Informationen auf Nachfrage nicht bestätigen. 

Pressesprecherin Sigrid Howest erklärt: "Das stimmt nicht." Weder Feuerwehr noch Einsatzkräfte vor Ort könnten die Angaben des WDR bestätigen. Die Überprüfung dauert weiter an.

Münster: Acht Bomben in einem Jahr gefunden

Update: 13.27 Uhr. Münster – Regelmäßig werden in der Domstadt Blindgänger aus dem Zweiten Weltkrieg gefunden: 2018 waren es acht Bomben, 2019 wäre es schon der zweite Sprengsatz. Als Polizei und Feuerwehr beispielsweise im Juni am Hansaring im Einsatz waren, musste im Radius von 250 Metern evakuiert werden und der Verkehr umgeleitet werden.

Bilderstrecke: Bombenfund am Hansaring in Münster

Der Hansaring ist ab der Kreuzung Dortmunder Straße gesperrt.  © Stefanie Masuch
Auch am Hafenweg ist alles dicht. © Stefanie Masuch
Auf dem Hafenplatz hat sich die Einsatzleitung eingefunden. © Stefanie Masuch
Der Kampfmittelräumdienst ist auf dem Weg zum Fundort.  © Stefanie Masuch
 © Stefanie Masuch
Die Kreuzung Wolbecker Straße / Hansaring ist auch gesperrt.  © Stefanie Masuch
 © Stefanie Masuch
Feuerwehr und Polizei auf dem Platz vor den Stadtwerken. © Lea Sarah Wolfram
Feuerwehr und Polizei auf dem Platz vor den Stadtwerken. © Lea Sarah Wolfram
Feuerwehr und Polizei auf dem Platz vor den Stadtwerken. © Lea Sarah Wolfram
Sperrung auf dem Hansaring. © Lea Sarah Wolfram
 © Lea Sarah Wolfram
Da ist das gute Stück: eine amerikanische Fliegerbombe aus dem zweiten Weltkrieg. © Lea Sarah Wolfram
Hier wurde die Fliegerbombe bei Bauarbeiten gefunden. © Lea Sarah Wolfram
Sprengstoffexperte Uwe Pawlowski zeigt den Zünder der Fliegerbombe. © Lea Sarah Wolfram

Münster: Bombe gefunden? Zusammenfassung

Update: 12. 38 Uhr. Münster – Auf einem Grundstück an der Mondstraße zwischen Haus-Kleve-Weg und Pleistermühlenweg  wurde bei Bauarbeiten ein verdächtiger Metall-Gegenstand gefunden. Die Messwerte sind im Boden sind auffällig: Es könnte sich einfach nur um einen rostigen Gegenstand oder eben um einen Blindgänger aus dem Zweiten Weltkrieg handeln.

Am Mittwochmorgen wurde deshalb eine Kampfmittelüberprüfung eingeleitet. Die Experten der Bezirksregierung in Arnsberg, die für solche Maßnahmen in Münster zuständig sind, sind seit 8.30 Uhr im Einsatz und überprüfen die Situation vor Ort. 

Wie lange die Maßnahme in Münster dauert, ist derzeit nicht bekannt. Sollte es sich tatsächlich um eine Bombe aus dem Zweiten Weltkrieg, einen sogenannten Blindgänger handeln, muss der Bereich am Nachmittag evakuiert und der Sprengsatz entschärft werden. 

Der Evakuierungsradius bestimmt sich nach der "Größe" des Sprengsatzes: Bei einer 250-Kilo-Bombe wird im Umkreis von 250 Metern evakuiert. Davon wären rund 700 Anwohner und Berufstätige betroffen: darunter das WDR-Studio in Münster, ein Einkaufszentrum und ein Altenheim. 

In diesem Gebiet könnte am Mittwoch evakuiert werden, wenn tatsächlich eine Bombe gefunden wird.

Während der Freilegung sind die Einsatzkräfte der Kampfmittelüberprüfung aus Arnsberg auf Grundwasser gestoßen. Die Baustelle muss deshalb abgesichert werden, bevor die Maßnahme weitergehen kann. Deshalb verzögern sich die Arbeiten derzeit. Wir berichten weiter. 

