Schwerer Unfall in Rheine

Auto überschlägt sich – zwei Frauen verletzt

In Rheine kam es jüngst zu einem schweren Unfall, bei dem sich ein Pkw überschlug. Zwei Frauen, die in dem Wagen saßen, wurden dabei verletzt.

Rheine – Der schwere Unfall ereignete sich am Mittwochabend (28. Oktober) auf dem Kardinal-Galen-Ring. Gegen 17.35 Uhr ging ein Notruf bei der Polizei Rheine ein: Auf der Kreuzung zur Osnabrücker Straße hätte sich ein Auto überschlagen. Als die Beamten an der Unfallstelle eintrafen, erwartete sie ein VW Passat, der auf dem Dach quer auf der Straße lag.

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Rheine: Zwei Frauen bei Unfall verletzt

Wie die Polizei Rheine berichtet, ereignete sich der Unfall wie folgt: Eine 18-jährige Fahranfängerin aus Hörstel war gemeinsam mit ihrer 17-jährigen Beifahrerin, die ebenfalls aus Hörstel stammt, in dem VW Passat von der Hansaallee kommend in Richtung der Innenstadt von Rheine unterwegs. Kurz hinter der Kreuzung zur Osnabrücker Straße wollte die Fahrerin von der linken auf die rechte Spur wechseln.

Bei dem Spurwechsel geriet der Wagen auf den Grünstreifen und überschlug sich. Er schleuderte zurück und blieb auf dem Dach quer auf beiden Fahrstreifen des Kardinal-Galen-Rings liegen. Beide Frauen, die im Wagen saßen, wurden bei dem Unfall verletzt und mussten mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus in Rheine gebracht.

In Rheine überschlug sich ein Pkw (Symbolbild).

Unfall in Rheine führt zu Staus

Aufgrund des schweren Unfalls auf dem Kardinal-Galen-Ring, der sich während des Feierabendverkehrs ereignete, kam es auf der viel befahrenen Straße laut der Polizei Rheine „bis gegen 18.45 Uhr zu erheblichen Verkehrsstörungen.“ Der Sachschaden wird auf etwa 10.000 Euro geschätzt.

An anderer Stelle im Kreis Steinfurt kam es kürzlich zu einem ähnlichen Unglück: Auf einer Kreuzung in Greven wurde eine Person bei einem Unfall schwer verletzt. Auch in Rheine greift in diesen Zeiten das Coronavirus erneut um sich. Dies führte bereits dazu, dass der Martinsmarkt in Rheine abgesagt werden musste.

Rubriklistenbild: © picture alliance/Boris Roessler/dpa

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