Covid-19

252 Coronavirus-Infizierte: Kreis Borken sucht Helfer

Das Coronavirus Covid-19 scheint nicht aufzuhalten zu sein. Auch im Kreis Borken steigt die Anzahl der Infizierten. Es werden erste Maßnahmen ergriffen.

  • Erste bestätigte Covid-19-Fälle im Kreis Borken.
  • Die infizierten Personen stehen unter Quarantäne.
  • Aktuell sind 252 Personen nachweislich mit dem Coronavirus infiziert (Stand: 20. März, 18.02 Uhr).

+++ Dieser Artikel ist an dieser Stelle beendet. Alle Infos zum aktuellen Stand des Coronavirus im Kreis Borken lesen Sie in unserem Newsticker. +++

Newsticker zum Ausbruch des Coronavirus im Kreis Borken aktualisieren

Update: 20. März, 18.04 Uhr. Der Kreis Borken sucht wegen der Coronavirus-Krise medizinische Helfer. Medizinstudenten und Menschen mit medizinischen Vorkenntnissen können sich auf freiwilliger Basis melden. Interessierte bewerben sich mittels eines OnlineformularsGegen die aktuellen Schutzbestimmungen wegen des Coronavirus haben in Bocholt 100 Menschen vor dem Rathaus demonstriert.

Update: 20. März, 7.47 Uhr. Mit einer gemeinsamen Aufforderung wendeten sich der Landrat des Kreises Borken, Kai Zwicker (CDU), und die Landräte vieler anderer Kreise in NRW sowie der OB Münsters, Markus Lewe (CDU), an die Bundesregierung. Die Politiker fordern eine einheitliche Strategie Deutschlands und der Niederlande angesichts der Gefahr durch das CoronavirusDerweil will sich Politiker Friedrich Merz im Kampf gegen das Coronavirus engagieren: Für ein Projekt des UKM spendet der Gesundete Blut.

Das gemeinsam verfasste Schreiben richtet sich an Kanzlerin Angela Merkel (CDU), Innenminister Horst Seehofer (CSU) und NRW-Ministerpräsident Armin Laschet (CDU). Borkens Landrat Zwicker und die weiteren Politiker loben darin zwar Merkels Ansprache an die Bevölkerung vom 18. März zur Coronavirus-Krise als "beeindruckend", doch: 

"Wir müssen nun aber feststellen, dass die Strategie, soziale Kontakte zu unterbinden, nicht überall gleich verfolgt wird. Gerade im Grenzgebiet zu den Niederlanden nehmen wir mit großer Sorge wahr, dass in unserem Nachbarland die Einkaufsmöglichkeiten im Einzelhandelsbereich, zum Teil auch sonntags, nach wie vor gegeben sind", heißt es von den Politikern. Auch Markus Lewe forderte bereits die Bürger in Münster auf, Shopping-Touren in die Niederlande wegen des Coronavirus zu unterlassen.

Zwar würde aktuell in Deutschland die empfholene Handlungs-Strategie des Robert-Koch-Instituts gegen die Verbreitung des Coronavirus bereits umgesetzt. "Dies funktioniert in einem Gebiet mit offenen Grenzen aber nur, wenn sie 1 : 1 in beiden Ländern – quasi als europäische Strategie – verfolgt wird. Ansonsten bleibt ein Einfallstor für Infektionsketten", geben die Politiker um Borkens Landrat Zwicker jedoch zu bedenken.

Sie bitten deswegen um eine Zusammenarbeit mit den Niederlanden im Kampf gegen das Coronavirus: "Verständigen Sie sich mit Ministerpräsident Rutte, damit in unseren beiden Ländern dieselbe Strategie gegen das Coronavirus verfolgt wird." Neben dem Landrat des Kreises Borken sind auch die Landräte der Kreise Coesfeld, Heinsberg, Kleve, Recklinghausen, Steinfurt, Viersen und Warendorf sowie der OB aus Münster an dem Schreiben beteiligt.

Noch immer gibt es einige Menschen, die die Gefahr durch Corona nicht ernst nehmen. Unsere Redakteurin hat sich deswegen Luft gemacht und erklärt, warum der Coronavirus und Covid-19 nicht einfach nur wie eine Grippe ist.

Coronavirus im Kreis Borken: Zahl der Infizierten steigt auf 209

Update: 19. März, 17.40 Uhr. Am Donnerstagabend hat die Zahl der bestätigten Fälle des Coronavirus im Kreis Borken eine weitere Marke überschritten: 209 Infektionen sind inzwischen bekannt. Nach den drastischen Maßnahmen, die nun im ganzen Münsterland gelten, dürfte die Kurve in den nächsten Tagen jedoch abflachen. Alle Restaurants und Geschäfte in der Region mussten schließen. 

