War es Notwehr?

Tödliche Messerattacke in Dortmund Hörde - jetzt spricht der Vater des mutmaßlichen Täters

Bahnhof Hörde
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Am Bahnhof Hörde in Dortmund endete eine Messerstecherei tödlich.

In der Halloween-Nacht kam es in Dortmund-Hörde zu einer Messerstecherei, die für einen 41-Jährigen tödlich endete. Doch warum stach der Täter zu?

Dortmund - Nach einer Messerstecherei in der Halloween-Nacht am Bahnhof in Dortmund Hörde, erlag ein 41-Jähriger seinen Verletzungen. Wie RUHR24.de* berichtet, starb der Mann an den schweren Stichverletzungen, die ihm ein 19-Jähriger während einer Auseinandersetzung zugefügt haben soll. Doch noch ist unklar, warum der junge Mann zustach.

Dortmund Hörde: War die Messerattacke in der Halloween-Nacht Notwehr?

Die Staatsanwaltschaft in Dortmund prüft derzeit, ob der 19-Jährige aus Notwehr gehandelt haben könnte. Doch obwohl, für die Ermittler noch viele Fragen unbeantwortet sind, ist für viele Freunde und Angehörige, die sich nach der Tat auf der Hörder Bahnhofstraße in Dortmund-Hörde zu einem Trauermarsch versammelt hatten klar: Das war keine Notwehr.

So scheint es, als hätten viele den 19-Jährigen aus Dortmund, der am Bahnhof von Hörde zugestochen haben soll, bereits verurteilt. Doch nun äußerte sich erstmals der Vater des jungen Mannes, der in die Messerstecherei* verwickelt gewesen sein soll. Seine Schilderung lässt keine Zweifel daran, dass es doch Notwehr war. *RUHR24.de ist Teil des Ippen-Digital-Netzwerks. 

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