Münster: Auf Grundwasser gestoßen

Update: 11.02 Uhr. Münster – Nach Informationen des WDR, dessen Gebäude an der Mondstraße direkt von der Evakuierung betroffen wäre, sind die Einsatzkräfte der Kampfmittelüberprüfung aus Arnsberg bei der Freilegung des verdächtigen Gegenstands auf Grundwasser gestoßen

Deshalb müsse die Baustelle nun zunächst abgesichert werden. Die Maßnahmen und eine mögliche Evakuierung könnten sich dadurch zeitlich nach hinten verschieben. 

Münster: Bombe gefunden? Zusammenfassung

Update: 9.59 Uhr. Münster – Auf einem Grundstück an der Mondstraße zwischen Haus-Kleve-Weg und Pleistermühlenweg  wurde bei Bauarbeiten ein verdächtiger Metall-Gegenstand gefunden. Die Messwerte sind im Boden sind auffällig: Es könnte sich einfach nur um einen rostigen Gegenstand oder eben um einen Blindgänger aus dem Zweiten Weltkrieg handeln.

Am Mittwochmorgen wurde deshalb eine Kampfmittelüberprüfung eingeleitet. Die Experten der Bezirksregierung in Arnsberg, die für solche Maßnahmen in Münster zuständig sind, sind seit 8.30 Uhr im Einsatz und überprüfen die Situation vor Ort. 

Wie lange die Maßnahme in Münster dauert, ist derzeit nicht bekannt. Sollte es sich tatsächlich um eine Bombe aus dem Zweiten Weltkrieg, einen sogenannten Blindgänger handeln, muss der Bereich am Nachmittag evakuiert und der Sprengsatz entschärft werden. 

Der Evakuierungsradius bestimmt sich nach der "Größe" des Sprengsatzes: Bei einer 250-Kilo-Bombe wird im Umkreis von 250 Metern evakuiert. Davon wären rund 700 Anwohner und Berufstätige betroffen: darunter das WDR-Studio in Münster, ein Einkaufszentrum und ein Altenheim. Wir berichten weiter.

Münster – Möglicher Bombenfund: Kampfmittelüberprüfung läuft

Update: 9.06 Uhr. Münster – Die Kampfmittelüberprüfung an der Mondstraße hat begonnen. Dies berichtete die Pressestelle der Stadt Münster. Dort könnte sich ein Blindgänger aus dem Zweiten Weltkrieg im Erdreich befinden. Der Kampfmittelbeseitigungsdienst muss nun die Stelle im Boden untersuchen. 

Wie lange die Überprüfung an der Mondstraße dauern wird, ist schwer abzuschätzen. Zunächst wird der Boden im Bereich der auffälligen Messwerte ausgehoben und das dort befindliche Objekt freigelegt. Dann erst wird sich herausstellen, ob es sich tatsächlich um eine Bombe aus dem Zweiten Weltkrieg handelt. 

Bombe in Münster? Kampfmittelüberprüfung hat begonnen

Update: 8.32 Uhr. Münster – In diesen Minuten beginnt die Überprüfung der möglichen Bombenfundstelle an der Mondstraße. Dies bestätigte Sigrid Howest, Pressesprecherin der Stadt Münster, auf Anfrage von msl24.de. 

Der Kampfmittelbeseitigungsdienst wird dazu die Stelle im Boden untersuchen, wo ein Tag zuvor auffällige Messwerte festgestellt wurden. Der Bereich befindet sich zwischen Haus-Kleve-Weg und Pleistermühlenweg in Münster.

Münster: Letzer Bombenfund erst kürzlich

Update: 8.19 Uhr. Münster – Bombenfunde in Münster sind keine Seltenheit: Zuletzt wurde am 1. Februar ein Blindgänger aus dem Zweiten Weltkrieg gefunden. Die Fliegerbombe konnte erfolgreich entschärft werden. Ein Teil des Zünders, der sogenannte Detonator, wurde separat gesprengt. Lesen Sie alles Weitere dazu in unserem Artikel zum letzten Bombenfund in Münster.

