Nächtlicher Einsatz

Streit eskaliert – junger Mann spuckt Polizisten ins Gesicht

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Bei einem Einsatz wurde einem Polizisten ins Gesicht gespuckt. (Symbolbild)

Als zwei junge Männer aufeinander los gingen, riefen Zeugen die Polizei. Diese konnte den Streit in Bocholt zwar beenden – doch dann wurde es ekelig. 

  • Zwei junge Männer gerieten in Bocholt in Streit.
  • Zeugen haben die Polizei gerufen. 
  • Bei dem Einsatz gingen die Streitenden auf die Beamten los. 

Bocholt – Zwei junge Männer haben am Wochenende einen Polizeieinsatz ausgelöst. Ein 19-Jähriger aus Rhede geriet mit einem 21-Jährigen aus Bocholt in Streit. Um 23.15 Uhr in der Nacht zu Samstag (15. Februar) beobachteten Zeugen die Auseinandersetzung am Kreisverkehr des Loikumer Wegs mit das Schaffeldstraße. 

Bocholt: Polizisten bei nächtlichem Einsatz angegriffen

Als der Streit in Bocholt eskalierte und die Männer zu körperlicher Gewalt übergingen, alarmierten die Zeugen die Polizei. Die herbeigeeilten Beamten könnten die Kontrahenten zwar trennen, wurden dann jedoch selbst angegriffen. Einer der Männer griff die Einsatzkräfte sogar an, woraufhin er gefesselt wurde. 

Die Streithähne gingen außerdem verbal auf die Polizisten los und beleidigten sie "auf das Übelste", wie die Beamten nach dem Einsatz in Bocholt mitteilten. Zudem wurde einem der Uniformierten ins Gesicht gespuckt. Mit solchen Einsätzen müssen Polizisten in der Region immer wieder kämpfen: So ging ein 26-Jähriger in Bocholt auf die Beamten los. Zuvor hatte der Betrunkene sich mit einem Bekannten gestritten. 

Um weitere Straftaten zu verhindern, nahmen die Beamten in Bocholt die jungen Männer in Gewahrsam. Beide können nun mit einem Strafverfahren rechnen. Als die Beamten einen anderen Streit in der Stadt schlichten wollten, hatte das weitreichende Folgen: Ein 24-Jähriger wehrte sich in Bocholt so stark gegen die Einsatzkräfte, dass zwei Polizisten im Krankenhaus landeten. 

Darüber hinaus hatte die Polizei vor einigen Monaten einen Großeinsatz in der Stadt: 300 Personen gingen in Bocholt auf die Uniformierten los. Die Rädelsführer bekamen nach der Massenschlägerei eine Strafe auferlegt. 

Ein anderer wertvoller Mitarbeiter der Polizei ist dieser Hund: Er kann Geldscheine erschnüffeln. 

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