Bis zu minus 16 Grad

Wetter: „Eiszeit“ beginnt! Sibirische Kälte mit brutalen Minus-Graden kommt nach München

Das Wetter in Deutschland verwandelt das Land in einen Eisschrank. Nun ist der Extrem-Winter auch im Süden da - in München wird es ab heute so richtig kalt.

Wetter: „Eiszeit“ in München beginnt! Ab heute wird es so richtig kalt

Update vom 9. Februar, 9.45 Uhr: In München hat es begonnen zu schneien. Noch ist es recht zaghaft, doch bis zum morgigen Abend, den 10. Februar, sollen dann mehrere Zentimeter vom Himmel gefallen sein - und auch liegen bleiben. Dafür sorgen die immer tiefer sinkenden Temperaturen, die sich schon sehr bald im Dauerfrost befinden werden. Am heutigen Dienstag bleibt es noch bei moderaten null Grad am Tage, nachts sinken die Werte dann auf bis zu minus sieben Grad. Ab dann hat die sibirische Kälte die Stadt vollends im Griff. Die Temperaturen sacken in den Keller und erreichen nachts ab Mittwoch, 11. Februar, Werte von bis zu minus 17 Grad. Bei viel Sonnenschein ist es dann auch tagsüber eisig: Das Thermometer steigt nicht mehr über minus fünf Grad.

Update vom 8. Februar, 19.40 Uhr: Nach einem sehr abwechslungsreichen Wochenstart, der im Süden Bayerns viel Sonne und milde Temperaturen, in Franken hingegen viel Schnee brachte, soll es nun in den kommenden Tagen nahezu überall in Bayern frostig kalt und winterlich weiß werden. Erst zum nächsten Wochenende hin sollen sich die Schneewolken wieder verziehen, wie Experten des Deutschen Wetterdienstes prognostizieren. Dann auch werde sich die Sonne wieder etwas öfter zeigen. „Die hochwinterliche Phase wird bayernweit anhalten.“ Bis zu minus 16 Grad nachts soll es mancherorts im Freistaat gegen Ende der Woche geben.

Winter-Wetter in München: Jetzt droht ein echter Kälte-Hammer

Schneien soll es in den nächsten Tagen fast bayernweit, am Alpenrand sind bis zu 15 Zentimeter möglich. Dazu soll es knackig kalt werden. In der bayerischen Landeshauptstadt beispielsweise werden für Dienstag und Mittwoch viele Niederschläge bei grauem Himmel erwartet. Erst am Donnerstag zeigt sich die Sonne wieder - dann jedoch bei Maximaltemperaturen von minus 5 Grad. Die frostige Periode werde noch eine ganze Weile anhalten, so ein DWD-Meteorologe. In ganz Bayern werde es nachts nun Temperaturen im zweistelligen Minusbereich geben. Mit dem erhöhten Schneeaufkommen, steigt auch erneut die Lawinengefahr in den Alpen. Sie sei als mäßig einzustufen, so die Experten.

Sibirische Kälte rollt auf München zu - Temperaturen von fast minus 20 Grad im Anmarsch

Update vom 8. Februar, 12.42 Uhr: Die Anzeichen verdichten sich. Auf München rollt in den kommenden Tagen sibirische Kälte zu. Das Wetter-Portal wetter.com prognostiziert jetzt für den Lauf der Woche immer kältere Temperaturen. Erste Vorboten für die kommende Witterung sind dem Portal nach schon in der Nacht auf Mittwoch zu erwarten. Demnach ist dann schon Temperaturen von minus drei Grad zu rechnen - doch das ist im Gegensatz zu dem, was dann kommt, noch nichts.

In der Nacht auf Donnerstag sagt wetter.com jetzt satte minus zehn Grad voraus, um dann einen Tag später, in der Nacht auf Freitag, 12. Februar, den vorläufigen „Höhepunkt“ zu erreichen. Dann soll das Thermometer in München auf eisige minus 18 Grad fallen. Zudem wird ab Donnerstag, 10. Februar, mit strengem Dauerfrost gerechnet.

Wetter: Schneefälle führen zu Verkehrschaos um Nürnberg - In München sieht es anders aus

Update vom 8. Februar, 07.25 Uhr: Ein ungewöhnlich starker Schneesturm tobt seit Sonntag über der Mitte Deutschlands. Ausläufer erreichen Nordbayern. Dort führt ein Wintereinburch mit starken Schneefälle in kurzer Zeit zu einem Verkehrschaos rund um Nürnberg.

München bleibt davon zunächst ziemlich verschont. Leichte Plusgrade und vereinzelt sogar Sonnenschein gibt‘s am Montag. Zum Abend kommen die Schneeausfläufer auf München zu und ab dann wird es ungemütlicher. In der Nacht wird es schneien, im Laufe der Woche wird der Wintereinbruch dann bitterkalt.

