Bushido packt aus

Bushido: Deutschrapper sollte Abou-Chaker-Boss nach Tod weiter Geld abdrücken

Deutschrapper Bushido trägt einen Mund-Nasen-Schutz und steht in einem Saal des Berliner Landgerichts.
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Deutschrapper Bushido kann Clan-Chef Arafat Abou-Chaker mit seinen Aussagen schwer belasten.

Deutschrapper Bushido hat am Mittwoch, 9. September 2020 über Clan-Chef Arafat Abou-Chaker ausgepackt. Der Musiker sollte über seinen Tod hinaus Geld blechen.

Berlin – Der Berliner Musiker Bushido hat am Mittwoch, 9. September 2020 erneut über sein einstiges Verhältnis zu Clan-Chef Arafat Abou-Chaker gesprochen. Im Rahmen des Gerichtsprozesses gegen den Deutsch-Libanesen* wartete der Deutschrapper* mit pikanten Informationen auf. So sollte Bushido laut Eigenaussage auch über seinen Tod hinaus weiterhin Gelder in Millionenhöhe an den Abou-Chaker-Boss abdrücken*.

Bushido kommt in dem Prozess die Rolle eines Zeugen und Nebenklägers zu, er kann seinen ehemaligen Geschäftspartner schwer kompromittieren. Aufgrund von Nötigung, Freiheitsberaubung und räuberischer Erpressung* muss sich Arafat vor dem Landgericht Berlin verantworten. * 24hamburg.de ist Teil des Ippen-Digital-Netzwerks.

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