Vandalismus in Nottuln

Familienvater gestorben: Randalierer schänden Gedenkstätte – und das mehrfach

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Randalierer vergingen sich in Nottuln an einem Holzkreuz, das an einen Toten erinnert. 

Als sei der Schmerz über das verstorbene Familienmitglied nicht schlimm genug: In Nottuln vergingen sich Unbekannte an einer Unfall-Gedenkstätte – und das mehrmals. 

Nottuln – Die Beamten in Coesfeld beschäftigen sich aktuell mit einer Form von Vandalismus: Auf der Appelhülsener Straße (B525) verstarb im Jahr 2013 ein Familienvater (54) nach einem Unfall. Zu seinem Gedenken wurde an der Unfallstelle eine Holzkreuz aufgestellt. 

Doch seit dem vergangenen Dezember wurde die Gedenkstätte an der B525 in Nottuln bereits vier Mal beschädigt. Wie die Polizei mitteilt, wurde das Kreuz das letzte Mal zwischen Freitag und Samstag (8. und 9. März) knapp 50 Meter weit stadteinwärts in einen Graben geworfen. 

Nottuln: Vandalisten beschädigen Gedenkstätte

Die Beamten suchen nun nach Zeugen, die Angaben zu diesen Vorfällen in Nottuln machen können. Diese werden gebeten, sich bei der Polizei in Dülmen (0 25 94/79 30) zu melden.

Auf der B525 in Nottuln wurde die Gedenkstätte mehrfach beschädigt.

Einen ähnlichen Vorfall hatte es im Dezember in Südlohn gegeben. Dort wurde eine Unfall-Gedenkstätte ebenfalls mehrfach von Vandalen zerstört. Einen gefährlichen Polizeieinsatz gab es vor wenigen Tagen in Nottuln:Zwei Männer prügelten sich in der Innenstadt – einer von ihnen soll eine Waffe gezückt haben.

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