Die Schneefälle gehen Dienstag und Mittwoch weiter - und der Schnee wird wohl auch liegen bleiben. Denn spätestens am Donnerstag erreicht die polare Luft auch München - mit bis zu minus elf Grad.

Wetter: Schneechaos in Deutschland! DWD mit Warnungen nördlich von München

Update vom 7. Februar, 18.55 Uhr: Das Extrem-Wetter über Deutschland zieht immer größere Kreise in Richtung Süden. Nun warnt der Deutsche Wetterdienst für den Norden Bayerns bereits vor Unwetter-Lagen. Im gesamten Norden kommt es zu starken Schneefällen und Glatteis. Weiter wird in ganz Bayern vor Frost gewarnt. Noch liegt München nicht im akut betroffenen Bereich, doch das wird sich im Laufe der kommenden Woche ändern (siehe ein Update weiter unten).

Update vom 7. Februar, 15.43 Uhr: Das Wetter in Deutschland bringt die Extreme, die von Experten gar als „Jahrhundert-Ereignis“ angekündigt wurden. Besonders in der Mitte des Landes kommt es zu heftigen Schneefällen bei einem Wintereinbruch mit eisigen Temperaturen. Währenddessen ist die Lage in und um München noch unauffällig. Trübe Witterung mit wenigen Niederschlägen prägen den heutigen Sonntag in der Landeshauptstadt. Doch zur kommenden Woche kündigt sich auch für den Süden eine Wetter-Lage an, die es in sich hat.

Wetter in Deutschland: Unwetter in der Mitte! Wintereinbruch erreicht schon bald München

Wie das Wetter-Portal wetter.com vorhersagt, nähert sich mit jedem Tag in der neuen Woche die Extrem-Wetter-Front weiter in Richtung Süden. Spätestens bis Donnerstag soll der Wintereinbruch dann endgültig auch München erreicht haben. Doch was heißt das genau? Ab Donnerstag, 11. Februar, krachen die Temperaturen in der Nacht in zweistellige Minus-Bereiche. Auch tagsüber erreicht das Thermometer dann die Null-Grad-Grenze nicht mehr. Wie wetter.com in aktuellen Vorhersagen berichtet, bleibt die eiskalte Wetter-Lage dann auch erstmal erhalten. Neben den sibirischen Temperaturen kann es dann auch zu Schneefällen kommen. Diese scheinen nicht so heftig auszufallen wie es am heutigen Sonntag, 7. Februar, in der Mitte Deutschlands geschieht. Doch sicher ist: Die kommende Woche bringt extreme Kälte nach München.

Update vom 7. Februar, 10.21 Uhr: Ein Wetterphänomen wie es in dieser Intensität nur selten auftritt hat am gestrigen Samstag (6. Februar) in weiten Teilen Bayerns für Erstaunen gesorgt. Auch in der Landeshauptstadt des Freistaats bewunderten die Anwohner den Himmel, der in ein unheimliches, rötlich-gelbes Licht getaucht war. Dabei handelte es sich um Sahara-Staub, der durch ein Tiefdruckgebiet über Südwesteuropa aufgewirbelt worden war. Der Wüsten-Staub überquerte das Mittelmeer und überzog anschließend Europa, wobei auch der Freistaat betroffen war.

Wetter-Phänomen überzieht auch München: Sahara-Staub färbt Himmel rötlich-gelb

Durch die ungewöhnlich hohe Konzentration von 2000 Milligramm Staub pro Quadratmeter war der Effekt des Sahara-Staubs enorm. „Menschen von überall her riefen an. Manche wollten wissen, ob das der Weltuntergang ist“, sagte ein Sprecher des Deutschen Wetterdienstes (DWD) der Deutschen Presseagentur (dpa) am Sonntag. Das milde und sonnige Wetter, das Meterologen mit dem Sahara-Staub vorausgesagt hatte, blieb allerdings aus. In München blieb es weitgehend kühl mit Temperaturen unter zehn Grad und auch gelegentlichen Regenschauern, die sich am Sonntag nun weiter fortsetzen und den Sahara-Staub-Effekt deutlich verringern.

Dennoch bleibt das Wetter-Phänomen eine Besonderheit: Experten des Bayerischen Rundfunks zufolge war die Menge an Wüsten-Staub so hoch, dass ein solch starker Effekt „nur etwa alle paar Jahre“ zu erwarten ist. Auch in anderen Regionen Deutschlands hinterließ der Staub am Himmel einen deutlichen Effekt.

