Vorfall auf A30 bei Lotte

Notarzteinsatz auf der Autobahn sorgt für Stau

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Auf der A30 bei Lotte staute sich am Freitagmorgen der Verkehr (Symbolbild). 

Für den Einsatz eines Notarztes musste die Polizei den rechten Fahrstreifen der A30 bei Lotte vorübergehende sperren. Die Hintergründe sind unklar. 

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  • Notarzt auf A30 im Einsatz
  • Stau bei Lotte
  • Polizei erinnert an Rettungsgasse

Update: 5. Juli, 10.47 Uhr. Wie die Polizei auf Nachfrage von msl24.de mitteilte, ist bei dem Vorfall auf der A30 am Morgen niemand zu Schaden gekommen. Es habe sich nicht um einen Unfall gehandelt. Der Notarzt rückte an, da eine Person auf der Autobahn gesundheitliche Probleme hatte – damit er besser arbeiten konnte, wurde der rechte Fahrstreifen gesperrt. Die Sperrung wurde bereits wenige Zeit später wieder aufgehoben.

Nur wenige Tage später kam es erneut zu einem spekakulären Einsatz auf der Autobahn: Eine wilde Verfolgungsjagd über die A30 zog sich 60 Kilometer lang. Nun sitzt der Fahrer wegen Freiheitsberaubung in Haft.

Notarzteinsatz auf der Autobahn sorgt für Stau

Erstmeldung: 5. Juli, 8.31 Uhr. Lotte – Auf der A30 nach Osnabrück hat sich am Freitagmorgen (5. Juli) ein Vorfall ereignet. Der rechte Fahrstreifen war deshalb kurzzeitig gesperrt – für einen Notartzeinsatz. "Es staut sich bereits auf einer Länge von fünf Kilometern", twitterte die Polizei um 8.10 Uhr. 

A30: Stau auf fünf Kilometern nach Unfall bei Lotte

Die Beamten bat alle Autofahrer auf der A30, an die Rettungsgasse zu denken und Geduld mitzubringen. Betroffen ist der Abschnitt zwischen der Ausfahrt "Laggenbeck" (12) und dem Kreuz "Lotte/Osnabrück" (14). Dort herrscht ohnehin Staugefahr, denn die Bauarbeiten der A1 werden fortgesetzt und das am Autobahnkreuz komplett gesperrt – bis Montag.

Wieso es derzeit zu einem Notarzteinsatz auf der A30 bei Lotte kommt, ist nicht bekannt – es könnte sich um die Folgen eines Unfalls handeln. Erst am Donnerstag (4. Juli) krachte ein Wohnmobil auf der A31 in ein Stauende, der Fahrer wurde schwer verletzt. Genaue Informationen hat die Polizei bislang aber nicht veröffentlicht.

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