Bislang gibt es noch keine Ausgangssperre wegen des Coronavirus in Münster und der Region. Diese könnte jedoch bald kommen, wenn nicht alle Menschen sich an die empfohlenen Maßnahmen halten. Wir haben zusammengefasst, welche Folgen das für die Bewohner hätte. 

Wie die aktuelle Lage im restlichen Münsterland ist, erfahren Sie in unserem Übersichtsartikel zum Coronavirus. Zudem erfahren Sie auf msl24.de, wie Sie sich bei Coronavirus-Verdacht richtig verhalten.

Labore im Kreis Borken stoßen wegen Coronavirus an ihre Grenzen

Update: 19. März, 14.53 Uhr. Die Zahl der positiv auf das Coronavirus getesteten Menschen im Kreis Borken steigt weiter an: 187 Fälle von Covid-19 wurden bereits durch Tests bestätigt. Doch weil die Krankheitsfälle sprunghaft ansteigen, kommen die Labore immer mehr an ihre Kapazitätsgrenzen, wie der Kreis berichtet.

"Deshalb ist es dringend geboten, dass Testungen auf das Coronavirus nur dann erfolgen, wenn besondere Kriterien erfüllt sind", heißt es in einer aktuellen Pressemeldung des Kreises Borken. Demnach werden nur noch folgende Personen auf das Coronavirus getestet:

  • Menschen mit deutlichen Symptomen, die aus definierten Risikogebieten (laut Robert-Koch-Institut) zurückkehren.
  • Menschen mit deutlichen Symptomen, die Kontakt mit einer positiv auf das Coronavirus getesteten Person hatten.

Der Kreis Borken macht bei dieser Einschränkung für die Zulassung zu Coronavirus-Tests jedoch auch eine Einschränkung: "Für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Bereich der kritischen Infrastruktur gelten gesonderte Verfahren, um unter allen Umständen sicherzustellen, dass Wasserversorgung, Energie, Telekommunikation, Gesundheitsversorgung und viele weitere unverzichtbare Leistungen jederzeit erbracht werden können."

Wie der Kreis Borken hinweist, reicht es nicht aus, wenn ein Bürger sich gerne auf das Coronavirus testen lassen möchte. Ohne die entsprechenden Symptome der Lungenerkrankung Covid-19 erfolgt aus den genannten Gründen keine Zulassung zur Testung. Dr. Elisabeth Schwenzow, Leiterin des Krisenstabes des Kreises Borken, erklärt dazu: 

"Nur bei konsequenter Einhaltung der vorgegebenen Regeln werden die vorhandenen Testressourcen ausreichen. Die Ärztinnen und Ärzte, die die Testungen veranlassen, tragen daher eine hohe Verantwortung für den gewissenhaften Gebrauch der Ressourcen. Wir appellieren eindringlich an alle Patienten, Verständnis für das Vorgehen der Ärzte zu zeigen."

Coronavirus im Kreis Borken: Bei Spielplatz-Besuch drohen Bußgelder

Update: 19. März, 13.05 Uhr. Die Stadt Ahaus setzt das Betretungsverbot der Landesregierung, das für alle Spiel- und Bolzplätze gilt, durch. In einer Mitteilung informiert die Stadt im Kreis Borken darüber, dass zum Schutz vor dem Coronavirus rund 100 Plätze, darunter der Bikepark und die Skateanlage davon betroffen sind. 

Sollte das Verbot missachtet werden, drohen Bußgelder. Im ganzen Land sind derzeit die Spielplätze wegen des Coronavirus geschlossen. Werner Leuker, der Beigeordnete der Stadt Ahaus (Kreis Borken), sagte zu der Maßnahme: "Helfen Sie uns bitte, damit wir alle gemeinsam diese außergewöhnliche und schwierige Situation solidarisch und verantwortlich meistern.“

187 Fälle des Coronavirus im Kreis Coesfeld bestätigt

Update: 19. März, 12.34 Uhr. 187 Personen sind im Kreis Borken bereits mit dem Coronavirus infiziert. Damit die Zahlen nicht weiter steigen, öffnen auch hier am Donnerstag nur die Geschäfte, die zur täglichen Versorgung notwendig sind. Das Gesundheitsamt hat darüber hinaus Tipps gegeben, wie jeder Einzelne zur Vermeidung einer Übertragung beitragen kann:

Update: 19. März, 10.50 Uhr. Im Kreis Borken steigt die Zahl derer die sich mit dem Coronavirus Sars-CoV-2 infiziert haben, weiter an. Dennoch gibt es jetzt erstmals gute Nachrichten: Die erste Person, die in der Region an Covid-19 erkrankt war, konnte ihre 14-tägige Quarantäne wieder verlassen. Die Frau aus Bocholt ist wieder gesund.

