Kampfmittel-Fund

Blindgänger-Entschärfung sorgt für Verkehrsbehinderungen

münster
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Im Münsterland wurde erneut ein Kampfmittel gefunden.

Im Münsterland kommt es zu einer Bombenentschärfung. Wegen der anhaltenden Corona-Pandemie gestaltet sich die Evakuierung jedoch schwieriger als sonst.

Dülmen – Am Donnerstagabend beschäftigt ein Kampfmittelfund die Polizei und die Feuerwehr im westfälischen Münsterland*. Bei Bauarbeiten in Dülmen wurde im Erdreich ein 500 Kilogramm schwerer Blindgänger entdeckt. Noch am selben Nachmittag wurde eine Evakuierung eingeleitet. Die errichteten Straßensperren sorgen derweil für Verkehrsbehinderungen im Stadtgebiet.

Doch die gestaltet sich schwieriger als sonst: Aufgrund der anhaltenden Corona-Pandemie* müssen weitere Vorsichtsmaßnahmen ergriffen werden. So gilt in der Sammelstelle für die evakuierten Anwohner eine stete Maskenpflicht. Die Entschärfung der Bombe in Dülmen ist für den frühen Abend geplant. Bei den Kollegen von msl24.de* erfahren Sie mehr dazu. (*Msl24.de ist Teil des Ippen-Digital-Netzwerks.)

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