97 Prozent der Tiere verschwunden

„Kaum vorstellbar“: Tier-Experten beweisen Massensterben in Baden-Württemberg

Ein Mann blickt im Morgengrauen auf die Achalm
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Im Biosphärenreservat Schwäbische Alb kam es zu einem massiven Insektensterben

In Baden-Württemberg verschwinden die Insekten. Eine Langzeit-Studie auf der Schwäbischen Alb beweist das jetzt mit besorgniserregenden Zahlen.

Stuttgart - Massensterben sind Ereignisse, bei denen innerhalb - erdgeschichtlich - kürzester Zeit ein enormer Artenverlust stattfindet. Besonders dramatisch werden sie wahrgenommen, wenn davon bekannte oder beliebte Tiere betroffen sind. Doch für das Ökosystem in Baden-Württemberg und der Welt sind auch die kleinsten Lebewesen von großer Bedeutung.

Wie BW24* berichtet, beobachten Tier-Experten ein Massensterben in Baden-Württemberg. Die Forscher führten auf der Schwäbischen Alb Zählungen durch und kamen zu einem schockierenden Ergebnis.

In der Landeshauptstadt Stuttgart kämpft man unterdessen eher mit ungewünschten Schädlingen. Zuletzt wurden vermehrt Arten entdeckt, die hier eigentlich nicht vorkommen sollten (BW24* berichtete). (*BW24 ist Teil des Ippen-Digital-Netzwerks)

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