Neue bestätigte Fälle im Kreis Borken

Update: 19. März, 7.52 Uhr. Im Laufe des Mittwoch (18. März) stieg die Zahl der nachweislich mit dem Coronavirus Infizierten noch einmal an. Mittlerweile gibt es 164 bestätigte Fälle von Covid-19 im Kreis Borken. Die Erkrankten kommen aus folgenden Städten und Gemeinden:

  • Ahaus: 18
  • Bocholt: 33
  • Borken: 28
  • Gescher: 3
  • Gronau: 7
  • Heek: 1
  • Heiden: 3
  • Isselburg: 1
  • Legden: 2
  • Raesfeld: 20
  • Reken: 9
  • Rhede 16
  • Schöppingen: 2
  • Südlohn: 4
  • Velen: 6
  • Vreden: 11

Update: 18. März, 17.51 Uhr. Der Kreis Borken hat am Mittwochnachmittag neue Fallzahlen des Coronavirus bekanntgegeben. Demnach sind nun 164 Menschen infiziert. Das sind 41 Personen mehr, als noch am Vortag. Allein 20 davon wurden in Bocholt festgestellt.  

Coronavirus: 2000 Atemschutzsmasken im Kreis Borken gestohlen

Update: 18. März, 13.43 Uhr. Das Coronavirus hat scheinbar auch Auswirkungen auf die Absichten von Dieben: In Gescher-Hochmoor (Kreis Borken) brachen Einbrecher in der Nacht zu Dienstag in ein Abbruchunternehmen ein. Die Beute: 2000 Atemschutzmasken. 

Update: 18. März, 7.16 Uhr. 123 Menschen aus dem Kreis Borken wurden positiv auf das Coronavirus getestet. Derweil stieg die Zahl der Coronavirus-Fälle im Kreis Coesfeld auf 70 an. Im Laufe des Mittwochs (18. März) werden erwartungsgemäß weitere Fälle hinzukommen. Die an Covid-19 Erkrankten kommen aus folgenden Städten und Gemeinden des Kreises Borken:

  • Ahaus: 18
  • Bocholt: 13
  • Gescher: 2
  • Gronau: 5
  • Heiden: 2
  • Legden: 2
  • Raesfeld 20
  • Reken: 8
  • Rhede: 13
  • Schöppingen: 1
  • Velen: 4
  • Vreden: 10

Coronavirus: Zahl der Infektionen im Kreis Borken steigt

Update: 17. März, 18.18 Uhr. Die Zahl der Infektionen im Kreis Borken ist seit Montag deutlich gestiegen. Am Dienstagabend sind 123 Fälle bestätigt. Seit dem Mittag sind demnach 25 Patienten positiv auf das Coronavirus getestet worden. Die meisten davon sind in der Kreisstadt betroffen: Zehn neue Fälle sind dort hinzugekommen.

97 Fälle des Coronavirus im Kreis Borken

Update: 17. März, 12.07 Uhr. Am Mittag meldet die Bezirksregierung Münster zwei neue Coronavirus-Fälle. Die Gesamtzahl steigt damit auf 97. 

Update: 17. März, 7.29 Uhr. Nach den Beschlüssen der Bundesregierung und Landesregierungen vom Montag (16. März), die wegen des Coronavirus massiv in den Freizeitbereich der Deutschen eingreifen, wandte sich Landrat Kai Zwicker (CDU) mit einem Video an die Bürger des Kreises Borken. Der Landrat hatte sich gemeinsam mit den Bürgermeistern der Städte und Gemeinden des Kreises noch am selben Tag zusammengesetzt und die neuen Beschlüsse besprochen, die die fortschreitenden Erkrankungen an Covid-19 verlangsamen sollen.

In einem Video bat Zwicker die Menschen im Kreis Borken vor allem um Besonnenheit angesichts der Bedrohnung durch das Coronavirus. Es gebe weiterhin keinen Grund zur Panik, denn die Lebensmittelversorgung sei gewährleistet. Zudem sei auch die Betreuung der Kinder sicher gestellt, deren Eltern in sogenannten "Schlüsselpositionen" arbeiten, zum Beispiel unter anderem im Gesundheitswesen, der Pflege, bei der Feuerwehr, der Polizei oder der Müllabfuhr. 

"Alle waren bisher sehr besonnen. Bleiben Sie das auch weiterhin. Achten Sie auf sich, achten Sie auch auf Personen, die Hilfe benötigen", appelliert Zwicker. "Wenn wir weiterhin so zusammenstehen, dann bin ich sicher, dass wir auch die Lage meistern werden." Im Kreis Borken sind aktuell 95 Menschen nachweislich mit dem Cornavirus infiziert.

Kreis Borken: Zahlreiche Orte wegen des Coronavirus geschlossen

Update: 16. März, 18.18 Uhr. 95 Menschen sind im Kreis Borken nachweislich mit dem Coronavirus infiziert. Am Montag hat die Regierung für NRW Maßnahmen entschieden, die zur Eindämmung der Krankheit beitragen sollen. Wichtig: Supermärkte, Apotheken und Drogerien bleiben geöffnet. Möglicherweise werden diese Geschäfte sogar sonntags öffnen – die Entscheidung steht jedoch noch aus. Derweil hat der Kreis Borken eine Hotline zum Coronavirus eingerichtet.

