Kampfmittel-Fund

Newsticker: Bomben-Fund in Dülmen! Evakuierung dauert weiter an

Bei Bauarbeiten in Dülmen (NRW) wurde eine Bombe entdeckt. Die Entschärfung des Blindgängers ist noch für denselben Tag geplant. Die Evakuierung hat begonnen. Wir berichten aktuell.

+++ Newsticker zum Bombenfund in Dülmen aktualisieren +++

Update: 22. Oktober, 21.56 Uhr. Die Evakuierung war am Donnerstag um 20.40 Uhr beendet, wie die Stadt mitteilte. Daraufhin konnte der Kampfmittelbeseitigungsdienst mit der Arbeit beginnen. Gegen 21:15 Uhr meldete die Stadt, dass die 500 Kilo schwere Bombe in Dülmen erfolgreich entschärft werden konnte. Die Straßensperren wurden aufgehoben und die Anwohner konnten in ihre Häuser und Wohnungen zurückkehren. Bürgermeisterin Lisa Stremlau (SPD) bedankte sich bei allen beteiligten Einsatzkräften.

Diese 500 Kilo schwere Fliegerbombe wurde am Donnerstagabend in Dülmen entschärft.

Update: 22. Oktober, 20.31 Uhr. Noch immer ist die Evakuierung in Dülmen nicht abgeschlossen. Nachdem im Erdreich einer Baustelle eine Fliegerbombe gefunden worden war, leitete die Stadt mithilfe von Polizei, Feuerwehr, THK, Rettungskräften, DLRG und DRK die Räumung des Sperrbereiches ein. Betroffen sind rund 2200 Anwohner. Erst wenn alle Menschen das betroffene Gebiet in einem Radius von etwa 500 Metern verlassen haben, kann mit der Entschärfung begonnen werden.

Stadt:Dülmen
Einwohner:46.657
Bundesland:NRW

Bombenfund: Weiterhin Menschen im Evakuierungsbereich in Dülmen

Update: 22. Oktober, 19.58 Uhr. Noch immer dauert die Evakuierung weiter an, wie die Stadt mitteilt: „Es haben noch nicht alle betroffenen Personen das Evakuierungsgebiet verlassen.“ Rund 2200 Menschen müssen ihre Wohnungen und Häuser verlassen. Noch am Abend soll die Fliegerbombe in Dülmen unschädlich werden, die am Nachmittag bei Baumaßnahmen gefunden worden war. Die Entschärfung kann jedoch erst dann beginnen, wenn alle Anwohner das Gebiet in einem Radius von 500 Metern um die Bombe verlassen haben.

Der markierte Bereich in Dülmen muss für die Entschärfung der Bombe geräumt werden.

Evakuierung in Dülmen nach Bombenfund dauert weiter an

Update: 22. Oktober, 19.34 Uhr. Die Evakuierung in Dülmen läuft noch immer auf Hochtouren. An der Straße „An der Steinkuhle“ war am Nachmittag bei Bauarbeiten eine Fliegerbombe im Erdreich gefunden worden. Die Entschärfung des 500 Kilo schweren Blindgängers aus dem Zweiten Weltkrieg ist noch für den Donnerstagabend geplant. In einem Radius von etwa 500 Metern müssen rund 2200 Menschen das betroffene Gebiet in Dülmen verlassen. Dies könne „einige Zeit in Anspruch nehmen“, schreibt die Stadt in einer Mitteilung.

Evakuierung nach Bombenfund in Dülmen läuft

Update: 22. Oktober, 18.36 Uhr. Nach dem Bomben-Fund in Dülmen ist die Evakuierung der Anwohner in vollem Gange. Um 17.45 Uhr wurden die Straßen rund um den Evakuierungsbereich abgesperrt. „Warnfahrzeuge machen mit Lautsprecherdurchsagen auf die Situation aufmerksam“, wie die Stadt mitteilt. Die Bürger werden aufgefordert, den ausgewiesenen Sicherheitsradius zu verlassen.

Am Donnerstagnachmittag (22. Oktober) war bei Baumaßnahmen im Baugebiet  „Alte Badeanstalt“ im Bereich der Straße „An der Steinkuhle“ eine 500-Kilo-Fliegerbombe aus dem Zweiten Weltkrieg gefunden worden. Die Entschärfung soll noch in den Abendstunden stattfinden. Rund 170 Helferinnen und Helfer von Stadt, DRK, Rettungsdienst, Feuerwehr, Polizei, THW und DLRG sind aktuell im Einsatz.

Bomben-Fund in Dülmen – Evakuierung hat begonnen

Update: 22. Oktober, 17.52 Uhr. Die Evakuierung in Dülmen hat mit leichter Verspätung um 17.45 Uhr begonnen. Derzeit klappern Teams die Häuser im Sperrbereich ab, um die Anwohner über die Maßnahme zu informieren. Rund 170 Helfer von Stadt, DRK, Rettungsdienst, Feuerwehr, Polizei, THW (Technisches Hilfswerk) und DLRG (Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft e. V) sind derzeit im Einsatz. Alle Bürger, die in dem ausgewiesenen Bereich wohnen, müssen für die anstehende Bomben-Evakuierung ihr Zuhause verlassen.

Eine Anlaufstelle für evakuierte Anwohner wurde im Forum Bendix im Annette-von-Droste-Hülshoff Gymnasium in Dülmen eingerichtet. Allerdings sollten diese nur von Menschen ausgesucht werden, die nicht bei Freunden oder Familie unterkommen können, betonte die Stadt im Vorfeld. Dort gilt aufgrund der weiterhin angespannten Coronavirus-Lage eine Maskenpflicht.