Münster: Bombe gefunden? Möglicher Sperrradius noch unsicher

Update: 8.06 Uhr. Münster – Im Falle eines Bombenfundes müssen Anwohner und Berufstätige den Bereich um die Fundstelle an der Mondstraße für eine Entschärfung verlassen. Die Größe des Evakuierungsradius' richtet sich nach dem Gewicht der Bombe im Verhältnis Meter pro Kilo: Bei einem Gewicht von 250 Kilogramm zum Beispiel beträgt der Sperrradius 250 Meter.

Sollte am Mittwoch tatsächlich eine Bombe gefunden werden, droht den Menschen an der Mondstraße in Münster eine Evakuierung.

Münster: Beim Bombenfund droht Evakuierung

Update: 7.51 Uhr. Münster – Nach einem möglichen Bombenfund an der Mondstraße steht nun die geplante Kampfmittelüberprüfung an. Sollte dabei herauskommen, dass es sich tatsächlich um einen Blindgänger aus dem Zweiten Weltkrieg handelt, droht eine Evakuierung: Anwohner und Berufstätige in bereich des Fundorts müssen dann die dortigen Gebäude für die Entschärfung verlassen. Wir berichten weiter.

Münster: Bombe gefunden? Kampfmittelüberprüfung am Vormittag geplant

Update: 7.35 Uhr. Münster – Die Kampfmittelüberprüfung ist für den Mittwochmorgen geplant. Zwischen Haus-Kleve-Weg und Pleistermühlenweg auf der Mondstraße wird eine Stelle im Boden mit auffälligen Messwerten überprüft. Am späten Vormittag rechnet der Kampfmittelbeseitigungsdienst dann mit einem Ergebnis.

Im Bereich der Mondstraße in Münster wird am Mittwoch überprüft, ob eine Bombe aus dem Zweiten Weltkrieg im Boden liegt.

Münster: Möglicher Bombenfund – Kampfmittelüberprüfung geplant

Update: 6. März, 7.11 Uhr. Münster – Wie bereits berichtet wurde am Dienstag (5. März) an der Mondstraße ein verdächtiger Wert im Boden gemessen. Dies könne auf eine Weltkriegsbombe hindeuten. Am Mittwoch wird deswegen der Kampfmittelbeseitigungsdienst den Fundort überprüfen. Wir berichten weiter.

Bombe in Münster gefunden? Stadt plant Kampfmittelüberprüfung

Erstmeldung: 5. März. Münster – Vorwarnung: Am Mittwochvormittag (6. März) wird in der Domstadt erneut eine Kampfmittelüberprüfung stattfinden. An der Mondstraße zwischen Haus-Kleve-Weg und Pleistermühlenweg wird eine Bombe aus dem Zweiten Weltkrieg im Boden vermutet. 

"Ab morgens wird mit der Freilegung der Stelle mit einem auffälligen Messwert begonnen", erklärt die Stadtverwaltung. Nach Einschätzung der Bezirksregierung Arnsberg, die für Kampfmittelüberprüfungen in Münster zuständig ist, wird zum späten Vormittag mit der "endgültigen Freilegung und Identifizierung des Verdachtsmomentes" gerechnet. 

Sollten die Experten tatsächlich einen Blindgänger finden, müssten Anwohner und Berufstätige in Bereich der Mondstraße in Münster evakuiert und der Verkehr umgeleitet werden. Der Evakuierungsradius wird nach der Größe der Bombe bestimmt (Meter pro Kilo). Wir berichten weiter. 

An der Mondstraße zwischen Haus-Kleve-Weg und Pleistermühlenweg wird eine Bombe im Boden vermutet. 

Kürzlich kam es zu einem gefährlichen Zwischenfall: 20 Männer griffen in Münster zwei 16-jährige Mädchen auf einem Spielplatz an. Es könnte bald zu einer erneuten Entschärfung kommen: An einer Schule wurde eine Bombe gefunden. Erneut könnte es zu einer Evakuierung kommen: An der Loddenheide in Münster befindet sich womöglich eine Bombe.

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