Update: 16. März, 7.04 Uhr. Der Fallzahlen steigen im Münsterland immer weiter an. Auch im Kreis Borken werden immer mehr Menschen positiv auf den neuartigen Erreger Sars-CoV-2 getestet. Am Freitag (13. März) waren es 27 Fälle, am Samstag (14. März) bereits 45. Am Sonntag (15. März) stieg die Zahl der nachweislich an Covid-19 Erkrankten auf 82 an. Im Kreis Warendorf stiegt die Zahl der Coronavirus-Fälle derweil auf 59 an.

Coronavirus im Kreis Borken: Zahl der positiven Testergebnisse steigt

Update: 14. März, 20.10 Uhr. Wie im restlichen Münsterland steigt auch im Kreis Borken die Zahl der Coronavirus-Infektionen sprunghaft an: Während am Freitag (13. März) noch 27 Menschen nachweislich an Covid-19 erkrankt waren, sind es mittlerweile 45.

Update: 13. März, 17.51 Uhr. Nachdem am Freitag die NRW-Landesregierung bekannt gab, dass zum Schutz vor dem Coronvirus alle Schulen und Kitas in NRW geschlossen werden, äußerte sich nun auch der Kreis Borken zu dem Erlass:

"Damit die Eltern von Schülern Gelegenheit haben, sich auf diese Situation einzustellen, können sie bis einschließlich Dienstag (17.03.) ihre Kinder zur Schule schicken, wenn die Betreuung nicht anderweitig sichergestellt werden kann. Die Schulen stellen an diesen beiden Tagen während der üblichen Unterrichtszeit eine Betreuung sicher. Der reguläre Schulbuslinienverkehr ist ausschließlich für diese beiden Tage sichergestellt. Ab Mittwoch gilt dies nicht mehr."

Zudem werden wegen des Coronavirus auch sämtliche Kitas und Angebote der Tagespflege im Kreis Borken geschlossen. Es gebe allerdings keinerlei Notfall-Betruung, wie der Kreis Borken berichtet. "Das Land hat angekündigt, für Schulen wie für Kitas eine Notfall-Betreuung für Eltern, die in unverzichtbaren Funktionsbereichen arbeiten, kurzfristig gesondert zu regeln", heißt es weiter. 

Für Dienstag kündigt der Kreis Borken ein Treffen des Landrates Kai Zwicker mit allen Bürgermeistern der kreisangehörigen Kommunen an. Dann werde man das weitere Vorgehen in Sachen Coronavirus und Schulschließungen gemeinsam festlegen.

Coronavirus: Schulen und Kitas im Kreis Borken schließen

Update: 13. März, 13.49 Uhr. Wie mehrere Medien übereinstimmend berichten, sollen wegen des Coronavirus im Münsterland und ganz NRW Schulen und Kitas geschlossen werden. Sobald sich der Kreis Borken dazu geäußert hat, erfahren Sie mehr zu der aktuellen Lage.

Update: 12. März, 12.19 Uhr. Die Zahl der Infizierten im Kreis Borken ist weiter angestiegen: Mittlerweile sind laut Bezirksregierung Münster 19 Menschen positiv auf das Coronavirus gestestet worden.

Update: 12. März, 16.35 Uhr. Wie am Mittwoch angekündigt besprach am Donnerstag (12. März) der Kreis Borken gemeinsam mit den kreisangehörigen Gemeinden und Städten das weitere, einheitliche Vorgehen in Bezug auf Veranstaltungen. Dies ist unter anderem nötig, da die NRW-Landesregierung alle Groß-Veranstaltungen ab 1000 Teilnehmern verbot. Damit soll die Verbreitung des Coronavirus verlangsamt werden. Das Ergebnis:

"So sagen der Kreis Borken und seine Kommunen grundsätzlich alle eigenen Veranstaltungen – bis auf wenige unverzichtbare Ausnahmen wie Ratssitzungen und ähnliches sowie Zusammenkünfte, die der Sicherstellung des öffentlichen Lebens dienen – zunächst bis Ende April ab." Zudem empfehle der Kreis Borken anderen Veranstaltern dringend, ebenfalls Veranstaltungen wegen des Coronavirus abzusagen. Ausnahmen gebe es unter anderem bei Wochenmärkten geben. 

Es gehe bei der aktuellen Regelung um "Zeitgewinn", wie es weiter heißt: "Wir müssen das rasante Tempo der Ausbreitung des Coronavirus sofort verlangsamen", erklären der Landrat und Dr. Christoph Holtwisch, Sprecher der Bürgermeister im Kreis Borken. Dafür sei jedoch die Zusammenarbeit von Bürgern und Veranstaltern nötig. Es komme nun auf ihre Rücksicht und ihr Veranwortungsgefühl an.

