Ermittlungen in Beckum

Zwei Autos in Flammen! Wurden sie angezündet?

In der Nacht zu Silvester brannten zwei Autos. Jetzt ermittelt die Polizei. (Symbolbild)
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In der Nacht zu Silvester brannten zwei Autos. Jetzt ermittelt die Polizei. (Symbolbild)

An Silvester kam es in Beckum zu zwei Feuerwehreinsätzen. Zwei Autos standen in der Nacht in Flammen. An einem der Tatorte wurde eine verdächtige Person gesehen. 

  • In der Nacht zu Silvester brannte es in Beckum (NRW)
  • Feuerwehr wurde zu zwei Einsätzen gerufen
  • Autos standen in Flammen

Beckum – Innerhalb weniger Minuten musste die Feuerwehr im Kreis Warendorf zu zwei Einsätzen ausrücken. Wie die Polizei mitteilt, kam es in der Nacht zu Dienstag (31. Dezember) zum ersten Einsatz um 2.55 Uhr. Dort stand ein Auto in Flammen.

Der Mini stand am Fahrbahnrand auf der Gertrudenstraße, als er in Brand geriet. Nur wenige Minuten später der nächste Einsatz: Ein weiteres Auto brannte in voller Ausdehnung, dieses Mal um 3.15 auf einem Parkplatz an der Elisabethstraße – nur etwa einen Kilometer entfernt vom ersten Tatort in Beckum (NRW).

Zwei Brände in Beckum (NRW): Polizei bittet um Hinweise

Ein Anwohner der Elisabethstraße sah das Feuer und beobachtete dabei, wie sich eine Person einige Zeit, nachdem der Brand ausgebrochen war, diesen anschaute. Ob dieser dafür verantwortlich ist, dass die Autos in Beckum (NRW) brannten, ist unsicher. Die Polizei ermittelt in beiden Fällen jedoch wegen vorsätzlicher Brandstiftung.

Die Beamten bitten nun mögliche Zeugen, die verdächtige Personen oder Beobachtungen in der Nacht zu Dienstag in Beckum gemacht haben, ihre Hinweise entweder per Telefon (02521/91 10) oder E-Mail abzugeben. Diese können an die Adresse poststelle.warendorf@polizei.nrw.de geschickt werden. Einen Tag später kam es in Ibbenbüren zu einer Explosion. Jetzt ermittelt die Mordkommission.

Wegen Brandstiftung wurde auch ermittelt, nachdem in Rheine ein Auto in Flammen gestanden hatte. Während des Einsatzes musste sogar ein Wohnhaus evakuiert werden. Einen Schaden in Millionenhöhe verursachte zudem der Brand am FMO in Greven vor einigen Monaten. Dabei wurden zahlreiche Autos komplett zerstört.

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