Am Sonntag wird es nun regnerisch und kühl im Freistaat. In Oberbayern sind zudem, Experten zufolge, bis zu 15 Zentimeter Neuschnee zu Wochenbeginn möglich.

Update vom 6. Februar, 17.30 Uhr: Während im Norden Deutschlands ein „Jahrhundert-Ereignis“ droht, scheint das Wetter in Bayern aktuell noch beständig zu sein. Doch die Pegelstände einiger Flüsse in Nord- und Ostbayern waren am Samstag weiter im Bereich eines kleineren Hochwassers. Im Maingebiet gibt es nach Angaben des Hochwassernachrichtendienstes stellenweise noch Ausuferungen sowie leichte Verkehrsbehinderungen durch überflutete Hauptverkehrs- und Gemeindestraßen.

An der Fränkischen Saale sinken die Wasserstände dagegen. An Naab und Regen sowie vereinzelt an weiteren nördlichen Donauzuflüssen traten am Samstag noch kleinere Überschwemmungen auf. Auf der vierstufigen Warnskala werden weiterhin Überschwemmungen der Stufen eins und zwei erwartet - auch durch die vom Deutschen Wetterdienst (DWD) angekündigten neuen Regenfälle in den kommenden Tagen.

Doch auch mit Staub hat der Freistaat aktuell zu kämpfen. Staub aus der Sahara hat in Teilen Bayerns den Himmel in ein trübes Licht getaucht. „Wenn man in München rausschaut zum Beispiel, sieht es leicht gelb-rötlich aus“, sagte ein Sprecher des Deutschen Wetterdienstes (DWD) am Samstag. Grund sei ein Tiefdruckgebiet über Südwesteuropa: Die entstandenen Winde transportieren Staub aus der Wüste über das Mittelmeer direkt nach Deutschland. Bayern ist laut dem Sprecher besonders von den Auswirkungen betroffen. Trotz des Föhns sorgte der Staub am Samstag für viele Wolken und wenig Sonne im Freistaat. Am Sonntag regnet es dem DWD zufolge verbreitet, an den Mittelgebirgen gibt es teilweise Schneeregen. „Dadurch wird der Sahara-Staub keinen großen Effekt mehr haben“, sagte der Sprecher.

Großes Wetter-Chaos droht: Experte hat nun auch Süden auf dem Schirm - „So, dass wir Probleme bekommen können“

Update vom 6. Februar, 15.12 Uhr: Das Wetter in Bayern hat sich am Samstag nicht ganz so gegensätzlich entwickelt wie erwartet. „Wenn man vom äußersten Norden und dem äußersten Süden absieht, ist es überall recht einheitlich, dicht bewölkt und zwischen vier und acht Grad“, sagte ein Meteorologe des Deutschen Wetterdienstes.

Rund um Hof in Oberfranken habe es geschneit, während die Temperaturen am Alpenrand zweistellige Werte erreichten. Das vorhergesagte frühlingshafte Wetter in Alpennähe trat aber nicht ein. „Es fehlt so ein bisschen die Sonneneinstrahlung, sonst wäre es mit Sicherheit Richtung 15 Grad geworden“, erläuterte der Fachmann.

Bayern-Wetter: DWD-Experte warnt vor Samstagabend - „So dass wir Probleme bekommen können“

Auch Schnee in größeren Teilen Frankens fiel nicht. „Der Schnee in Hof zieht dann allmählich Richtung Norden ab. Am Abend kommt neuer Niederschlag von Südwesten, der aber als Regen fällt“, sagte der Meteorologe. „An den nördlichen Mittelgebirgen, wahrscheinlich sogar bis runter zum Pfälzer Wald kann es auch gefrierender Regen sein, und zwar verbreitet und länger anhaltend, so dass wir Glatteisprobleme bekommen können.“

Update vom 6. Februar, 9.44 Uhr: Im Norden droht das größte Schneechaos seit Jahren, ein Experte sprach sogar von einem möglichen Jahrhundert-Ereignis (siehe Erstmeldung). In einigen Teilen Bayerns können sich die Menschen dagegen auf frühlingshafte Temperaturen freuen. Denn Tiefdruckgebiete über Westeuropa lenken nach Angaben des Deutschen Wetterdienstes (DWD) sehr milde Luft nach Bayern.

An den Alpen stellt sich Föhn ein, dadurch seien dort bis zu 15 Grad möglich. Viel Sonnenschein wird es der Prognose nach im Freistaat aber nicht geben, der Himmel zeige sich sehr bewölkt. Nur im Alpenraum komme die Sonne gelegentlich durch.

