Ermittlungen eingestellt

JP Kraemer: Wie der Porsche-Raser auf die Hammer-Entscheidung reagiert

Jean Pierre Kraemer posiert an einem BMW M4
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Jean Pierre „JP“ Kraemer muss sich auf ein Bußgeldverfahren einstellen.

Bei einer Testfahrt mit einem Porsche Taycan Turbo S ist YouTube-Star Jean Pierre „JP“ Kraemer deutlich übers Ziel hinausgeschossen: Er beschleunigte auf bis zu 142 km/h – innerhalb einer geschlossenen Ortschaft.

Siegen – Nach einem Termin bei H&R Spezialfedern in Lennestadt nahm Autofan Jean Pierre „JP“ Kraemer die Einladung zu einer Testfahrt mit dem Porsche Taycan Turbo S dankend an. Schließlich kommt selbst ein JP nicht alle Tage in den Genuss dieses überaus leistungsstarken Elektroautos.

Nachdem das Video viral ging, hagelte es Anzeigen bei der Polizeidienststelle in Olpe. Die Folge: Die Staatsanwaltschaft Siegen nahm die Ermittlungen auf. Es stand der Vorwurf der „Teilnahme an einem verbotenen Kraftfahrzeugrennen“ im Raum. Denn im § 315d Strafgesetzbuch heißt es: „Wer sich als Kraftfahrzeugführer mit nicht angepasster Geschwindigkeit und grob verkehrswidrig und rücksichtslos fortbewegt, um eine höchstmögliche Geschwindigkeit zu erreichen, wird mit Freiheitsstrafe bis zu zwei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.“ Den kompletten Artikel zu JP Kraemers Reaktion auf die Entscheidung der Staatsanwaltschaft Siegen lesen Sie bei 24auto.de* *24auto.de ist Teil des Ippen-Digital-Netzwerks

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