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Schwerer Unfall auf A31 – BMW-Fahrer prallt ungebremst gegen Mercedes

Auf der A31 im Kreis Borken (NRW) ereignete sich ein schwerer Unfall. In eine Fahrtrichtung musste die Autobahn für den Verkehr gesperrt werden.

+++ Newsticker zur A31-Sperrung aktualisieren +++

Update: 15.39 Uhr. Die Polizei Münster hat weitere Informationen zu dem Autounfall auf der A31 bei Reken gemacht, der sich am Morgen gegen 6 Uhr ereignet hatte. Laut den Beamten wurden bei dem Unglück ein 64-jähriger Autofahrer aus Coesfeld und ein 20-jähriger Mann aus Velen schwer verletzt. Außerdem entstand Sachschaden in Höhe von rund 9500 Euro.

Nach derzeitigem Kenntnisstand der Polizei war der 20-Jährige mit seinem BMW auf der A31 in Richtung Oberhausen unterwegs. Er befand sich auf dem linken Fahrstreifen. Plötzlich fuhr er aus ungeklärter Ursache nahezu ungebremst auf den Mercedes des 64-jährigen Coesfelders auf. Der Mercedes schleuderte daraufhin gegen die Leitplanke. Der BMW driftete über beide Fahrstreifen und kam auf dem Seitenstreifen zum Stehen.

Die verletzten Personen wurden von Sanitätern versorgt. Mit Rettungswagen kamen sie schließlich in umliegende Krankenhäuser. Die Autobahn 31 musste zwischen den Anschlussstellen Reken und Lembeck zeitweise voll gesperrt werden. Es bildete sich ein Stau von etwa sechs Kilometern Länge. Aktuell gibt es auf dem Autobahnabschnitt keine Verkehrsbeeinträchtigungen mehr.

Autobahn Bundesautobahn 31 (A31)
Länge240 Kilometer
BundeslandNiedersachsen, Nordrhein-Westfalen

A31/Borken: Sperrung nach schwerem Unfall zwischen Reken und Lembeck wieder aufgehoben

Update: 7.59 Uhr. Die Polizei hat die Sperrung der A31 auf dem Autobahnabschnitt im Kreis Borken soeben aufgehoben. Die Bergungsarbeiten zwischen den Anschlussstelen Reken und Lembeck sind demnach wohl weitestgehend abgeschlossen, berichtet der WDR. Verkehrsteilnehmer, die auf der Autobahn in Richtung Oberhausen unterwegs sind, können aufatmen.

Auch für Pendler ist die Aufhebung der A31-Sperrung eine gute Nachricht. Der Stau auf der Autobahn löst sich nach und nach auf. Derzeit stockt der Verkehr nur noch auf rund drei Kilometern. Informationen zur Unfallursache folgen zu einem späteren Zeitpunkt. Aufgrund der aktuellen Witterungsbedingungen bittet die Polizei um vorsichtige Fahrweise. Der Wind und vor allem der Regen sorgt in Verbindung mit dem nassen Laub für eine rutschige Fahrbahn. Wir berichten weiter.

A31/Borken: Autobahn bei Reken weiterhin gesperrt – Bergungsarbeiten nach Unfall dauern an

Update: 7.39 Uhr. Die A31 ist nach dem Unfall mit vier Autos weiterhin in Richtung Oberhausen gesperrt. Über verletzte Personen liegen uns bislang noch keine Informationen vor. Die Bergungsarbeiten auf dem Autobahnabschnitt zwischen Reken und Lembeck im Kreis Borken dauern noch an.

Kreis Borken: A31 bei Reken in Richtung Oberhausen gesperrt – Unfall mit vier Autos

Update: 7.29 Uhr. Es gibt Neuigkeiten zu dem Unfall auf der A31, der sich am Morgen zwischen Reken und Lembeck ereignete. Nach WDR-Informationen sind vier Autos an dem Unfall beteiligt gewesen. Der Verkehr in Richtung Oberhausen staut sich inzwischen auf rund vier Kilometer Länge.

Eine gute Nachricht von der A31 gibt es aber auch. Offenbar konnten die Verkehrsteilnehmer schnell eine Rettungsgasse für die Einsatzfahrzeuge bilden. Die Abschlepper kommen demzufolge gut durch, sodass die Sperrung im Kreis Borken hoffentlich zügig wieder aufgehoben werden kann. Im nachfolgenden Video wird erklärt, wie eine Rettungsgasse gebildet werden sollte.

Schwerer Unfall auf der A31: Autobahnabschnitt im Kreis Borken für den Verkehr gesperrt

Erstmeldung: 22. Dezember, 7.22 Uhr. Am frühen Dienstagmorgen (22. Dezember) ist es auf der A31 in NRW zu einem Unfall gekommen. Auf einem Autobahnabschnitt im Kreis Borken passierte das Unglück. Die Autobahn ist aktuell für den Verkehr in eine Fahrtrichtung voll gesperrt. Pendler sollten daher deutlich mehr Zeit einplanen.

A31/Borken: Vollsperrung zwischen Reken und Lembeck in Fahrtrichtung Oberhausen

Starker Regen und kräftiger Wind sorgen für einen ungemütlichen Start in den Tag. In NRW soll es bereits zu einigen Unfällen gekommen sein, berichtet der WDR. Auf der A31 im Kreis Borken musste die Polizei bereits nach einer Kollision zwischen den Anschlussstellen Reken und Lembeck die Autobahn sperren. Pendler, die von Gronau in Fahrtrichtung Oberhausen unterwegs sind, müssen mit massiven Verkehrsbeeinträchtigungen rechnen.

Derzeit staut sich der Verkehr auf der A31 zwischen Reken und Lembeck auf rund zwei Kilometern. Doch der Berufsverkehr könnte dazu führen, dass sich der Stau rasch verlängert. Genauere Einzelheiten zu dem Unfall liegen aktuell noch nicht vor. Wann die Vollsperrung auf dem Autobahnabschnitt im Kreis Borken wieder aufgehoben werden kann, ist zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht abzusehen. Wir berichten weiter.

Eine weitere Autobahn, die durch das Münsterland führt, sorgte bereits am Montag (21. Dezember) für Verkehrsbeeinträchtigungen. Die A1 bei Münster musste nach einem Unfall voll gesperrt werden und ein Mann, der im Auto eingeklemmt wurde, musste befeit werden.

Rubriklistenbild: © dpa / David Young (Fotomontage: Msl24.de)

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