NRW

Eigene Mutter getötet: Kuriose Szenen im Gericht vor Urteilsspruch

Ein Buch über die Strafgesetzordnung steht auf einem Tisch am Gericht.
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Ein 56-Jähriger wurde vom Landgericht Münster wegen Mordes verurteilt. (Symbolbild)

Ein Mann wurde an einem Landgericht in NRW wegen Mordes angeklagt. Er soll seine Mutter in einem Brunnen ertränkt haben. Vor dem Urteilsspruch wurde es bizarr.

Im Juni 2019 wurde in einer Gemeinde im Münsterland* eine Frauenleiche in einem Brunnen entdeckt. Schnell wurde der Sohn der Getöteten verdächtigt. Wie die Staatsanwaltschaft damals vermutete, soll der Mann seine Mutter aus Habgier getötet haben.

Am Landgericht in Münster* kam es schließlich zum Prozess gegen den 56-Jährigen. Wegen Mordes drohte ihm eine lange Haftstrafe. Bevor die Plädoyers der Staatsanwaltschaft und Verteidigung gehalten wurden, wurde es kurios. Wieso das Urteil in Münster erst vier Prozesstage später fiel*, lesen Sie bei msl24.de*. (*Msl24.de ist Teil des Ippen-Digital-Netzwerks.)

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