Temperaturgefälle zwischen Nord- und Süddeutschland: „Denkwürdiges Ereignis mit Seltenheitswert“

Zwischen Nord- und Süddeutschland rechnen Experten am Wochenende mit einem Temperaturgefälle von rund 20 Grad. Meteorologen sprechen wegen des erwarteten zweigeteilten Wetters in Deutschland schon vorher von einem „denkwürdigen Ereignis mit Seltenheitswert.“

Wetter südlich von München: DWD gibt Warnung vor Sturmböen heraus

Für den heutigen Samstag hat der DWD eine Warnung für den äußersten Süden des Freistaats herausgegeben, diese gilt bis 16 Uhr. Betroffen sind die Kreise Miesbach, Oberallgäu, Ostallgäu, Garmisch-Partenkirchen, Bad Tölz-Wolfratshausen und Rosenheim. Dort drohen Sturmböen: „Es treten oberhalb 1500 m Sturmböen mit Geschwindigkeiten bis 80 km/h (22m/s, 44kn, Bft 9) aus südlicher Richtung auf. In exponierten Lagen muss mit schweren Sturmböen bis 95 km/h (26m/s, 51kn, Bft 10) gerechnet werden.“

Wetter-Wahnsinn in Deutschland: „Jahrhundert-Ereignis“ droht - in München erst Frühling, dann die Wende?

Erstmeldung vom 5. Februar: München - Das Wetter zeigte sich zuletzt in und um München* nicht unbedingt von seiner winterlichsten Seite. Trübe Tage mit milden Temperaturen weit über dem Gefrierpunkt prägten das Bild - in ganz Oberbayern. Dabei kam es zu Beginn der Woche außerdem zu stürmischen Winden. Zum Wochenende stellt sich dann eine Wetter-Lage ein, die sich bereits am Donnerstag, 4. Februar, angekündigt hatte. Bei Temperaturen von knapp dreizehn Grad und Sonnenschein dürfte man dann in und um die Isar-Metropole entlang ein erstes Frühlings-Erwachen empfinden. Währenddessen droht in Teilen Norddeutschlands ein „Jahrhundert-Ereignis“, wie ein Experte vorab ankündigt.

Wetter in Deutschland: Droht „Jahrhundert-Ereignis“ im Norden? Krasser Kontrast zum Süden

„Dem Norden Deutschlands drohen massive Schneefälle. Es könnte ein Schnee-Sturm aufziehen, es könnte sogar ein „Jahrhundert-Ereignis“ werden“, so Jan Schenk, Meteorologe vom Wetter-Kanal „The Weather Channel Deutschland.“ Und tatsächlich. Von Kiel bis nach Erfurt „kommt so richtig was zusammen“, wie Schenk weiter erklärt. Vom Emsland bis in die Lüneburger Heide soll es über das Wochenende hinweg dann besonders dick kommen. Dem Meteorologe nach kann man hier mit bis zu 50 Zentimetern Neuschnee rechnen. Auch die Temperaturen sind dabei für den Abschnitt Deutschlands bitterkalt. Für Hannover etwa wird ab dem kommenden Samstag, 6. Februar, Dauer-Frost prognostoziert. Dabei stürzen die Werte nachts auf bis zu minus elf Grad, tagsüber erreicht das Thermometer keine null Grad, wie wetter.com vorhersagt. Derartige Winter-Verhältnisse gab es selbst in München heuer nicht. Doch wie geht es hier in den kommenden Tagen weiter?

Deutschland-Wetter: Sibirischer Winter im Norden - Frühling in München

Zunächst einmal bleibt das frühlingshafte Wetter erhalten. Der Kontrast zum Norden Deutschlands könnte also nicht größer sein. Erst am Sonntag gehen die Temperaturen wieder leicht zurück, wie wetter.com vorhersagt. Bei dann nur noch sieben Grad regnet es in München, nachts sinken die Werte auf ein Grad. Für den Montag, 8. Februar, könnte für alle in und um München dann jedoch eine Überraschung warten. Dem Wetter-Portal nach kann es hier bei Temperaturen von knapp über null Grad zu Schneefällen kommen. Auch die Tage darauf, bis einschließlich Mittwoch, 10. Februar, sollen dann kalt bleiben. Zusammengefasst: Der sibirisch-anmutenden Winter erreicht in den kommenden Tagen München nicht. Zunächst kehrt hier der frühe Frühling ein, doch dann zeigen sich wieder erste winterliche Anzeichen.

In Bayern zeigt sich die wetterliche-Lage im Augenblick ebenfalls turbulent. Besonders im Norden des Freistaats sorgen stark anhaltende Regenfälle und Schmelzwasser für Hochwasser.

*tz.de ist Teil des bundesweiten Ippen-Digital-Redaktionsnetzwerks

Rubriklistenbild: © Peter Kneffel

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