Da Veranstaltungen mit weniger als 1000 Teilnehmern nicht prinzipiell verboten seien, sei in diesem Fall eine individuelle Prüfung durch den Veranstalter nötig. "Hierbei sind die allgemeinen Prinzipien der Risikoeinschätzung und aktuellen Handlungsempfehlungen des Robert-Koch-Institutes (RKI) zu berücksichtigen", erklärt der Kreis Borken in seiner Pressemeldung weiter.

"Mit diesem gemeinsamen Appell wollen wir helfen, einen Normalbetrieb in Schulen, Gesundheitswesen, Pflege, Versorgung und Wirtschaft weiterhin sicherzustellen", erläutern Zwicker und Holtwisch weiter zur neuen Regelung für den Kreis Borken. "Auf diese Weise lassen sich Risiken vor allem in den Bereichen und Aktivitäten vermindern, die zwar schön und wertvoll für unsere Orte sind, aber in diesen Tagen bei einer kritischen Betrachtung nicht zwingend nötig sind."

Kreis Borken: Vier weitere Personen mit dem Coronavirus infiziert

Update: 12. März, 11.16 Uhr. Auch im Kreis Borken steigt die Zahl der Coronavirus-Infizierten wie im Rest des Landes weiter an. Wie am Donnerstag (12. März) bekannt wurde, sind nun vier weitere Menschen an Covid-19 erkrankt.

Wie die Kreisverwaltung mitteilt, hat sich eine Person aus Borken sowie erstmals zwei Menschen aus Rhede mit dem Coronavirus infiziert. Sie wurden in häusliche Quarantäne gesetzt, heißt es in einer Mitteilung. Demnach steigt die Anzahl der Covid-19-Erkrankungen im Kreis auf 14.

Update: 11. März, 15.23 Uhr. In einer Pressemitteilung äußerte sich der Kreis Borken zum neusten Erlass der NRW-Landesregierung, mit dem die Absagen von Großveranstaltungen wegen des Coronavirus geregelt sind. Für Donnerstag (12. März) wurde eine Sitzung angekündigt.

"Vor dem Hintergrund der aktuellen Entwicklung in Sachen 'Coronavirus' und neuer Vorgaben des Landes NRW werden der Kreis Borken und die kreisangehörigen Städte und Gemeinden morgen Nachmittag einheitlich festlegen, wie mit der Absage von Veranstaltungen umgegangen werden soll."

Kreis Borken: Vier neue Infektionen mit Coronavirus bestätigt

Update: 11. März, 13.04 Uhr. Im Kreis Borken wurden nun vier neue Infektionen durch das Coronavirus Sars-CoV-2 bekannt. Wie soeben bekanntgegeben wurde, haben sich vier Personen in Bocholt mit Covid-19 angesteckt.

Bei einer der Infizierten handelt es sich um eine Person einer sechsköpfigen Reisegruppe, die in Ischgl Skiurlaub gemacht hat. Sie stehen derzeit wegen ihrer Covid-19-Erkrankung in häuslicher Quarantäne. Zudem haben sich ein Ehepaar sowie eine weitere Einzelperson aus Bocholt mit dem Coronavirus angesteckt. Bei ihnen wird die Infektionsquelle noch untersucht. Auch sie dürften derzeit ihre vier Wände nicht verlassen.

Schüler aus Kreis Borken mit Coronavirus infiziert

Update: 10. März, 19.38 Uhr. Der Kreis Borken meldet eine weitere infizierte Person, die sich mit dem Coronavirus angesteckt hat. Es handelt sich dabei um einen Schüler aus Schöppingen, der auf das Gymnasiums Arnoldinum in Steinfurt-Burgsteinfurt geht.

Der mit Covid-19 infizierte Schüler waren am Freitag (6. März) von einer Schulfreizeit in Südtirol heimgekehrt. Ein Lehrer aus Rheine, der ebenfalls an der Fahrt teilgenommen hatte, sowie ein weiterer, 16-Jähriger Schüler aus Steinfurt waren bereits zuvor positiv auf das Coronavirus getestet worden. Alle Teilnehmer der Reisegruppe hatten sich nach ihrer Rückkehr in häusliche Quarantäne begeben.

"Zwei weitere Testergebnisse stehen noch aus, alle übrigen waren negativ", berichtet der Kreis Borken nach der aktuellen Coronavirus-Infektion. "Die Mitglieder der Familie des infizierten Schülers haben sich sehr besonnen verhalten und sich seit seiner Rückkehr auch selbst in Quarantäne begeben. Daher wird das Risiko einer Weiterverbreitung des Coronavirus in Schöppingen derzeit als äußerst gering eingeschätzt."

Insgesamt hatten 18 Schüler aus dem Kreis Borken an dem Ausflug der Schule im Kreis Steinfurt nach Südtirol teilgenommen. Zwei weitere Tests auf das Coronavirus stehen noch aus, die anderen waren negativ ausgefallen.

