Verkehr

Schwerer Lkw-Unfall auf A30 – Autofahrer tödlich verletzt

Auf der A30 bei Laggenbeck/Ibbenbüren wurde bei einem Unfall zwischen einem Auto und einem Lkw ein Mann tödlich verletzt.

+++ Artikel zum Lkw-Unfall auf der A30 bei Laggenbeck aktualisieren +++

Update: 15. April, 20.23 Uhr. Die Polizei gab nun weitere Details zu dem schweren Unfall auf der A30 bei Laggenbeck bekannt. Demnach war gegen 15 Uhr ein Autofahrer in einem Sprinter auf einen Lkw aufgefahren. Der Mann hatte zuvor einen anderen Lastwagen links überholt.

Als er dann wieder nach rechts einscheren wollte, hatte er das entstandene Stauende voraus offenbar zu spät bemerkt. Er raste mit seinem Fahrzeug in einen vorausfahrenden, langsameren Sattelschlepper auf dem rechten Fahrstreifen. Bei der Kollision war der Fahrer in dem Sprinter eingeklemmt worden. Er erlag seinen schweren Verletzungen und starb noch am Unfallort.

Nach Unfall auf A30 bei Ibbenbüren/Laggenbeck: Vollsperrung aufgehoben

Update: 15. April, 19.30 Uhr. Wie die Polizei Münster soeben via Twitter mitteilte, ist die Vollsperrung auf der A30 zwischen Ibbenbüren und Lotte in Fahrtrichtung Osnabrück aufgehoben worden. Derzeit staut sich der Verkehr noch immer auf etwa drei Kilometern. Autofahrer müssen weiterhin mit Verzögerungen und Verkehrsbehinderungen rechnen.

Auf der A30 bei Laggenbeck hatte sich am Nachmittag ein Verkehrsunfall ereignet. Nach ersten Angaben der Polizei war ein Auto auf einen Lkw aufgefahren. Dabei war der Fahrer des Pkw in seinem Wagen eingeklemmt worden. Für die Bergungsarbeiten hatte die Polizei eine Vollsperrung eingerichtet. Ob es Verletzte gegeben hat und wie es dem Autofahrer geht, ist derzeit noch nicht bekannt.

Lkw-Unfall auf A30 – weiterhin Stau nach Vollsperrung

Update: 15. April, 19 Uhr. Der Stau auf der A30 nimmt langsam ab. Derzeit warten die Autofahrer auf einer Länge von noch wa vier Kilometern. Nach einem Lkw-Unfall hatte die Polizei auf dem Abschnitt zwischen Ibbenbüren und Lotte in Fahrtrichtung Osnabrück eine Vollsperrung eingerichtet, die noch immer besteht. Ab Ibbenbüren können Autofahrer auf eine Umleitung (U23) ausweichen.

Update: 15. April, 18.04 Uhr. Nach einem Unfall auf der A30 bei Laggenbeck herrscht weiterhin Stau auf etwa sechs Kilometern. Auf dem Autobahnabschnitt in Fahrtrichtung Osnabrück ist ersten Erkenntnissen der Polizei zufolge ein Pkw auf einen Lastwagen aufgefahren. Für die Bergungsarbeiten wurde zwischen Ibbenbüren und Lotte eine Vollsperrung eingerichtet.

Lkw-Unfall auf A30 – Stau nach Vollsperrung

Erstmeldung: 15. April, 17.28 Uhr. Laggenbeck – Die Polizei ist derzeit auf der A30 im Einsatz. Dort ist es am Donnerstagnachmittag (15. April) zu einem Lkw-Unfall gekommen. Der Autobahnabschnitt bei Laggenbeck, zwischen Ibbenbüren und Lotte, ist in beide Fahrtrichtungen voll gesperrt.

Autobahn:Bundesautobahn 30 – BAB 30 – A30
Gebaut:1966
Länge:138 Kilometer
Bundesländer:Niedersachsen; Nordrhein-Westfalen
Ausbauzustand:vierstreifig

Lkw-Unfall: Vollsperrung auf der A30 Richtung Osnabrück

Laut einem ersten Polizeibericht ist auf der A30 bei Laggenbeck offenbar ein Auto auf einen Lastwagen aufgefahren. Der Fahrer des Pkw soll dabei in seinem Wagen eingeklemmt worden sein. Für die Bergungsarbeiten wurde eine Vollsperrung auf dem Autobahnabschnitt zwischen Ibbenbüren und Lotte in Fahrtrichtung Osnabrück eingerichtet. Doch auch zwischen Lotte und Laggenbeck in Fahrtrichtung Ibbenbüren kommt es laut dem WDR derzeit zu Verkehrsbehinderungen.

Ab Ibbenbüren ist eine Umleitung über die U23 ausgeschildert. Die Sperrung der A30 in Fahrtrichtung Osnabrück wird vermutlich bis in die Abendstunden andauern, wie die Polizei berichtet. Derzeit staut sich der Verkehr auf rund acht Kilometern.

Auf der A30 zwischen Ibbenbüren und Laggenbeck wurde nach einem Unfall eine Vollsperrung eingerichtet (Symbolbild).

Erst vor Kurzem war eine Vollsperrung auf der A30 bei Rheine eingerichtet worden. An einem Lkw war ein Reifen geplatzt. In der Folge kam es zu massivem Stau und Verkehrsproblemen auf der Autobahn im Münsterland.

Rubriklistenbild: © Oliver Berg/dpa

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