Rheine

Betrunken in Gegenverkehr gerast: Frontal-Kollision löst Rettungseinsatz aus

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Zu einem schweren Unfall kam es kürzlich in Rheine. Die Verursacherin muss wohl mit drastischen Folgen rechnen.

Rheine – Mehrere Verletzte hatte ein Unfall in der Stadt im Kreis Steinfurt zur Folge. Am Dienstag (17. November) war eine 57-Jährige mit ihrem grauen Fiat gegen 17.45 Uhr auf der Neuenkirchener Straße im nördlichen Münsterland unterwegs, als es zu dem Vorfall kam.

Wie die Unfallbeteiligten später gegenüber der Polizei aussagten, war die Frau aus Rheine mit ihrem Pkw stadtauswärts unterwegs, als sie in Höhe der Hausnummer 125 plötzlich in den Gegenverkehr geriet. Dabei streifte sie mit ihrem Auto das entgegenkommende Fahrzeug eines 56-Jährigen aus Neuenkirchen (Kreis Steinfurt). Daraufhin steuerte die Fahrerin weiter in den Gegenverkehr.

OrtRheine
Einwohner76.530
BundeslandNRW

Unfall in Rheine (NRW): Drei Verletzte nach frontaler Kollision

Dort kam es schließlich zum schweren Unfall: Die Fiat-Fahrerin stieß frontal mit dem Wagen einer 28-Jährigen aus Essen zusammen. Beide Frauen wurden bei der Kollision in Rheine leicht verletzt – auch die Beifahrerin des Neuenkircheners zog sich bei dem Vorfall am Dienstag leichte Verletzungen zu, heißt es im Polizeibericht.

Bei der Unfallaufnahme stellte die Polizei bei der Verursacherin aus Rheine fest, dass diese vermutlich unter Alkoholeinfluss gefahren war. Ein vor Ort durchgeführter Atemtest bestätigte den Verdacht der Beamten. Der Frau wurde anschließend eine Blutprobe entnommen und wie wurde, wie die anderen beiden verletzten Personen auch, in ein umliegendes Krankenhaus gebracht.

An dieser Stelle in Rheine kam es am Dienstag zum Unfall.

Rheine: Betrunkener Fahrerin drohen Konsequenzen

Die 57-Jährige muss nun mit ernsthaften Konsequenzen rechnen. Wer im alkoholisierten Zustand einen Autounfall verursacht, muss mit einer Geld- oder Freiheitsstrafe von bis zu fünf Jahren (§ 315c Absatz 1) rechnen. Nach dem Unfall in Rheine mussten zwei Autos abgeschleppt werden. Der entstandene Schaden wird von der Polizei auf etwa 15.300 Euro geschätzt.

Rubriklistenbild: © picture alliance/Boris Roessler/dpa

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