Kreis Borken

Horror-Unfall auf A31: Pkw rast in Lkw – Zwei Menschen sterben

Bei dem schweren Unfall auf der A31 wurden der Fahrer und die Beifahrerin getötet.
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Bei dem schweren Unfall auf der A31 wurden der Fahrer und die Beifahrerin getötet.

Auf der Autobahn A31 bei Reken hat sich am Mittwoch ein schwerer Unfall ereignet. Zwei Menschen sind dabei ums Leben gekommen.

  • In Reken hat es einen schweren Unfall gegeben.
  • Die A31 war stundenlang gesperrt.
  • Der Unfall hatte dramatische Folgen.

+++ Newsticker zum Unfall auf der A31 bei Reken aktualisieren +++

Update: 3. September. Die Bergungsarbeiten nach dem dramatischen Unfall auf der A31, bei dem zwei Menschen ums Leben gekommen sind, dauerten am gestrigen Mittwoch (2. September) noch bis etwa 19 Uhr an. Die Feuerwehr Dorsten musste die beiden Personen auf den Hintersitzen, die schwer verletzt worden waren, mit einem hydraulischem Rettungsgerät aus dem völlig zerstörten Wagen nahe Reken befreien.

Wieso der Bulli auf der A31 bei Reken auf den Lkw aufgefahren war, ist noch nicht klar. Ein Sachverständiger soll die Umstände, die zum tödlichen Unfall führten, klären.

Tragischer Unfall A31: Zwei Personen tot

Update: 2. September, 15.20 Uhr. Wie jetzt bekannt wurde, hatte der Unfall auf der A31 zwischen Reken und Schermbeck am Mittwoch dramatische Folgen. Zwei Personen sind gestorben. Zwei weitere wurden schwer verletzt.

Wie die Polizei Münster berichtet, wechselte nach ersten Erkenntnissen ein Autofahrer aus Gelsenkirchen mit seinem VW von der linken auf die rechte Fahrbahn. „Hier stieß er aus bislang ungeklärter Ursache auf das Heck eines Gliederzuges auf", heißt es im Polizeibericht zum Unfall auf der A31 bei Reken.

Der VW-Fahrer und seine Beifahrerin verstarben noch an der Unfallstelle an der A31. Die beiden Mitfahrer auf den Hintersitzen wurden in dem Bulli eingeklemmt und erlitten schwere Verletzungen. Nachdem sie aus dem Fahrzeug gerettet werden konnten, wurden sie per Rettungshubschrauber in eine Klinik geflogen. Ein Sachverständiger wurde nun angefordert, um die genaue Unfallursache zu klären. Die Autobahn ist zwischen Reken und Schermbeck in Richtung Gronau noch bis etwa 17 Uhr gesperrt.

Update: 2. September, 14.37 Uhr. Auf der A31 zwischen Reken und Schermbeck staut es sich auf der Fahrtrichtung in Richtung Gronau (Kreis Borken) derzeit auf einer Strecke von knapp drei Kilometern. Noch sind die Hintergründe zum schweren Unfall am Mittwoch (2. September) unklar. Wir berichten weiter.

A31 bei Reken: Mehrere Verletzte bei Unfall

Update: 2. September, 14.14 Uhr. Wie die Polizei Münster auf Anfrage mitteilt, soll es auf der A31 bei Reken zu einem Auffahrunfall gekommen sein. Beteiligt waren ersten Erkenntnissen zufolge ein Bulli und ein Lkw. Es gibt mehrere Verletzte Personen – über die schwere der Verletzungen gibt es jedoch noch keine Angaben.

Die A31 zwischen Schermbeck und Reken ist voraussichtlich noch bis 15 Uhr gesperrt. Auf der Autobahn im Kreis Borken bildet sich mittlerweile schon Stau, weshalb Verkehrsteilnehmer, die in der Region unterwegs sind, gebeten werden, den Bereich weiträumig zu umfahren.

Auf der A31 kommt es zwischen Schermbeck und Reken derzeit zu Staus.

Erstmeldung: 2. September, 14.10 Uhr. Reken – Wie die Polizei berichtet, hat sich auf der A31 zwischen Schermbeck und Reken ein schwerer Unfall ereignet. Ersten Erkenntnissen zufolge soll es mehrere Verletzte geben.

Ein Rettungshubschrauber soll bereits angefordert werden sein. Autofahrer auf der A31 im Kreis Borken werden gebeten, eine Rettungsgasse für die Einsatzkräfte zu bilden. Der Bereich sollte bis auf Weiteres weiträumig umfahren werden. Wie sich der Unfall genau ereignet hat, ist noch unklar. Wir berichten weiter.

Erst kürzlich kam es im Kreis Borken zu einem schweren Unfall. Ein Mann wurde in Bocholt von einem Lkw erfasst und geriet unter das Fahrzeug.

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