Coronavirus im Kreis Borken: Weitere Person mit Coronavirus infiziert

Update: 9. März, 20.06 Uhr. Eine weitere Person im Kreis Borken wurde positiv auf das Coronavirus getestet. Dies bestätigte die Kreisverwaltung am Montagabend (9. März) in einer Pressemitteilung. Ein junger Mann, der mit einer Reisegruppe Urlaub in Südtirol gemacht hatte, habe sich mit Covid-19 angesteckt.

Der Infizierte sowie die sechs weiteren Mitglieder der Reisegruppe hatten sich bereits während ihrer Rückkehr bei dem Kreisgesundheitsamt in Borken gemeldet und sich in Absprache direkt nach der Ankunft in häusliche Quarantäne begeben. Die Testergebnisse der anderen Reisemitglieder lägen bisher noch nicht vor, heißt es weiter. 

Die Kreisverwaltung zeigt sich derweil zufrieden mit der Voraussicht der Reise-Rückkehrer in Bezug auf das Coronavirus: "Der Gesundheitszustand aller sieben Personen wird laufend beobachtet, derzeit sind alle symptomfrei. Die Mitglieder der Reisegruppe zeigen sich dabei sehr kooperativ. Dem besonnenen Verhalten der Gruppe ist es zu verdanken, dass das Risiko einer Weiterverbreitung des Coronavirus in Borken – ähnlich wie in Bocholt – derzeit als äußerst gering eingeschätzt wird."

Der Krisenstab im Kreis Borken sei bereits zusammengekommen und habe sich angesichts des neusten Coronavirus-Falls beraten. "Borkens Landrat Dr. Kai Zwicker wiederholt seinen Appell an die Bevölkerung, besonnen zu sein. Es werde alles darangesetzt, eine Weiterverbreitung des Coronavirus zu vermeiden", heißt es dazu in der Presseerklärung.

Coronavirus im Kreis Borken: Entwarnung für Schulklasse

Update: 9. März, 6.54 Uhr. Gute Nachrichten aus dem Kreis Borken: Die 61 Schüler aus den Vollzeitbildungsgängen des Berufskollegs für Technik in Ahaus sowie ihre Begleitpersonen wurden negativ auf das Coronavirus Sars-CoV-2 getestet. Nach ihrer Rückkehr aus einer Skifreizeit aus Südtirol wurden bei allen Personen vorsorglich Tests durchgeführt.

Trotz der negativen Tests wurde für die Mitglieder der Reisegruppe aus Ahaus bis zum heutigen Montag (9. März) vorsorglich häusliche Quarantäne angeordnet. Über das weitere Vorgehen wird im Laufe des Tages der Kristenstab des Kreis Borken entscheiden. Landrat Dr. Kai Zwicker bedankte sich ausdrücklich für die Kooperation der Schüler, die zuvor keinerlei Krankheitssymptome des Coronavirus zeigten.

Lobend erwähnte der Landrat auch das Deutsche Rote Kreuz, das nicht nur die Proben der Skiurlauber, sondern auch der 86 Schüler und Lehrer Irena-Sedler-Gesamtschule aus Ahaus entnommen hatte. Auch dort wurden alle Personen negativ auf das Coronavirus Sars-CoV-2 getestet.

Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) riet dazu, größere Veranstaltungen vorerst abzusagen. Auch im Münsterland drohen aufgrund des Coronavirus Events auszufallen.

86 Schüler aus Ahaus negativ auf Coronavirus getestet

Update: 7. März, 21.55 Uhr. 86 Schüler und Lehrer der Irena-Sedler-Gesamtschule in Ahaus wurden auf das Coronavirus getestet. Nun konnte der Kreis Borken gute Nachrichten vermelden: Keiner der Getesteten hat sich mit Covid-19 infiziert. Die Schule bleibt dennoch 14 Tage geschlossen. In Ahaus stehen noch vier Tests aus, die an Kontaktpersonen der bereits Erkrankten durchgeführt wurden. 

Zudem fiel nun auch im letzten Kreis im Münsterland ein Test auf Covid-19 positiv aus: Ein Lehrer aus Rheine im Kreis Steinfurt infizierte sich mit dem Coronavirus während einer Schulfreizeit in Südtirol. Der 45-Jährige sowie neun weitere Lehrer und 106 Schüler mussten in Quarantäne.

Coronavirus im Kreis Borken: Familie an Covid-19 erkrankt

Update: 7. März, 9.12 Uhr. Insgesamt fünf Fälle des Coronavirus Sars-CoV-2 sind bislang im Kreis Borken bekannt. Dazu zählt eine Familie aus Ahaus, in der vier von fünf Mitgliedern erkrankt sind. Nur die Mutter wurde negativ auf Covid-19 getestet. Zudem gibt es eine Infizierte in Bocholt. Alle befinden sich jedoch in gutem Zustand. 

