Zwei Blindgänger in Dülmen entdeckt

Newsticker: Bomben erfolgreicht entschärft – Bahnstrecke wieder frei

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In Dülmen wurden zwei Weltkriegsbomben entdeckt. (Symbolbild)

Im Dülmen wurden zwei Bomben gefunden. Es werden Evakuierungsmaßnahmen eingeleitet. Wir halten Sie in unserem Newsticker auf dem Laufenden.

  • Zwei Bomben in Dülmen gefunden
  • Evakuierung im Radius von 500 Metern
  • Blindgänger erfolgreich entschärft

+++ Newsticker zum Bombenfund in Dülmen aktualisieren +++

Update: 29. Juli, 21.09 Uhr. Um 21.02 Uhr vermeldete die Stadt Dülmen: Die beiden Blindgänger aus dem Zweiten Weltkrieg wurden erfolgreich entschärft. Die Menschen, die ihre Wohnungen verlassen müssen, können jetzt wieder zurück nach Hause. Sowohl die Straßensperrungen, als auch die Sperrung der Bahnstrecke von Recklinghausen nach Münster ist somit wieder freigegeben.

Update: 29. Juli, 20.32 Uhr. Die Evakuierung ist mittlerweile abgeschlossen. Die Entschärfung der beiden Blindgänger in Dülmen hat begonnen. Dies wird knapp eine Stunde in Anspruch nehmen. Die Bahnstrecke von Recklinghausen nach Münster bleibt in diesem Zeitraum gesperrt. 

Update: 29. Juli, 19.43 Uhr. An der Betreuungsstelle im CBG haben sich laut Angaben der Stadt Dülmen 80 Menschen eingefunden. Sie werden dort vom Deutschen-Roten-Kreuz versorgt. Rund 230 der Feuerwehr und Polizei sind zudem in Dülmen nach dem Bombenfund im Einsatz. Die Entschärfung müsste bald beginnen. 

Update: 29. Juli, 19.32 Uhr. Die Straßensperrungen sind mittlerweile eingerichtet – so auch die Sperrpause der Bahnstrecke nach Münster. Die Züge warten während der Entschärfung in den Bahnhöfen Buldern und Sythen. Diese soll zwischen 19.45 und 20 Uhr starten.

Update: 29. Juli, 19.09 Uhr. Die Evakuierung der knapp 1000 Menschen steht kurz vor dem Abschluss. Dies bestätigte Dülmens Stadtsprecherin Nina Wischeloh auf Anfrage. Nachdem die Maßnahmen beendet sind, wird die Bahnstrecke zwischen Recklinghausen und Münster während der Entschärfung komplett gesperrt.

Der Fund der Blindgänger liegt nahe des Dülmener Hauptbahnhofs. Da dort zwei Bomben gefunden wurden, wird die Entschärfung längere Zeit in Anspruch nehmen. Betroffen von der Sperrung der Bahnstrecke sind folgende Haltestellen:

  • Marl-Sinsen
  • Haltern am See
  • Sythen
  • Dülmen
  • Buldern
  • Nottuln-Appelhülsen
  • Bösensell
  • Münster-Albachten
  • Münster(Westf)Hbf

Update: 29. Juli, 18.19 Uhr. Wie msl24.de erfuhr, sind knapp 1000 Menschen von der Evakuierung in Dülmen betroffen. Die Stadt peilt die Entschärfung der zwei Bomben gegen 19.30 Uhr an.

Update: 29. Juli, 18.01 Uhr. Die Straßensperrungen wurden nach dem Bombenfund mittlerweile eingerichtet. Auch die Verpflegungsstelle am Clemens-Brentano-Gymnasium wurde eröffnet. Das Ende der Evakuierung wird für etwa 19 bis 19.30 angepeilt, wie Nina Wischeloh von der Stadt Dülmen auf Anfrage bestätigte.

Update: 29. Juli, 17.57 Uhr. Die Evakuierung in Dülmen dauert noch weiter an. Wann die Maßnahmen beendet sind, ist noch nicht klar. In einem Radius von 500 Metern müssen Bewohner ihre Häuser verlassen. Erst dann kann der Kampfmittelräumdienst mit der Entschärfung beginnen.

Update: 29. Juli, 17.27 Uhr. Immer wieder kommt es in der Region zu Bombenfunden. Wieso im Münsterland so viele Blindgänger unter der Erde liegen und wie viele noch vermutet werden, erklärte uns vor einigen Monaten ein Experte.

Update: 29. Juli, 17.06 Uhr. Die Bevölkerung in Dülmen wurde soeben durch Sirenenalarm der Stadt auf die Evakuierung aufmerksam gemacht. Wann die Maßnahmen beendet sein werden, ist derzeit ungewiss.

Update: 29. Juli, 16.53 Uhr. Die Stadt Dülmen hat für all diejenigen, die während der Evakuierung nicht bei Freunden oder Verwandten unterkommen können, eine Anlaufstelle eingerichtet. Diese befindet sich in der Aula des Clemens-Brentano-Gymnasiums (An der Kreuzkirche 7).  

Die Feuerwehr hilft zudem Menschen, die beim Transport aus ihrer Wohnung in Dülmen Hilfe benötigen. Diese können sich bei der Rettungswache unter 02594/1 27 77 melden. Die Evakuierung hat um 16.30 Uhr begonnen. Die beiden Bomben sollen im Laufe des Nachmittags entschärft werden.

Update: 29. Juli, 16.48 Uhr. Bei den Blindgängern handelt es sich um zwei Zehn-Zentner-Bomben. Stadtverwaltung, Feuerwehr, Polizei, Rettungsdienst und DRK bereiten sich aktuell die kurzfristige Evakuierungsmaßnahme in Dülmen vor.

Anwohner im Evakuierungsradius sollen sich darauf einstellen, dass sie im Laufe des Nachmittags dazu aufgefordert werden, ihre Häuser zu verlassen beziehungsweise diese nicht erreichen können. Verkehrsteilnehmer müssen zudem mit Straßensperrungen rund um den Bereich in Dülmen rechnen.

Bombenfund in Dülmen

Erstmeldung: 29. Juli, 16.41 Uhr. Dülmen – Auf dem Gelände des Baubetriebshofes am Ostdamm sind im Zuge einer routinemäßigen Verdachtspunktuntersuchung zwei 10 Zentner-Bomben aus dem Zweiten Weltkrieg gefunden worden. Sie werden heute noch entschärft.

Dülmen: Evakuierung eingeleitet

Es wurde ein Evakuierungsradius von 500 Metern eingerichtet. Wann die beiden Bomben in Dülmen entschärft werden sollen, ist noch unklar. Erst vor wenigen Wochen gab es in Coesfeld eine Bombenentschärfung.

Der Evakuierungsradius in Dülmen beträgt 500 Meter.

Eine umfangreiche Evakuierung gab es vor einigen Monaten in der Domstadt: Nach einem Bombenfund musste der Hautbahnhof in Münster evakuiert werden. Derweil kam es jüngst zu diesem Vorfall: Ein Rettungswagen wurde auf der A43 bei Dülmen mehrfach ausgebremst.

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