Nach dem Fund einer 500-Kilo-Fliegerbombe musste ein Evakuierungsradius von etwa 500 Metern um die Fundstelle eingerichtet werden. Der Blindgänger aus dem Zweiten Weltkrieg wurde am Donnerstag (22. Oktober) bei Baumaßnahmen im Baugebiet  „Alte Badeanstalt“ im Bereich der Straße „An der Steinkuhle“ entdeckt. Die Entschärfung soll noch in den Abendstunden folgen.

Bombenfund in Dülmen – Vorbereitungen für die Evakuierung laufen

Update: 22. Oktober, 17.14 Uhr. Wie die Stadt mitteilt, ist nach dem Bombenfund an der Straße „An der Steinkuhle“ in Dülmen die Evakuierung für 17.30 Uhr geplant. Die Vorbereitungen laufen bereits. „Für die Entschärfung ist eine Evakuierung sämtlicher Gebäude in einem Radius von voraussichtlich 500 Metern um den Fundort erforderlich“, heißt es in der Ankündigung.

Ab 17.30 Uhr werden auch Straßensperren für den Evakuierungsbereich in Dülmen errichtet. Die Bürger können diesen zwar trotz Absperrungen verlassen, aber nicht mehr betreten. Die Stadt bittet in diesem Zusammenhang darum, bereits jetzt keine Geschäfte in dieser Zone mehr aufzusuchen. Wir berichten weiter.

Bombenfund in Dülmen: Die Einsatzkräfte bereiten sich auf die Evakuierung vor.

Bomben-Fund in Dülmen: Evakuierung und Entschärfung folgen

Erstmeldung: 22. Oktober, 16.57 Uhr. Dülmen – Laut einer aktuellen Meldung der Stadt wurde in Dülmen am Donnerstagnachmittag (22. Oktober) eine Bombe gefunden. Dabei handelt es sich um eine zehn Zentner beziehungsweise 500 Kilogramm schwere Fliegerbombe aus dem Zweiten Weltkrieg. Der Blindgänger wurde bei Baumaßnahmen im Baugebiet  „Alte Badeanstalt“ im Bereich der Straße „An der Steinkuhle“ gefunden.

Wie die Stadt ankündigt soll die Weltkriegsbombe noch am Donnerstag entschärft werden. Deswegen muss der Bereich um den Fundort evakuiert werden und der Kampfmittelbeseitigungsdienst muss anrücken. „Stadtverwaltung, Feuerwehr, Polizei, Rettungsdienst DRK und das THW bereiten aktuell die kurzfristige Evakuierungsmaßnahme vor“, kündigt die Stadt Dülmen in einer Mitteilung an.

Bomben-Fund in Dülmen: Evakuierung wird eingeleitet

Der Bereich um die Fliegerbombe in Dülmen muss nun geräumt werden. Der Evakuierungsradius orientiert sich an der Größe der Bombe. Bei 500 Kilogramm beträgt der Radius in der Regel 500 Meter um den Auffindeort. „Anwohnerinnen und Anwohner werden darum gebeten, sich darauf einzustellen, dass sie im Laufe des Nachmittags ihre Wohnungen verlassen müssen bzw. diese nicht erreichen können“, kündigt die Stadt weiter an. Eine genaue Uhrzeit für den Beginn der Evakuierung gibt es aktuell noch nicht.

Die Anwohner in dem Evakuierungsbereich werden in Kürze darüber benachrichtigt, dass sie ihre Wohnungen und Häuser für die anstehende Bomben-Entschärfung verlassen müssen. „Evakuierungsteams werden von Haus zu Haus gehen, um auf das sofortige Verlassen der Wohnung hinzuweisen.“ Zudem müssten sich die Bürger auf Straßensperrungen und daraus resultierende Verkehrsbehinderungen einstellen. Auch die Polizei in Dülmen wies bereits via Twitter auf die anstehenden Maßnahmen in der Stadt im Münsterland hin.

Evakuierung wegen Bombenentschäfung in Dülmen: Hilfesangebote

Für die Anwohner, die aufgrund der Evakuierung ihr Zuhause verlassen müssen, richtet die Stadt einen Aufenthaltsort ein. Dieser befindet sich im Forum Bendix im Annette-von-Droste-Hülshoff Gymnasium – „dieser sollte jedoch nur im Notfall, wenn keine anderen Aufenthaltsmöglichkeiten bestehen, genutzt werden. Hier wird die gesamte Zeit über Maskenpflicht bestehen“, betont die Stadt weiter. Bürger, die bei Freunden oder Verwandten unterkommen könnten, sollten diese Option nutzen.

Zudem wird Menschen, die ohne Hilfe ihre Wohnung nicht verlassen können, Unterstützung angeboten: Diese Personen können sich ab 16 Uhr unter der Telefonnummer 02594/12 777 bei der Feuerwehr in Dülmen melden.

Erst vor Kurzem wurde auch bei Bauarbeiten in Rheine eine Bombe vermutet. Bei einer Untersuchung des Verdachtspunktes gab die Stadt jedoch Entwarnung und die Bevölkerung entging einer drohenden Evakuierung. Dagegen kommt es in der Domstadt immer wieder zu Einsätzen des Kampfmittelbeseitigungsdienstes. In unserem Artikel erklären wir, warum in Münster immer wieder Bomben gefunden werden.

Rubriklistenbild: © dpa

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