Die Kinder der Familie aus Ahaus gehen auf die Irena-Sedler-Gesamtschule. Lehrer und Schüler, die mit den Infizierten in Kontakt gekommen sind, werden nun ebenfalls auf das Coronavirus getestet. Die Schule bleibt vorsorglich für zwei Wochen geschlossen. Mit den Testergebnissen rechnet der Kreis Borken am Sonntagmittag. Wegen der Epidemie werden immer mehr Veranstaltungen abgesagt. Nun wird auch diskutiert, ob der Send in Münster abgesagt wird

Coronavirus im Kreis Borken: Schule in Ahaus geschlossen

Update: 6. März, 15.08 Uhr. Nachdem die Irena-Sendler-Gesamtschule in Ahaus am Freitag wegen des vorsorglich geschlossen wurde, nachdem sich zwei Schülerinnen mit dem Coronavirus angesteckt hatten, hat der Kreis Borken nun das weitere Vorgehen in dem Fall bekanntgegeben. 

Die Schüler und Lehrer der Gesamtschule werden am Freitag um 19 Uhr in einem separaten Raum auf das Coronavirus Sars-CoV-2 getestet. Dabei wird von jeder Person ein Abstrich genommen. Die betroffenen Schüler und Lehrer aus Ahaus werden noch über den genauen Ablauf informiert.

"Auf diese Weise wollen wir für alle schnellstmöglich Klarheit schaffen", erklärt dazu Landrat Dr. Kai Zwicker. Der Kreis Borken geht davon aus, dass die Befunde noch im Laufe des Wochenendes vorliegen. Abhängig davon, ob sich von den betroffenen Personen jemand mit dem Coronavirus infiziert hat, wird danach das weitere Vorgehen besprochen. Die Gesamtschule bleibt in jedem Fall für die kommenden 14 Tage geschlossen.

Update: 6. März, 12.58 Uhr. Der Krisenstab des Kreises Borken hat nun wegen des bestätigten Coronavirus-Falls getagt. Die Sitzung kam zu folgenden Ergebnissen:

  • Die Familie aus Ahaus hat sich in Borne (Niederlande) mit dem Coronavirus Sars-CoV-2 infiziert.
  • Es kann ausgeschlossen werden, dass der Ursprung der Infektion in Ahaus woanders gesucht werden muss.
  • Derzeit wird die Infektionskette der Familie aus Ahaus analysert. Sie hat sich zwischen vergangenem Sonntag (1. März) und Donnerstag (5. März) mit dem Coronavirus angesteckt. Zudem werden Maßnahmen ergriffen, dass sich Covid-19 nicht weiter ausbreitet.
  • Der Kreis Borken bittet in diesem Zusammenhang dringend darum, nur in medizinisch wirklich erforderlichen Fällen medizinische Einrichtungen und Arztpraxen anzurufen. Wer keine gesundheitlichen Beschwerden hat, sollte davon absehen.

Coronavirus: Familie in Ahaus infiziert

Update: 6. März, 11.49  Uhr. Der Kreis Borken informierte am Freitag (6. März), dass sich eine Familie in Ahaus mit dem Coronavirus Sars-CoV-2 angesteckt hat. Vier der fünf Familienmitglieder haben sich demnach mit Covid-19 infiziert. Sie hatten sich gemeldet, da sie zuvor Kontakt mit einer in den Niederlanden erkrankten Person Kontakt hatten.

"Der Krisenstab des Kreises Borken wird jetzt das weitere Vorgehen festlegen und anschließend sofort darüber informieren", heißt es in der Mitteilung. Die Mitschüler und Lehrer der Irena-SendlerGesamtschule in Ahaus werden nun so schnell wie möglich über das weitere Vorgehen informiert. Bereits am Donnerstag (5. März) wurde beschlossen, die Einrichtung aufgrund des Coronavirus zu schließen.

Der Kreis Borken bittet die Bürger zudem darum, die Entscheidung des Krisenstabes abzuwarten sowie von Anrufen bei Ärzten und Krankenhäusern abzusehen, sollten keine gesundheitlichen Beschwerden bestehen. Auf einer eigens eingerichtete Telefon-Hotline (02861/82 10 91) informieren Kreismitarbeiter über das Coronavirus Sars-CoV-2. 

Update: 6. März, 7.02 Uhr. Es gibt Neuigkeiten in Sachen Coronavirus aus dem Kreis Borken: Die Irena-Sendler-Gesamtschule in Ahaus wird ab Freitag vorsorglich geschlossen. Eine Familie hatte kürzlich Kontakt mit einem Infizierten aus den Niederlanden. Zwei ihrer Kinder besuchen die Gesamtschule. Die Familie befindet sich nun in häuslicher Quarantäne und wird auf Covid-19 getestet. 

