Fake-Profil im Internet

Axel Prahl erneut Opfer von Betrügern: Tatort-Münster-Star warnt seine Fans

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Bei Faceook werden Fans von Axel Prahl vor Betrügern gewarnt.

Im Internet bekam es Schauspieler Axel Prahl mit Betrügern zu tun: Unbekannte klauten die Identität des Tatort-Münster-Stars – und das nicht zum ersten Mal.

Münster – Über diese dreiste Tat dürfte sich Schauspieler Axel Prahl sehr geärgert haben: Unbekannte kopierten die Facebook-Seite des Tatort-Stars. Über die offizielle Seite im sozialen Netzwerk warnte der Administrator nun die Fans: 

"Wichtig!!! Jemand hat nach dem Vorbild dieser Seite schon wieder eine Fake-Privatseite von Axel erstellt!!! Bitte melden und weitersagen!!! Wichtig!!!"

Identitäts-Diebstahl: Fake-Seite von Tatort-Münster-Star Prahl

Die Fake-Version war der privaten Seite von Axel Prahl genau nachempfunden. Was die Betrüger damit bezweckten? Der Admin hat da eine klare Vermutung: "Der Typ schreibt Frauen an und will Gott weiß was." Mittlerweile ist die falsche Seite des Stars des Tatort Münster gelöscht worden.

Axel Prahl kennt solche Situationen bereits, denn der Schauspieler ist nicht zum ersten Mal Opfer von Betrügern geworden: So wurden zuvor weitere Fake-Accounts von Prahl erstellt. Außerdem gaben Kriminelle im Namen des Tatort-Münster-Schauspielers mehrere Bestellungen im Internet auf.

So sah die Seite des Fake-Profils von Axel Prahl aus.

Prahl und Liefers: Tatort-Münster-Schauspieler wiederholt Opfer von Betrügern

Auch Jan Josef Liefers, der im Tatort Münster den Rechtsmediziner Professor Boerne verkörpert, musste bereits ähnliche Erfahrungen machen: Von ihm kursierten bei Facebook ebenfalls Fake-Profile. Dabei soll es sich jedoch nicht um exakte Kopien der privaten Facebook-Seite gehandelt haben. 

Apropos "Fake": Im vergangenen Jahr wurden Prahl und Liefers sogar gemeinsam Opfer eines Betrugs. Die Zeitschrift TV Movie druckte ein Interview mit den Stars vom Tatort Münster ab – doch das war komplett erfunden

Der neue "Tatort" aus Münster: So sahen die Dreharbeiten zu "Lakritz" aus

 © MSL24/Lisa Fraszewski
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