Frau aus Bocholt ist am Coronavirus erkrankt

Update: 5. März, 13.59 Uhr. Nachdem es im Kreis Borken den ersten Infizierten mit dem Coronavirus gegeben hat, hat sich die Kreisverwaltung nun ausführlich zur derzeitigen Lage geäußert. So handelt es sich bei der betroffenen Person um eine junge Frau aus Bocholt, die mit fünf anderen Personen in Italien im Urlaub war. "Bereits auf der Heimfahrt im gemeinsamen Kleinbus meldeten sie sich telefonisch, da sich bei mehreren Personen Erkältungssymptome zeigten", heißt es in dem Statement.

Nach ihrer Rückkehr nach Bocholt habe sich die Frau nach Absprache mit dem Kreisgesundheitsamt Borken in häusliche Quarantäne begeben. Der Coronavirus-Test bei den fünf anderen Italien-Rückkehrern verlief hingegen negativ. Sie befinden sich dennoch in Quarantäne. Der Zustand der Infizierten aus dem Kreis Borken sei derzeit stabil.

"Sie weist lediglich leichte Erkältungssymptome ohne Fieber auf", teilt der Kreis Borken mit. Das Risiko einer Weiterverbreitung des Coronavirus Covid-19 in Bocholt wird derzeit als "äußerst gering" eingeschätzt. In einer ersten Sitzung des Krisenstabs wurden am Donnerstag des weiteren folgende Entscheidungen getroffen:

  • Die bereits genannte Telefon-Hotline (02861/82 10 91) ist weiterhin für Fragen rund um den Corona-Virus erreichbar.
  • Es besteht derzeit keine Notwendigkeit, Einrichtungen aufgrund des Coronavirus zu schließen.
  • Zudem besteht auch keine Veranlassung, öffentliche Veranstaltung abzusagen. Teilnehmer solcher Events sollten selbst entscheiden, ob sie diese besuchen.

Update: 5. März, 13.02 Uhr. In einem Statement an die Bevölkerung im Kreis Borken versprach Landrat Kai Zwicker, den Coronavirus-Fall in der Region mit höchster Transparenz mit der Angelegenheit umzugehen. Dem Infizierten wünschte er baldige Genesung. Über das weitere Vorgehen will sich der Kreis im Laufe des Tages äußern. 

Erster Fall im Kreis Borken: Person mit Coronavirus infiziert

Erstmeldung: 5. März, 12.26 Uhr. Borken – Das Münsterland ist nicht gefeit vor dem Coronavirus, das sich von China nach Europa ausgebreitet hat. Mittlerweile haben sich 349 Personen in Deutschland mit Covid-19 angesteckt. 

Nachdem der erste Coronavirus-Patient der Region aus Münster kam, gibt es nun auch im Kreis Borken die erste Infektion mit dem neuen Virus – dies teilte die Kreisverwaltung am Donnerstag (5. März) mit. Landrat Dr. Kai Zwicker hat bereits die Koordinierungsgruppe des Krisenstabs einberufen. Diese soll nun das weitere Vorgehen besprechen.

Coronavirus im Kreis Borken: So geht es jetzt weiter

Noch ist unklar, um wen es sich bei der infizierten Person handelt und wie sie sich mit dem Coronavirus angesteckt hat. Der Kreis Borken will jedoch nähere Informationen im Laufe des Tages veröffentlichen. Landrat Dr. Kai Zwicker bittet die Bevölkerung in der Region um Besonnenheit. 

Die mit Covid-19 infizierte Person aus dem Kreis Borken steht derzeit unter Quarantäne. Ähnlich ergeht es momentan auch neun Menschen im Kreis Coesfeld, die sich mit dem Coronavirus angesteckt haben. Nachdem ein Erkrankter im Clemenshospital in Münster behandelt wurde, wurden auch einige Mitarbeiter der Klinik in Quarantäne gesteckt.

Coronavirus Covid-19: Kreis Borken informiert besorgte Bürger

Das Kreisgesundheitsamt Borken hat für die Bürger eine Telefon-Hotline eingerichtet. Unter der Rufnummer 02861/82 10 91 geben Mitarbeiter von montags bis donnerstags (8 bis 17 Uhr) sowie freitags von 8 bis 14 Uhr Auskunft zum Thema Coronavirus. Über den aktuellen Fall in der Region werden wir Sie fortlaufend informieren.

Viele Menschen im Münsterland sind in Sorge aufgrund des Ausbruchs des Coronavirus. Die Sorge begründet sich vor allem darin, dass das Virus noch relativ unbekannt ist und es noch keinen Impfstoff gegen Covid-19 gibt. In vielen Teilen Deutschlands kam es zu Hamsterkäufen. Auch in Münster waren in einem DM-Markt Hygieneartikel aufgrund der Angst vor dem Coronavirus restlos ausverkauft. 

Auch in Ostwestfalen haben sich Menschen infiziert. Aufgrund des Coronavirus wurden in OWL nun einige Veranstaltungen abgesagt

Rubriklistenbild: © Wang Jianwei/Xinhua/dpa

Auch interessant

Mehr zum Thema

Kommentare